VLN
26 Okt.
-
26 Okt.
Event beendet
Moto3
01 Nov.
-
03 Nov.
Event beendet
15 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
Moto2
01 Nov.
-
03 Nov.
Event beendet
15 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
Rallycross-WM
08 Nov.
-
10 Nov.
Event beendet
Formel E
23 Nov.
-
23 Nov.
Event beendet
17 Jan.
-
18 Jan.
Nächster Event in
33 Tagen
WEC
08 Nov.
-
10 Nov.
Event beendet
12 Dez.
-
14 Dez.
Rennen in
04 Stunden
:
44 Minuten
:
52 Sekunden
Superbike-WM
24 Okt.
-
26 Okt.
Event beendet
Rallye-WM
24 Okt.
-
27 Okt.
Event beendet
14 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
NASCAR Cup
08 Nov.
-
10 Nov.
Event beendet
15 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
MotoGP
01 Nov.
-
03 Nov.
Event beendet
15 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
ELMS
25 Okt.
-
27 Okt.
Event beendet
Formel 2
28 Nov.
-
01 Dez.
Event beendet
Formel 1
28 Nov.
-
01 Dez.
Event beendet
12 März
-
15 März
Nächster Event in
88 Tagen
WTCR
14 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
13 Dez.
-
15 Dez.
1. Rennen in
1 Tag
Details anzeigen:

Rallye Dakar 2020: Carlos Sainz bleibt bei X-Raid

geteilte inhalte
kommentare
Rallye Dakar 2020: Carlos Sainz bleibt bei X-Raid
Autor:
Übersetzung: Heiko Stritzke
08.09.2019, 12:33

Carlos Sainz sen. steht kurz vor einer Vertragsunterzeichnung bei X-Raid - Rallye Marokko als Vorbereitung - Luftdrucksystem jetzt im Griff

Der zweimalige Rallye-Weltmeister und Dakar-Sieger Carlos Sainz sen. wird 2020 zum 13. Mal die härteste Rallye der Welt in Angriff nehmen. Dabei wird er erneut einen Mini X-Raid-Buggy steuern. Die Rallye Marokko dient als Vorbereitung.

Nach seinen vier Jahren bei Peugeot nahm Sainz die Rallye Dakar 2019 zum ersten Mal mit dem Mini-X-Raid-Buggy in Angriff, das Unterfangen war aber von wenig Erfolg gekrönt. Er wurde nach diversen Problemen mit dem Reifenluftdrucksystem 13.

Seitdem hat er seine Optionen abgewägt. Toyota zeigte gegenüber 'Motorsport.com' Interesse am erfahrenen Spanier, doch die Gespräche führten zu keinem Ergebnis. Sein Engagement bei X-Raid wird kommende Woche unter Dach und Fach kommen.

Der Dakar-Sieger von 2010 und 2018 testete den X-Raid-Buggy Ende August in Aragon. Ihn beschreibt er als "identisch" mit dem Gefährt, das er 2019 bei der Rallye Dakar in Peru gesteuert hat, aber X-Raid scheint die Probleme mit dem Reifenluftdrucksystem in den Griff bekommen zu haben.

Carlos Sainz

Die "Dakar" 2019 war für Sainz überwiegend zum Haare Raufen

Foto: Red Bull Content Pool

"Ich warte darauf, den Deal mit Mini abzuschließen", sagt der 57-Jährige gegenüber 'Motorsport.com'. "Es ist noch immer dasselbe Auto, noch immer mit Red Bull. Wir schauen, dass wir einen Deal hinbekommen."

"Bis nächste Woche müssen wir Bescheid wissen, weil wir wie üblich in Marokko fahren wollen. Die Rallye Marokko ist in der ersten Oktoberwoche. Bis dahin muss alles aussortiert, entschieden und bereit sein."

Auf die Frage, ob es derzeit noch Ungereimtheiten gäbe, die eine Vertragsunterzeichnung verhindern, antwortet er: "Wir warten noch darauf, ob ein dicker Sponsor einsteigt. Darüber sollten wir Anfang nächster Woche Klarheit haben."

Mit drei Superstars gegen Toyota?

Carlos Sainz und sein Beifahrer Lucas Cruz hatten bei der Rallye Dakar 2019 von Beginn an Probleme mit dem Buggy. Doch das Team glaubt, es 2020 in Saudi-Arabien mit dem Toyota-Team aufnehmen zu können. Der Vorbereitung in den kommenden Wochen wird besondere Bedeutung zukommen, weil sich hier entscheiden wird, ob die Probleme aus dem Weg geräumt sind.

Carlos Sainz

Intensive Vorbereitungen mit der Rallye Marokko sollen 2020 mehr Erfolg bringen

Foto: X-raid

"Es wird das Auto werden, das wir vergangenes Jahr eingesetzt haben", sagt Sainz. "Das zwar nicht sehr erfolgreich, aber wir hatten ein großes Problem mit dem Luftdrucksystem. Wir haben ja schon vor ein paar Wochen einige Testfahrten absolviert und ich denke, das Auto hat sich verbessert. Und es sind noch Verbesserungen für Marokko geplant. Ich denke, dass wir konkurrenzfähiger sein werden."

Obschon BMW seine Investitionen in das Mini-X-Raid-Projekt stark zurückgefahren hat, scheint das Team weiterhin die Red-Bull-Farben zu tragen. Mit Sainz und Stephane Peterhansel hätte man bereits zwei Topfahrer unter Vertrag. Sven Quandt soll aber daran arbeiten, ein drittes Fahrzeug für Cyril Despres einzusetzen, der mit X-Raid und Jean-Paul Cottret bei der Rallye Dakar 2019 Fünfter wurde.

Sollte diese Fahrerpaarung so unter Vertrag genommen werden, hätte X-Raid drei Asse im Ärmel, um das Toyota-"Dreamteam" mit Nasser Al-Attiyah, Giniel de Villiers und, sofern er sich endgültig dazu entscheidet, Fernando Alonso herauszufordern.

Mit Bildmaterial von X-raid.

Nächster Artikel
Dakar-Vorbereitungen gehen weiter: Fernando Alonso testet in Polen

Vorheriger Artikel

Dakar-Vorbereitungen gehen weiter: Fernando Alonso testet in Polen

Nächster Artikel

Dakar-Coup: Marc Coma wird Fernando Alonsos Beifahrer

Dakar-Coup: Marc Coma wird Fernando Alonsos Beifahrer
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Rallye Dakar
Autor Oleg Karpow