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Formel-1-Liveticker: Ecclestone: "Ein Desaster für die Formel 1"

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Ecclestone: "Ein Desaster für die Formel 1" +++ Letzte Bestzeit 2021 geht an Haas +++ Wann endet die Mercedes-Frist? +++

Bericht

Status: Beendet

Wann endet die Mercedes-Frist?

Wir haben noch einmal genau nachgeschaut: Mercedes hat am Sonntag gegen 20:30 Uhr unserer Zeit angekündigt, Berufung gegen das FIA-Urteil einlegen zu wollen. Heißt: Die 96-Stunden-Frist endet am Donnerstag ebenfalls gegen 20:30 Uhr. Pikant ist das deshalb weil um 21:00 Uhr in Paris die große Weltmeisterehrung stattfindet - also nur rund 30 Minuten später.

Was passiert, falls Mercedes wirklich in letzter Minute in Berufung geht? Wir wissen es nicht ...

Die Party geht weiter

Gestern legte Max Verstappen eine kleine Partypause ein, um am Test in Abu Dhabi teilzunehmen. Heute geht es nun weiter! Der Niederländer ist inzwischen zurück in Europa und hat dem Red-Bull-Werk in Milton Keynes einen Besuch abgestattet. Dort wurde er von den Mitarbeitern stilecht empfangen:

#FragMST

Tony möchte wissen, ob es sinnvoll wäre, die Aufgaben von Michael Masi in Zukunft etwas aufzuteilen. Tatsächlich ist das ein Vorschlag, den auch Martin Brundle macht. In seiner Kolumne für 'Sky' schreibt er: "Charlie [Whiting] hatte mit Herbie Blash einen ultimativen 'Wingman' an seiner Seite. Ein Mann, der bei mehr Formel-1-Rennen als jeder andere war."

"Sie haben fast jeden Abend zusammen gegessen", erinnert sich Brundle und erklärt, dass zwischen den beiden ein großes Vertrauen geherrscht habe. "Herbie war in den ersten ein oder zwei Runden effektiv der Rennleiter, während Charlie von der Starterposition zurückkehrte", schreibt Brundle. Möglicherweise bräuchte Masi auch so eine rechte Hand.

Schwarzman schneller als Masepin

Bemerkenswert ist allerdings, dass Nachwuchspilot Schwarzman mit seiner Zeit von 1:25.348 Minuten heute schneller war als Stammpilot Nikita Masepin im Qualifying am Samstag - wohlgemerkt im gleichen Auto und auf gleichen Reifen! Ja, wir wissen, dass die Zeiten angesichts der Streckenverhältnisse und Co. natürlich nicht komplett vergleichbar sind. Aber so schlecht war seine Zeit auf jeden Fall nicht!

Mehr Fakten zum Test gibt es in unserem Testbericht!

Bestzeit für Haas

Der letzte Test 2021 endet mit einer kleinen Überraschung: Die letzte Bestzeit des Jahres geht an Haas! Andererseits: So groß ist die Überraschung dann auch nicht, weil Nachwuchspilot Robert Schwarzman heute eben als einziger mit einem aktuellen Auto unterwegs war. Alle anderen saßen in den deutlich langsameren Testautos. Das war es dann also mit den letzten Kilometern der Formel-1-Saison 2021.

Hier gibt es einen Überblick über alle Zeiten!

Mehr Impressionen vom Hamilton-Ritterschlag ...

... haben uns hier übrigens die Kollegen von Sky noch zur Verfügung gestellt!

Apropos Bourdais ...

Wie das zwischen ihm und Red Bull damals genau abgelaufen ist, das erfährst Du in unserer Fotostrecke!

Fotostrecke: 15 Formel-1-Fahrer, die während der laufenden Saison entlassen wurden LAT

Foto: LAT

Alain Prost (Ferrari): Wohl eine der legendärsten Entlassungen der Formel-1-Geschichte. Ferrari setzt den damals dreimaligen Weltmeister am Ende der Saison 1991 ein Rennen vor Schluss vor die Tür. Zuvor hatte Prost den Ferrari 643 öffentlich mit einem LKW verglichen - zu viel für die Italiener. Das letzte Rennen fährt Gianni Morbidelli.

Ex-Toro-Rosso-Fahrer kritisiert Red Bull

Sebastien Bourdais stand einst selbst bei Red Bull unter Vertrag und war bei Toro Rosso unter anderem Teamkollege von Sebastian Vettel. Nun rechnet er nach dem Saisonfinale mit seinem ehemaligen Arbeitgeber ab und erklärt laut 'garndprix.com', dass sich Red Bull in Abu Dhabi am Sonntag höchst unsportlich verhalten habe.

