DTM-Fahrer fordern Ausweitung der Punkteränge

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DTM-Fahrer fordern Ausweitung der Punkteränge
Stefan Ehlen
Autor: Stefan Ehlen
12.02.2016, 09:59

Zehn Punkteränge sind den DTM-Fahrern nicht genug: Gary Paffett und Robert Wickens sprechen sich dafür aus, künftig mehr Piloten als nur den Top 10 eines Rennens Punkte zu geben.

Gary Paffett, ART Grand Prix, Mercedes-AMG C63 DTM
Augusto Farfus, BMW Team RBM, BMW M4 DTM
Gary Paffett, ART Grand Prix, Mercedes-AMG C63 DTM
Bruno Spengler, BMW Team MTEK, BMW M4 DTM; Augusto Farfus, BMW Team RBM, BMW M4 DTM
Daniel Juncadella, Mücke Motorsport, Mercedes-AMG C63 DTM

„Das dürfte dem Racing im gesamten Feld guttun, wenn auch Zweikämpfe weiter hinten mit Punkten belohnt werden würden“, meint Wickens. „Dann hätten auch die Fans was davon.“

Paffett spricht sich ebenfalls für eine Ausweitung der Punkteränge aus, will aber im DTM-Reglement noch an weiteren Stellschrauben drehen: „Die DRS-Regeln sollten angepasst werden.“

Der verstellbare Heckflügel, der einem nachfolgenden Fahrzeug kurzzeitig einen höheren Topspeed ermöglicht, muss laut Paffett nochmals aufgewertet werden.

„DRS sollte dem Überholen helfen und nicht nur dazu da sein, um an anderen Autos dranzubleiben“, meint der frühere DTM-Champion.

Fotostrecke: Die 24 DTM-Fahrer der Saison 2016!

Bereits vor der DTM-Saison 2015 war der Klappwinkel des DR-System vergrößert worden, damit der Hinterherfahrende noch mehr davon profitieren kann. Zuletzt durfte der Heckflügel beim DRS-Einsatz um 18 Grad abgesenkt werden.

Seit 2012 werden in der DTM die Punkte nach dem Schema 25-18-15-12-10-8-6-4-2-1 vergeben.

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Autor Stefan Ehlen
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