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Autorama: Team-Champions trotz vieler Zwischenfälle

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Autorama: Team-Champions trotz vieler Zwischenfälle
Autor:
, Motorsport.com Switzerland
05.09.2019, 07:30

Der VW Golf von Yannick Mettler und seinen beiden dänischen Teamkollegen war beim 24h-Rennen in Barcelona über weite Strecken das schnellste TCR-Auto im Feld, hatte aber aufgrund diverser Defekte keine Chancen auf einen Podestplatz. Trotzdem sicherte sich das Schweizer Team mit den Rängen drei und fünf vorzeitig die Team-Meisterschaft.

Es war ein Rennen, bei dem so ziemlich alles schief ging, was schief gehen konnte – und trotzdem gab es am Schluss etwas zu feiern: Das Schweizer Team Autorama Motorsport by Wolf Power Racing sicherte sich bereits nach dem drittletzten Lauf zur European 24h Series in Barcelona den Titel in der TCR-Kategorie.

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Yannick Mettler, Marlon Menden, Ralf Henggeler, Jérôme Ogay, Benjamin Leuchter, Volkswagen Golf GTI, Autorama Motorsport by Wolf-Power Racing_Fryba Photographer

Yannick Mettler, Marlon Menden, Ralf Henggeler, Jérôme Ogay, Benjamin Leuchter, Volkswagen Golf GTI, Autorama Motorsport by Wolf-Power Racing_Fryba Photographer

Foto: Fryba Photographer

Dabei hatte es lange Zeit nicht wirklich danach ausgesehen. Die Probleme begannen bereits am Freitagmorgen, als beim Volkswagen Golf GTi TCR DSG, der von Yannick Mettler und seinen beiden dänischen Teamkollegen Kristian Jepsen und Jan Sorensen pilotiert wurde, der Motor getauscht werden musste, so dass das Trio keine wirkliche Gelegenheit hatte, sich im freien Training auf das Qualifying einzuschiessen.

„Eine super Leistung vom Team, dass ich im Qualifying überhaupt an den Start gehen konnte“, ist sich Mettler bewusst. „Durch den Motorwechsel hatte ich zwar keine Möglichkeit, mich darauf vorzubereiten, aber immerhin konnte ich überhaupt daran teilnehmen.“

Unter diesen Umständen war Startplatz 3 durchaus als Erfolg zu werten, zumal der zweite VW Golf von Autorama auf der Pole Position stand. Nach einer weitgehend ereignislosen Startphase, bei der es für den Luzerner, der den Start-Turn fuhr, in erster Linie darum ging, die Position zu halten und Kräfte zu sparen, schlug kurz nach dem Fahrerwechsel der Defektteufel ein erstes Mal im Rennen zu: Ein Elektronikproblem, das an der Box behoben werden musste, kostete insgesamt sieben Runden.

Doch davon liessen sich Mettler und seine dänischen Teamkollegen nicht abschrecken. Mit einer Reihe schnellster Runden knabberte der Schweizer Zehntel um Zehntel vom Rückstand auf seine Vorderleute ab und  kam zwischenzeitlich bis auf die vierte Position nach vorne – mit nur noch einer Runde Rückstand auf das Schwesterauto auf Rang drei.

Doch die nächsten Rückschläge liessen nicht lange auf sich warten: Zwei Mal musste der VW Golf in der Folge ausserplanmässig für Reparatur-Stopps an die Box, wobei der Schaden bei Mettler unmittelbar nach dem Passieren der Boxeneinfahrt auftrat, so dass er eine ganze Runde mit gebrochener Aufhängung zurücklegen musste.

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Am Ende überquerte man die Ziellinie auf Rang fünf. „Es war sehr ernüchternd“, bilanziert Mettler nach dem Rennen. „Wir wurden dauernd durch irgendwelche Zwischenfälle zurückgeworfen. Wir hatten einen Mega-Speed und waren meistens das schnellste Auto im TCR-Feld, aber wir hatten einfach zu viele Defekte.“

Doch dank Rang drei des Schwesterautos konnte sich das Team aus Wetzikon bereits zwei Rennen vor Schluss den Team-Titel in der TCR-Klasse der European 24h Series sichern.

Loris Prattes, Fabien Danz, Julien Apotheloz, Antti Buri, Cupra Leon TCR, TOPCAR Sport with Bas Koeten Racing

Loris Prattes, Fabien Danz, Julien Apotheloz, Antti Buri, Cupra Leon TCR, TOPCAR Sport with Bas Koeten Racing

Foto: Fyba Photographer

Der Sieg in der TCR-Klasse ging an ein weiteres Schweizer Team: Der Cupra TCR DSG von TOPCAR Sport, gesteuert von den beiden Schweizern Fabian Danz und Julien Apothéloz sowie Loris Prattes (Deutschland) und Antti Buri (Finnland), gewann das Rennen mit einem Vorsprung von satten zehn Runden auf die Markenkollegen von Baboro Motorsport.

Auch beim Kampf um den Gesamtsieg mischten Schweizer Piloten mit: Der Luzerner Adrian Amstutz siegte am Ende mit seinen Teamkollegen Leonid Machitski, Patrick Kujala und Dennis Lind im Lamborghini Huracan GT3 Evo des britischen Teams Barwell Motorsport knapp vor dem Porsche 991 GT3 R von Herberth Motorsport mit dem Solothurner Daniel Allemann sowie den Deutschen Sven Müller, Ralf Bohn und Alfred Renauer am Steuer.

Weiter geht es am Wochenende des 15.-17. November auf dem Circuit of the Americas in Austin, ehe die Saison Mitte Januar mit den 24h von Dubai abgeschlossen wird.

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