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Formel-1-Liveticker: FIA richtet Hotline für Whistleblower ein

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Bericht

Status: Beendet
11:23

Bis morgen!

Wir sind schon wieder am Ende des heutigen Livetickers angekommen. Vielen Dank fürs Mitlesen. Maria Reyer verabschiedet sich mit diesem Schnappschuss aus längst vergangenen Tagen. Ich würde mich freuen, wenn du auch morgen wieder mit dabei bist! Schönen Abend und bleib gesund!

11:11

Quizfrage #3: Die Auflösung!

Der bislang einzige Formel-1-Pilot aus Tschechien heißt natürlich Tomas Enge. Er ist 2001 insgesamt drei Rennen für Prost gefahren. Sein bestes Ergebnis war Rang zwölf in Italien.

- Tomas Enges Karriere-Statistik in unserer Datenbank!

Tomas Enge ~Tomas Enge ~

Foto: Motorsport Images

10:49

Quizfrage #3: Ländersache

Die letzte Quizfrage des Tages führt uns ein wenig in die Geografie und Länderkunde. Mal sehen, wie sehr du dich darin auskennst:

Wie heißt der bislang einzige Formel-1-Pilot, der aus Tschechien kam?
a) Peter Sagan
b) Matiaz Tomlje
c) Robert Visoiu
d) Tomas Enge

Bald gibt's hier im Ticker die Auflösung, also bleib dran!

10:43

Grosjean ohne Strafpunkt!

Kollege Norman Fischer hat heute unsere Strafpunkte-Tabelle aktualisiert und dabei festgestellt: Romain Grosjean - der letzte Fahrer, der ein Rennen lang gesperrt wurde - ist seit heute ohne Strafpunkt! Ebenso: Lando Norris, Valtteri Bottas und Pierre Gasly (und Esteban Ocon und Nicholas Latifi, die im Vorjahr gar nicht gefahren sind natürlich auch).

- Zur aktualisierten Strafpunkte-Tabelle!

10:23

Lesermeinung: Der alte Hockenheimring

Die Formel 1 könnte unverhofft doch auch 2020 in Hockenheim gastieren. Wir haben bereits berichtet, dass es Gespräche zwischen der Rennstrecke und Liberty Media gibt. Nicht alle Fans sind allerdings glücklich über den Kurs in Baden-Württemberg. Leser Friedrich hat uns geschrieben, dass er sich gemeinsam mit seiner Schwester darüber ärgert, dass der alte Hockenheimring so nicht mehr existiert - "und warum diese Charakterstrecke ernsthaft umgebaut wurde".

Außerdem fragt er sich, wie schnell wohl die heutigen Formel-1-Boliden auf der langen Waldgeraden wären? "Ich meine, dass die Geraden und die schnellen Schikanen spätestens heute ein echtes Problem wären", meint Leser Friedrich. Das lässt sich zwar nicht beantworten, da uns keine Simulationen vorliegen.

Aber passend dazu haben wir schon im Vorjahr bei Formel-1-Teamchefs nachgefragt, was sie von der Idee halten würden, wieder auf der alten Strecke zu fahren. "Wir tendieren dazu, ein bisschen nostalgisch zu werden, wenn es um alte Strecken geht", findet Toto Wolff. "Ich habe das Layout des alten Hockenheim gemocht und die Windschatten-Schlachten in den Wald hinein", gibt er auch zu. Haas-Teamchef Günther Steiner meint, er könne sich gar nicht mehr daran erinnern, warum eigentlich umgebaut wurde. Er gebe sich aber mit der aktuellen Infrastruktur zufrieden.

2002 wurde in Hockenheim umgebaut, schon 2018 hat sich mein Kollege Stefan Ehlen im Hardtwald auf Spurensuche begeben - hier seine Eindrücke lesen!

10:05

Monaco-Spezial: Alles für mehr Abtrieb

Kollege Ruben Zimmermann hat sich heute Spezialkonstruktionen angeschaut, die nur beim Grand Prix von Monaco zum Einsatz kamen. Traditionell haben sich die Technikabteilungen für den Klassiker in den Häuserschluchten etwas Besonderes einfallen lassen, um über die Aerodynamik mehr Abtrieb zu generieren. Spannende Rückschau!

Fotostrecke: Formel-1-Technik: Die denkwürdigsten Monaco-Spezialideen Giorgio Piola

Foto: Giorgio Piola

1974: Um vorne mehr Abtrieb zu generieren, führt McLaren in Monaco eine neue Nase ein, die deutlich spitzer zuläuft. Die blauen Linien zeigen die eigentliche Größe der Nase. Weil die Nase schmaler ist, kann man die Flügelelemente vergrößern. Die gelb markierten Elemente geben dem Fahrer einen optischen Anhaltspunkt, wo der Flügel endet.
09:52

Warum dauern manche Entscheidungen so lang?

