Pascal Wehrlein: „Da muss schon viel schiefgehen…“

DTM-Titelfavorit Pascal Wehrlein ist vor dem Saisonfinale in Hockenheim die Ruhe selbst, überlässt die Rechenspiele aber lieber seinem Ingenieur.

„Der weiß alles auswendig“, meint Wehrlein und grinst. Dazu hat er auch allen Grund, denn ihm reicht am Hockenheimring schon ein dritter Platz, um die Entscheidung herbeizuführen.

Denn Wehrlein ist mit einem Vorsprung von 37 Punkten an das badische Motodrom gereist. „Dies Führung ist in der Tat komfortabel“, sagt der Mercedes-Fahrer. Er stehe daher „nicht unter großem Druck“.

Dass ihn Mattias Ekström, Edoardo Mortara oder Bruno Spengler noch abfangen könnten, sieht er als nicht sehr wahrscheinlich an. „Da muss schon vieles schiefgehen“, meint Wehrlein. „Und falls es am Samstag nicht gut ausgehen sollte, bin ich für Sonntag immer noch in einer guten Position.“

Ein gewisses „Restrisiko“ aber bleibe, solange die Konkurrenz rechnerisch noch eine Chance hat. Denn: „In der DTM weißt du nie.“

Deshalb überlässt Wehrlein in Hockenheim nichts dem Zufall. „Ich mache alles so wie sonst auch. Die vergangenen Rennen waren ziemlich gut. Und sobald man da etwas verändert, geht es in die falsche Richtung.“ Und das gilt es beim Saisonfinale zu vermeiden.

Einen Kommentar schreiben
Kommentare anzeigen
Über diesen Artikel
Rennserien DTM
Veranstaltung Hockenheim 2
Rennstrecke Hockenheimring
Fahrer Mattias Ekström , Bruno Spengler , Edoardo Mortara , Pascal Wehrlein
Artikelsorte News