Die Familie Wittwer bittet um stilles Gedenken

Für den beim Bergrennen Oberhallau tödlich verunglückten Martin Wittwer gibt es keine öffentliche Beerdigung. Dafür lädt die Gemeinde Oberhallau am Sonntag zu einem Abendgebet ein.

Über Auto Sport Schweiz teilen die Eltern Erich und Renate Wittwer sowie Martins Bruder Daniel allen Freunden und Rennfahrerkollegen mit, dass es keine Beerdigung auf einem Friedhof geben wird.

"Wir bitten Euch, unseren Tinu in lieber Erinnerung zu behalten. Wir bitten um stilles Gedenken.“

Der am 3. Oktober 1983 geborene Martin Wittwer ist am Sonntag, 27. August, kurz nach 18 Uhr, in seinem dritten Rennlauf der Gruppe E1 bis 2000, mit seinem Peugeot 205 tödlich verunglückt. 

"Er war so stolz auf seinen Rennwagen mit etlichen Eigenkonstruktionen und die Rennen waren für ihn jeweils ein erfüllendes Erlebnis, das ihm viel Freude bereitete“, teilt die zutiefst erschütterte Trauerfamilie mit. „Dieser liebe, wertvolle Mensch fehlt uns so sehr.“ 

Der tragische Ausgang des diesjährigen Bergrennens hat auch im ganzen Dorf Oberhallau tiefe Betroffenheit ausgelöst. Dem möchte die Kirchgemeinde am Sonntag, 3. September, von 18 bis ca. 18.20 Uhr in einem Abendgebet Raum geben und um Trost für die Angehörigen bitten.

Motorsport.com Schweiz entbietet der Trauerfamilie das tiefste Beileid.

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Rennserien Schweizer bergrennen
Veranstaltung Oberhallau
Fahrer Daniel Wittwer , Martin Wittwer
Artikelsorte Nachruf
Tags schweiz