Als Zuschauer fragt man sich auch oft, warum eine Entscheidung der Rennkommissare oft so lange dauert - erinnern wir uns nur an Spielberg 2019 (Leclerc/Verstappen). Mika Salo erklärt, warum es manchmal zu solchen Verzögerungen kommt: "Das kommt darauf an, ob die Lage klar ist oder nicht. Oftmals ist es klar: Wenn es das Rennen beeinflusst, dann müssen wir sofort entscheiden."

Manchmal sei die Lage aber nicht ganz so klar. Dann muss auf die große Anzahl an Informationen zurückgegriffen werden. "Das sind meist sehr stressige zwei Stunden für uns. Wir haben über 300 Kameraperspektiven im Raum", erzählt er im Podcast 'Motorsport Dream'. Auch technische Details müssten oft abgeklärt werden. "Wir haben auch alle Livedaten, den gesamten Boxenfunk von jedem Team. Das ist also für uns drei wirklich stressig."

09:44

Salo: Als Kommissar auf der Seite der Fahrer

FIA-Kommissare haben meist nicht den besten Ruf. Vor allem die ehemaligen Rennfahrer stehen unter Beobachtung. Mika Salo hat im Podcast 'Motorsport Dream' erklärt, wie schwierig es ist, gerecht zu entscheiden und auf welcher Seite er meist steht. Seit 2012 arbeitet er für die FIA als Kommissar, im Vorjahr war er in Monaco und Singapur im Einsatz.

"Es hat eine Weile gebraucht, bis die Fahrer verstanden haben, dass ich eigentlich auf ihrer Seite bin", schildert der Finne. "Wenn ich mein Hemd mit FIA-Logo anziehe, dann glauben sie, dass ich für den Weltverband arbeite, das stimmt aber nicht." Viele Fahrer würden nun Vertrauen zu ihm haben und ihn um seine Meinung fragen.

Wenn zwei Fahrer ein Problem miteinander haben, dann würden diese in seinem Büro sehr schnell einsehen, was falschgelaufen ist. "In der Hitze des Gefechts sagen sie vor laufenden Kameras womöglich etwas Dummes, aber sie verstehen sehr schnell, wenn sie unsere Beweise anschauen, dass wir recht haben."

09:23

Formel-1-Fitness-Programm

Wie halten sich die Formel-1-Piloten über einen so langen Zeitraum ohne Rennen fit? Max Verstappen sucht die Geschwindigkeit auf der Laufstrecke, Valtteri Bottas auf dem Fahrrad (mit Freundin Tiffany) und Nicholas Latifi testet seine Fähigkeiten auf einer Kartstrecke in seiner kanadischen Heimat.

09:19

09:18

09:07

Lockt die Budgetobergrenze neue Teams an?

Kommen wir noch einmal zurück zum Thema Budgetobergrenze. Die könnte nämlich zu mehr Interesse an dem Sport führen und potenzielle neue Teams anlocken, glaubt Haas-Teamchef Günther Steiner. "Es ist jetzt viel interessanter", meint er bei 'Sky'. Zumindest ein kostendeckendes Geschäft müsse die Formel 1 in Zukunft werden.

Zwar würde es immer noch Personen geben, die glauben, mit einem Formel-1-Team Geld verdienen zu können. Dennoch sei die Formel 1 immer noch ein "sehr teurer" Sport. "Man muss immer noch einen Haufen Geld investieren." Der Vorteil ab 2021: "Wenn die Vorstände sehen, dass es einen Kostendeckel gibt, wissen sie genau, wie viel sie maximal ausgeben werden." Das sei ein klarer Schnitt. "Zuvor ging es immer darum, wie viel man investieren möchte."

Nachsatz: "Ich denke, es ist gut. Hoffentlich bringt das Konzerne oder Autohersteller dazu, in die Formel 1 zu investieren." Steiner glaubt auch, dass ohne Budgetobergrenze manch kleineres Team wohl verschwunden wäre. "Auch den Topteams ist bewusst, dass es ohne die Kleinen keinen Sport gibt." Deshalb hätten schließlich auch Mercedes und Co. den Einschnitten zugestimmt.

08:26

Rückblick auf die 2000er-Jahre

Das nehmen wir zum Anlassen und blicken zurück auf das vergangene Jahrzehnt. 20 Momente, die die Jahre 2000 bis 2009 geprägt haben, visuell aufbereitet - klick dich durch!

Fotostrecke: 20 prägende Formel-1-Momente der 2000er-Jahre Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Tödlicher Unfall in Monza (2000): Das neue Jahrtausend hat nicht den besten Start. Bei einem Unfall in Monza stirbt ein Streckenposten, der von einem umherfliegenden Rad getroffen wird. Es ist der erste Todesfall in der Formel 1 seit Ayrton Senna 1994. Beim Saisonauftakt 2001 in Melbourne (Bild) gibt es einen weiteren tödlichen Unfall.
07:16

Quizfrage #2: Die Auflösung!

Die zweite Quizfrage des Tages zielte auf den Monaco-Grand-Prix 2002 ab. Den gewann nämlich David Coulthard im McLaren - Antwort a ist also richtig! Bravo!

David Coulthard Red Bull Red Bull F1McLaren McLaren F1 ~David Coulthard ~

Foto: Motorsport Images

06:45

Quizfrage #2: Welches Team ist gesucht?

