Kessel Racing: “Wir kehren an die Spitze zurück!”

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Kessel Racing: “Wir kehren an die Spitze zurück!”
Riccardo Didier Vassalli
Autor: Riccardo Didier Vassalli
Übersetzung: Peter Wyss, Motorsport.com Switzerland
11.05.2017, 10:31

Beim dritten Lauf zur Blancpain GT Series in Brands Hatch blieb das Team aus Grancia für einmal sieglos. „Broniszewski und Piccini kehren bald aufs Podium zurück.“

#11 Kessel Racing, Ferrari 488 GT3: Michael Broniszewski, Giacomo Piccini
Podium AM-Cup: 1. #11 Kessel Racing, Ferrari 488 GT3: Michael Broniszewski, Giacomo Piccini; 2. #39
#39 Kessel Racing TP12, Ferrari 488 GT3: Piti Bhirombhakdi, Carlo Van Dam
Podium Pro-AM-Cup: 1. #333 Rinaldi Racing, Ferrari 488 GT3: Alexander Matschull, Daniel Keilwitz; 2.
#39 Kessel Racing TP12, Ferrari 488 GT3: Piti Bhirombhakdi, Carlo Van Dam

Das erste Mai-Wochenende verlief für Kessel Racing in Brands Hatch einigermassen akzeptabel. Piti Bhirombhakdi und Carlo Van Dam brachten ihren Ferrari 488 GT3 im Qualifikationsrennen an dritter Stelle der Kategorie PRO-AM ins Ziel – und dies trotz eines Reifenschadens nach einem Feindkontakt in den ersten Kurven.

Weniger Glück hatten Michael Broniszewski und Andrea Piccini. Der Italiener bit eine tolle Aufholjagd, die ihn bis zum Fahrerwechsel auf Rang 3 vorbrachte. In der zweiten Rennhälfte schied das Duo aufgrund einer Kollision mit dem Auto von Lorenzo Casè aus.

Im Main Race bestätigten Bhirombhakdi/Van Dam ihre gute Leistung mit dem zweiten Platz in der Kategorie PRO-AM, nur geschlagen von ihren deutschen Ferrari-Kollegen Mattschull-Keilwitz von Rinaldi Racing. Broniszewski/Piccini überstanden zwar das Hauptrennen vom Nachmittag, mussten sich aber mit einem fünften Rang begnügen.

Teambesitzer Ronnie Kessel schaut dennoch mit Zuversicht auf das zweite Rennen der englischen Woche, das an diesem Wochenende in Silverstone stattfindet und als zweiter Lauf zum Blancpain GT Endurance Cup zählt. “Es war ein schwieriges Wochenende in Brands Hatch. Die beiden Podestplätze von Bhirombhakdi und Van Dam waren gut, während Broniszewski und Piccini trotz ihrem Speed unter den Erwartungen und somit weit weg vom Podium blieben. Doch sie kommen schon wieder, vielleicht schon am Sonntag in Silverstone. Darauf konzentrieren wir uns nun und geben dort alle das Beste.“

 

 

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