Hintergrund ist, dass die Bullen Sergio Perez einsetzten, um Lewis Hamilton einzubremsen. "Ich kann nicht verstehen, wie Perez zufrieden mit sich sein kann und wie die Leute ihm für das applaudieren können, was er getan hat", so Bourdais. Perez habe "jeden schmutzigen Trick" angewendet, um Hamilton zu blocken.

Bourdais selbst sagt, seine Kritik habe nichts damit zu tun, dass er einst von Red Bull rausgeworfen wurde.

Schlussphase

In Abu Dhabi läuft derweil die letzte Teststunde 2021. Die ersten Teams haben bereits zusammengepackt. Wir wünschen allen auf jeden Fall schon einmal einen guten Start in die Winterpause! Nach offiziellem Testende bekommst Du bei uns dann wie gewohnt wieder einen Testbericht und alle Zeiten des Tages.

Wer hat noch gleich gewonnen?

Max Verstappen hat seinen ersten WM-Titel am Sonntag stilecht mit einem Rennsieg eingefahren. Das war in der Formel-1-Geschichte aber nicht immer so! Michael Schumacher und Jacques Villeneuve holten ihren jeweils ersten Titel zum Beispiel unter ganz anderen Umständen. An diese erinnert sich auch heute noch jeder. Aber wer hat damals die entsprechenden Rennen eigentlich gewonnen ...?

Fotostrecke: 11 berühmte Rennen, bei denen man sich nicht an den Sieger erinnert Sutton

Foto: Sutton

Spa 1991 - Zumindest in Deutschland dürfte sich jeder Formel-1-Fan an das Rennen in Belgien am 25. August 1991 erinnern. Denn damals gibt ein gewisser Michael Schumacher sein Debüt in der Königsklasse. Das endet aber bereits nach wenigen Metern. Und wer kann anschließend eigentlich gewinnen?

Häkkinen: Safety-Car-Ende wäre schlimmer gewesen

Der Finne schreibt in seiner neuen Kolumne für 'Unibet', dass er Michael Masis Entscheidung am Ende des Rennens verstehen kann. "Ich denke, es wäre viel schlimmer gewesen, wenn diese Weltmeisterschaft hinter dem Safety-Car geendet hätte. Das wäre absolut antiklimaktisch gewesen", so Häkkinen, dessen Fazit lautet: "Michael hat seinen Job gemacht."

Das sagt übrigens auch Gerhard Berger in unserem neuen Video!

Michael Masi steht nach dem kontroversen Zieleinlauf in Abu Dhabi in der Kritik. Jetzt hält Gerhard Berger ein Plädoyer zu seiner Verteidigung.

Wer fährt mit welchem Auto?

Wir haben bereits mehrfach darüber gesprochen, dass beim Reifentest mit speziellen Testautos gefahren wird. Kollege Matt Somerfield hat sich die Mühe gemacht, einmal herauszufinden, wer denn nun mit welchem Auto am Start ist. So setzen Mercedes und Red Bull zum Beispiel auf umgerüstete 2019er-Boliden, Aston Martin hingegen hat sein aktuelles Auto umgebaut. Wieder andere sind mit angepassten Vorjahresautos unterwegs.

Kurz gesagt: Die Vergleichbarkeit ist ziemlich für die Tonne.

Emotionen

Die Bilder der letzten Runde aus Abu Dhabi wurden inzwischen rauf und runter gespielt. Neu sind dagegen diese Aufnahmen aus der Red-Bull-Garage. Und die sind wirklich sehenswert!

Russell: Mercedes-Comeback "seltsam"

Weil Lewis Hamilton beim Test fehlt, sitzt George Russell an beiden Tagen im Mercedes. "Es ist ein seltsames Gefühl", gesteht der Brite nach seinem Einsatz am Dienstag und erklärt: "Ich habe mit dem Team schon oft nach Rennen am Ende der Saison getestet. Und jetzt sind wir wieder hier." Der Unterschied: Dieses Mal testet Russell als Stammpilot.

Ein neues Gefühl für ihn, und er verrät: "Es war ein wirklich toller Tag." Er habe auch viel über die neuen Reifen gelernt, aber: "Es wird im nächsten Jahr ganz anders werden, weil sich die Autos im Vergleich zu den aktuellen drastisch verändern. Es gibt also nicht so viel, was man mitnehmen kann", erklärt er. Für ihn persönlich war es trotzdem ein guter Tag.