Zeit für die zweite Quizfrage des Tages! Wir schauen zurück auf die jüngere Vergangenheit der Formel 1 und begeben uns ins Jahr 2002:

Welches Team erzielte am 26. Mai 2002 den zweiten von nur zwei Nicht-Ferrari-Saisonsiegen?
a) McLaren
b) Williams
c) Renault
d) Toyota

In rund einer halben Stunde gibt's wieder die Auflösung hier. Bis dahin kannst du dir die Zeit im Formel-1-Quiz vertreiben!

06:43

Stellenabbau bei McLaren

Schlechte Nachrichten aus Großbritannien: Autohersteller McLaren wird 1.200 Mitarbeiter aus dem Automotive-, Technologie- und Racing-Bereich kündigen. Diese Maßnahme ist Teil einer Umstrukturierung der McLaren-Gruppe, die aufgrund der Corona-Pandemie notwendig wurde. Auch das Formel-1-Projekt ist von diesem Schritt betroffen, rund 70 Personen müssen gehen.

"Obwohl dies erhebliche Auswirkungen auf die Form und Größe unseres Formel-1-Teams haben wird, werden wir jetzt damit beginnen, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um ab 2021 unter der Budgetobergrenze zu fahren, um in Zukunft wieder um Rennsiege und Meisterschaften zu kämpfen", meint Paul Walsh, Geschäftsführer der McLaren-Gruppe.

06:30

Fahrergehälter sollen bald gekürzt werden

Die Budgetobergrenze ist offiziell beschlossen. Dennoch gibt es Ausnahmen, etwa die Fahrergehälter. Denn die üppigen Summen sind nicht in dem Kostendeckel inbegriffen. In einem nächsten Schritt soll auch das Salär der Superstars gedeckelt werden. Doch nicht jedes Team hat einen klaren Kurs in dieser Frage. Helmut Marko berichtet gegenüber 'F1-Insider.com' verwundert über Mercedes-Teamchef Toto Wolff: "Zuerst bestand er darauf, eine Obergrenze für Pilotengehälter schon für 2021 festzuzurren. Jetzt will er diesen Schritt erst ab 2025 gehen."

Bei Renault ist man da ganz anderer Meinung und stimmt mit Red Bull überein: "Ich glaube immer noch, dass wir den nächsten Schritt ins Auge fassen müssen, [...] der nächste Bereich werden natürlich die Lohnkosten der Fahrer sein. Auch das muss unter Kontrolle gebracht werden. Das haben eine Reihe von Sportarten getan." Es sei einfach "unfair", auf der einen Seite Millionenbeträge an Fahrer zu überweisen und auf der anderen hunderte Mitarbeiter zu kündigen.

06:03

#ThinkingForward: Die Teamchefs im Interview

Meine britischen Kollegen James Allen und Jon Noble haben sich in der Interview-Reihe "#ThinkingForward" mit den wichtigsten Akteuren in der Formel 1 über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unterhalten. Auch Zak Brown war bereits zu Gast, das Interview gibt's in diesem Video zu sehen.

Weitere Video-Interviews:
- mit Renault-Teamchef Cyril Abiteboul

- mit Red-Bull-Teamchef Christian Horner

- mit FIA-Präsident Jean Todt

05:54

Brown: Formel 1 hätte besser vorbereitet sein können

Ein Fiasko, wie es sich in Australien abgespielt hat, darf sich nicht wiederholen. Das haben alle Formel-1-Verantwortlichen wie ein Mantra in den vergangenen Wochen und Monaten wiederholt. Was hat der Sport aus der Absage gelernt? "Ich habe viel gelernt und lerne immer noch", meint McLaren-Boss Zak Brown in unserem Interview aus der "#ThinkingForward"-Reihe.

"In Zeiten einer Krise reagieren die Menschen anders. Sie sind verängstigt und suchen nach Führung", weiß Brown. Er lobt seine Mannschaft und die klare Entscheidungsfindung in der schwierigen Situation in Melbourne, als ein Teammitglied positiv getestet wurde. Kritik hat er für die anderen Teams übrig.

Grundsätzlich hätte sich die Formel 1 besser darauf vorbereiten können, was passiert, wenn ein Team die Teilnahme zurückzieht, so Brown. "Die Teams waren sich Donnerstag bis drei Uhr in der Früh nicht einig, was sie tun sollten. Erst nach dem Anruf von Ola [Källenius; Daimler-Vorstand] zog Mercedes zurück", erinnert er sich. "Das passiert, wenn man in eine Situation gerät, für die man nicht gut vorbereitet ist."

05:36

Quizfrage #1: Die Auflösung!

Ich wollte vorhin von dir wissen, was am 26. Mai 1968 passiert ist. In Monaco ist der Lotus 49B mit Graham Hill am Steuer zum ersten Mal mit einem Front- und einem Heckflügel gefahren, Antwort c ist richtig!

Lotus Lotus F1 Team F1 ~~

Foto: Motorsport Images

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