Sebastien Loeb gesteht: „Habe Angst vor der Wüste“

Motorsport-Superstar Sebastien Loeb macht sich vor seiner ersten Teilnahme an der berühmten Rallye Dakar durchaus einige Sorgen.

„Ich habe ein bisschen Angst davor, in der Wüste zu stranden“, sagt Loeb. „Das bringt diese Rallye aber mit sich, also müssen wir uns bestmöglich darauf vorbereiten.“

Deshalb sei er froh, mit Daniel Elena, seinem langjährigen Beifahrer aus der Rallye-WM, an den Start zu gehen. „Er war die logische Wahl“, mein Peugeot-Pilot Loeb. „Es ist schön, dass wir unsere gemeinsame Geschichte fortschreiben können.“

Doch mit welchem Ergebnis? Loeb: „Wenn ich etwas mache, dann will ich natürlich auch gewinnen – immer. Eines Tages würde ich also auch gern die Dakar als Sieger beenden. Darauf arbeite ich hin.“

„Es gab ja auch schon Fahrer, die gleich bei ihrer ersten Dakar-Teilnahme gewonnen haben. Aber um davon zu träumen ist es wahrscheinlich noch zu früh“, sagt der Franzose.

„Die Freundschaft zwischen mir und Daniel kann schließlich nicht die geballte Dakar-Erfahrung der Konkurrenz ersetzen. Der einzige Weg, wie wir unser Ziel erreichen können, ist harte Arbeit.“

Die Rallye Dakar 2016 beginnt am 2. Januar in Buenos Aires und führt von Argentinien nach Bolivien und wieder zurück. Am 16. Januar werden in Rosario die Sieger gekührt.

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Über diesen Artikel
Rennserien Dakar , Cross-Country Rally
Fahrer Sébastien Loeb
Teams Peugeot Sport
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