Mercedes lässt Fototermin sausen

Bei Mercedes herrscht weiter Funkstille nach dem Saisonfinale. Nun hat das Team gestern auch noch einen offiziellen FIA-Fototermin sausen lassen. 'RaceFans' hat zuerst darüber berichtet. Der Termin steht in Verbindung mit der morgigen FIA-Gala in Paris. Während alle anderen FIA-Weltmeister dort am Dienstag ihre Autos präsentierten, war von Mercedes keine Spur.

Nicht vergessen: Mercedes hat am Sonntag die Konstrukteurs-WM gewonnen und soll morgen bei der Gala auch ganz offiziell ausgezeichnet werden.

Hamilton offiziell zum Ritter geschlagen

Bereits gestern haben wir darüber berichtet, dass der Brite heute im Schloss Windsor ganz offiziell zum Ritter geschlagen wird. Die Ehrung wurde von Prinz Charles vorgenommen. Inzwischen gibt es auch ein erstes Bild der Zeremonie!

Verstappen: Lewis und ich haben uns gegenseitig gepusht

Der Niederländer erklärt, dass die Qualität im diesjährigen Titelduell "sehr hoch" gewesen sei. Das habe sowohl an ihm selbst als auch an Lewis Hamilton gelegen. "Wir haben uns gegenseitig jedes Mal ans Limit gepusht", berichtet er und erklärt: "Es gab am gesamten Wochenende keine Runde, in der man sich ausruhen konnte - Qualifying und Rennen."

"Ein kleiner Verbremser kann den Unterschied zwischen P1 und P2 machen. Und in der Meisterschaft, die wir hatten, war das massiv. Es war also ein sehr hoher Fokus notwendig", berichtet der Niederländer. Daran war womöglich auch Hamilton nicht mehr gewöhnt. Denn seit 2016 gab es auch für ihn keinen so engen Titelkampf mehr.

Norris: Tolle Saison, blödes Ende

Der Brite blickt "sehr glücklich" auf die Saison 2021 zurück. Er holte vier Podestplätze, seine erste Pole, beendete die WM als Sechster so weit vorne wie noch nie und stand in Russland sogar kurz vor seinem ersten Sieg. Ärgerlich sei nur, dass ihm ausgerechnet am Ende des Jahres das Glück ausging. Die letzten Rennen seien "überhaupt nicht" nach Plan verlaufen.

"Wir hatten einfach sehr viel Pech mit Reifenschäden [in Katar und Abu Dhabi], mit Problemen und Zwischenfällen", erklärt er. Dem Team sei also kein Vorwurf zu machen. "Es war einfach nicht die zweite Saisonhälfte, auf die wir gehofft hatten. Wir hatten viel mehr verdient. Das Team hat einen viel besseren Job gemacht, als es den Anschein hat", so Norris.

Nach dem McLaren-Doppelsieg in Monza kam Norris bis zum Saisonende aus diversen Gründen nie mehr über P7 im Rennen hinaus.

So war das damals ...

Beim Thema Rosberg-Rücktritt empfehle ich übrigens gerne noch einmal unser exklusives Videointerview mit dem Champion von 2016 aus diesem Jahr. Zum ersten Mal hat er da über zuvor unbekannte Aspekte seines Rücktritts gesprochen. Unter anderem hat er uns nämlich verraten, dass er damals bei der FIA-Gala in Wien eigentlich noch gar nicht zurücktreten wollte!

Wie wär's eigentlich mit einem Comeback in der Formel 1? Erstmals spricht der Weltmeister 2016 über unbekannte Aspekte seines Rücktritts in Wien.

Verstappen verspricht: Kein Rosberg-Moment!

Morgen steht ja auch noch die große FIA-Gala in Paris an, bei der Max Verstappen offiziell als Weltmeister geehrt wird. Zur Erinnerung: Das ist die Veranstaltung, bei der Nico Rosberg Ende 2016 völlig überraschend seinen Rücktritt verkündete. "Nee, nee", entgegnet Verstappen bei 'ServusTV' auf die Anmerkung, er solle doch am Donnerstag bitte nicht den Rosberg machen.

Er wolle mit Red Bull noch "zehn bis 15 Jahre" in der Formel 1 bleiben.

