DTM-Fahrer fordern Ausweitung der Punkteränge

Zehn Punkteränge sind den DTM-Fahrern nicht genug: Gary Paffett und Robert Wickens sprechen sich dafür aus, künftig mehr Piloten als nur den Top 10 eines Rennens Punkte zu geben.

„Das dürfte dem Racing im gesamten Feld guttun, wenn auch Zweikämpfe weiter hinten mit Punkten belohnt werden würden“, meint Wickens. „Dann hätten auch die Fans was davon.“

Paffett spricht sich ebenfalls für eine Ausweitung der Punkteränge aus, will aber im DTM-Reglement noch an weiteren Stellschrauben drehen: „Die DRS-Regeln sollten angepasst werden.“

Der verstellbare Heckflügel, der einem nachfolgenden Fahrzeug kurzzeitig einen höheren Topspeed ermöglicht, muss laut Paffett nochmals aufgewertet werden.

„DRS sollte dem Überholen helfen und nicht nur dazu da sein, um an anderen Autos dranzubleiben“, meint der frühere DTM-Champion.

Fotostrecke: Die 24 DTM-Fahrer der Saison 2016!

Bereits vor der DTM-Saison 2015 war der Klappwinkel des DR-System vergrößert worden, damit der Hinterherfahrende noch mehr davon profitieren kann. Zuletzt durfte der Heckflügel beim DRS-Einsatz um 18 Grad abgesenkt werden.

Seit 2012 werden in der DTM die Punkte nach dem Schema 25-18-15-12-10-8-6-4-2-1 vergeben.

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Rennserien DTM
Fahrer Gary Paffett , Robert Wickens
Teams Mercedes
Artikelsorte News
Tags drs, punkte, punkteränge, punktesystem