Keine Medaillen für die Schweiz an den FIA Motorsport Games

Keiner der Schweizer Piloten, die am vergangenen Wochenende in den verschiedenen Kategorien der FIA Motorsport Games am Start standen, schaffte es in die Top 3.

Keine Medaillen für die Schweiz an den FIA Motorsport Games

Die besten Chancen auf einen Podestplatz wurden zweifellos Patric Niederhauser und Christoph Lenz eingeräumt, die in einem von Raton Racing vorbereiteten Lamborghini Huracan im GT Cup starteten.

Doch das Wochenende begann schlecht, da Lenz im ersten Qualifying lediglich die siebtzehntschnellste Zeit markierte. Immerhin konnte Patric Niederhauser mit Rang drei im zweiten Qualifying für das Schweizer Team wieder einiges gutmachen.

Weiterlesen:

Bei regnerischen Bedingungen vermochten sich die beiden Schweizer Vertreter im ersten Rennen nicht weiter nach vorne zu schieben und beendeten das Rennen auf Platz 17. Nachdem das zweite Rennen aufgrund des starken Regens in Vallelunge erst verspätet gestartet wurde, konnte sich Christoph Lenz zunächst auf Platz drei halten, doch aufgrund seines Fehlstarts verlor er zwei Positionen. Schlussendlich überquerte der Lamborghini #58 als Siebter die Ziellinie.

Im Drift Cup schaffte es Yves Meyer mit seinen BMW M2 ins Finale des Wettbewerbs und beendete das Rennen schlussendlich auf Platz zehn.

Im Digital Cup war Fredy Eugster in der Qualifikationsphase stark unterwegs und verpasste den Finaleinzug, der den Top 10 vorenthalten war, nur knapp.

Die Sieger der verschiedenen Kategorien der FIA Motorsport Games sind: Deutschland und Japan (GT-Cup), Russland und Belgien (Tourenwagen-Cup), Italien (Formel-4-Cup), Ukraine (Drift-Cup), die Niederlande (Kart-Slalom-Cup) und Australien (Drift-Cup). Mit einer Gold- und zwei Bronzemedaillen belegte Russland bei dieser ersten Ausgabe der FIA Motorsport Games den ersten Platz.

 
geteilte inhalte
kommentare
Höchste Auszeichnung: DMSB-Pokal für Hermann Tomczyk
Vorheriger Artikel

Höchste Auszeichnung: DMSB-Pokal für Hermann Tomczyk

Nächster Artikel

Kolumne: Der Verbrenner-Motorsport muss sich neu aufstellen

Kolumne: Der Verbrenner-Motorsport muss sich neu aufstellen
Kommentare laden