Ecclestone freut sich für Schumacher

Max Verstappen hat durch seinen Triumph um Sonntag nicht nur selbst seinen ersten WM-Titel gewonnen. Er hat auch den achten Titel von Lewis Hamilton verhindert. Bernie Ecclestone erklärt gegenüber 'F1-Insider.com', er finde es "schön, dass Michael Schumacher Rekordweltmeister bleibt. Lewis ist ein wunderbarer Fahrer, aber ich wünsche mir, dass er Michael diesen Rekord nicht nehmen kann."

2022 wird Hamilton natürlich trotzdem noch einmal einen Anlauf starten!

Mittagspause

Der Vormittag in Abu Dhabi ist durch, die meisten Teams sind jetzt in der Mittagspause. Kurzer Blick auf die Zeiten: Mercedes-Neuling Russell führt mit einer 1:26.4 vor Sainz (+0,3) und Norris (+0,3). Wie wir gestern aber bereits mehrfach gesagt haben: Zeiten spielen hier eigentlich keine Rolle. Es geht für die Teams und Pirelli darum, Daten auf den neuen Reifen zu sammeln.

Zur Erinnerung: Gefahren wird auch heute wieder bis 18:00 Uhr Ortszeit, also 15:00 Uhr bei uns.

"Spezialhelm"

Ein Test so kurz vor Weihnachten bringt natürlich auch den ein oder anderen Spezialhelm mit sich. Haben wir ja gestern zum Beispiel auch bei Valtteri Bottas schon gesehen. In diesem Fall gehen wir aber nicht davon aus, dass Sebastian Vettel mit diesem Exemplar wirklich auf die Strecke gegangen ist!

Berger: Masi-Entscheidung für Fans "richtig"

Auch der ehemalige Formel-1-Pilot und heutige DTM-Boss hat sich bei 'ServusTV' zum kontroversen Finale geäußert und erklärt: "Mercedes hat darauf spekuliert, dass die Safety-Car-Phase bis zum Ende gehen wird, weil das so im Reglement steht. Aber was sie nicht beachtet haben, ist, dass es noch einen anderen Paragrafen gibt, der dem [Rennleiter] erlaubt, dies auch aufzuhebeln und sagen zu können: Ich entscheide das anders."

"Und er hat das auch anders entschieden, aber nicht, um jemanden zu helfen, sondern um den Fans sportlich eine letzte Runde zu geben, um den Kampf fertig auszutragen. Er hat das meiner Meinung nach gut gelöst, auch wenn das für eine Seite Pech bedeutet hat. Aber für den Fan ist das richtig", so Berger.

Norris: Mercedes hatte das schnellere Auto

Über die Frage, wer 2021 das bessere Auto hatte, haben wir ja schon häufig diskutiert. Laut Mercedes war es Red Bull, laut Red Bull (zumindest ab dem Sommer) Mercedes. Und wie sieht es ein Unbeteiligter? "Ich denke nicht, dass er während der ganzen Saison das bessere Auto hatte", sagt Lando Norris über seinen Kumpel Max Verstappen.

"Ich denke, der Mercedes war über große Teile das bessere Auto", so der McLaren-Pilot. Außerdem habe Verstappen im Verlauf des Jahres "mehr Pech" gehabt und als Fahrer "weniger Fehler" gemacht. Er freue sich auf jeden Fall für Verstappen. Auch Hamilton sei aber "eine großartige Saison" gefahren.

Das Finale ...

... aber auf Holländisch! Hier gibt es die letzte Runde in Abu Dhabi noch einmal komplett mit dem Live-Kommentar aus den Niederlanden im Video. Aber ganz ehrlich: Da hätte ich persönlich noch eine größere Eskalation erwartet ;-)

Mercedes-Berufung: Wie sieht's aus?

Auch diese Frage brennt natürlich vielen Fans unter den Nägeln. Leider sind wir noch immer nicht schlauer. Bis Donnerstagabend hat Mercedes noch Zeit, um Berufung gegen das Urteil einzulegen. Spätestens morgen muss es also eine Entscheidung geben. Entweder man legt bis dahin Berufung ein oder man lässt die Frist verstreichen. Dann wäre das Ding auch durch.

#FragMST

Wir versuchen weiterhin, die vielen Fragen aufzuarbeiten, die wir seit dem Rennen am Sonntag bekommen haben. Viele Leser möchten zum Beispiel wissen, warum Mercedes in der letzten Safety-Car-Phase nicht selbst die Reifen gewechselt hat. Hintergrund ist, dass Hamilton in diesem Fall hinter Verstappen zurückgefallen wäre.

Zur Erinnerung: Verstappen konnte die Reifen ohne Platzverlust wechseln. Das ging bei Hamilton nicht. Als Führender ist man in solchen Situationen taktisch immer im Nachteil, weil der Zweitplatzierte einfach das Gegenteil machen kann. Und hatte Hamilton gestoppt, wäre Verstappen sicher auf der Strecke geblieben und hätte so die Führung übernommen.

Dieses Risiko wollte Mercedes nicht eingehen.

Apropos Bernie Ecclestone

Gerade haben wir ja schon über den ehemaligen Formel-1-Boss gesprochen. Aber wusstest Du eigentlich, dass der 91-Jährige früher auch selbst Rennen gefahren ist? Genau damit beschäftigt sich Stefan Ehlen (Hier geht's zu seiner Facebook-Seite!) im heutigen Türchen unseres Adventskalenders!

Zwei Linktipps dazu. Erstens: Unseren Kanal jetzt kostenlos abonnieren, damit du kein neues Türchen mehr verpasst. Wenn Du die Glocke aktivierst, kriegst Du sogar jedes Mal eine Benachrichtigung auf die YouTube-App auf Deinem Handy.

Zweitens: Stefans "Grand-Prix-Geschichte(n)" kommen aus dem gleichnamigen Buch. Wenn Du noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für einen Formel-1-Fan bist, dann ist das ein heißer Tipp. Jetzt auf Amazon online bestellen!

Hinweis: Dies ist ein Amazon-Affiliate-Link, an dem wir eine kleine Provision verdienen. Für Dich ändert sich dadurch nichts am Preis, Du kannst damit aber unsere Arbeit unterstützen. Wir bedanken uns dafür!

Wer fährt heute in Abu Dhabi?

Zehn Autos sind heute auf der Strecke - also deutlich weniger als gestern. Das kommt daher, dass am Dienstag alle Teams außer Haas bereits ihren Young-Driver-Test absolviert haben. Die US-Truppe zieht heute mit Robert Schwarzman nach. Die anderen neun Autos spulen weiter Kilometer beim Reifentest ab. Williams ist auch heute nicht dabei, weil man kein entsprechendes Testauto hat.

Hier die Übersicht über die Fahrer beim Reifentest:

Ecclestone: "Ein Desaster für die Formel 1"

Los geht es heute aber erst noch einmal mit einem Rückblick auf das Formel-1-Finale am Sonntag. "Es ist ein Desaster für die Formel 1", sagt Ex-Boss Bernie Ecclestone gegenüber 'F1-Insider.com' und erklärt: "Es zeigt, wo ihre Schwächen liegen. Der Sport leidet darunter, dass es nicht mehr nur um den reinen Wettkampf geht, sondern um das Interesse von wenigen Einzelnen."

"Es ist ein Witz, wie jeder hören kann, dass Teamchefs wie Toto Wolff während eines Rennens versuchen, Entscheidungen der Rennleitung zu beeinflussen. Und wie man sich bei Red Bull gleichzeitig genötigt sieht, sich gegen diese versuchte Einflussnahme zu verteidigen. Der tolle Sport, den Max Verstappen und Lewis Hamilton da geboten haben, geht deswegen völlig unter. Es ist eine Schande", so Ecclestone.

Der 91-Jährige stellt klar: "So weit wäre es [bei mir] nie gekommen. Ich hätte zum Beispiel nie zugelassen, dass während des Rennens übers Fernsehen die ganzen Funksprüche von den Teamchefs zur Rennleitung zu hören sind." Genau das möchte die Formel 1 ab dem kommenden Jahr auch ändern.

Der letzte Testtag

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres Formel-1-Livetickers. Es ist ein historischer Tag, denn zum letzten Mal gehen die Autos der aktuellen Generation auf die Rennstrecke! In Abu Dhabi steht der letzte Testtag in diesem Jahr auf dem Plan, bevor es 2022 komplett neue Boliden gibt. Unter anderem darauf blicken wir natürlich heute hier im Ticker.

Ruben Zimmermann begleitet Dich an dieser Stelle erneut durch den Tag und bei Fragen, Anregungen oder Beschwerden kannst Du wie gewohnt unser Kontaktformular verwenden. Außerdem findest Du uns auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube, und für Fragen steht Dir zudem unser Twitter-Hashtag #FragMST zur Verfügung. Auf geht's!

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