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Formel-1-Liveticker: Leclerc verrät: Was er an Vettel besonders schätzt

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Charles Leclerc über seine Beziehung zu Sebastian Vettel +++ Wir testen dein Wissen mit unserem Formel-1-Quiz! +++

Bericht

Status: Beendet

Bis morgen!

Und damit sind wir auch schon wieder am Ende des heutigen Livetickers angekommen. Vielen Dank fürs Mitlesen. Maria Reyer würde sich freuen, wenn du auch morgen wieder mit dabei bist! Bis dahin, schönen Abend und bleib gesund!

Morgen: Die große F1-Show feiert Premiere!

Heute habe ich bereits die neue Ausgabe von "Starting Grid" angekündigt, aber es wird noch besser! Denn morgen Abend um 20 Uhr gibt's für alle Formel-1-Fans noch einen Leckerbissen. Wir haben mit Formel-1-Experte Marc Surer und Sky-Kommentator Sascha Roos gesprochen, daraus ist eine große F1-Show entstanden.

In der einstündigen Sendung, die von Kevin Scheuren moderiert wird, werden viele Themen aus der Welt des Grand-Prix-Sports diskutiert. Unter anderem die Zukunft von Sebastian Vettel. Auch über "Ferrarigate" spricht Chefredakteur Christian Nimmervoll mit den Gästen, aber auch über Ayrton Senna und Adrian Sutil!

Ab Montagabend um 20 Uhr kannst du dir auf unserem YouTube-Kanal das Video in voller Länge anschauen! Richte dir am besten gleich eine Erinnerung dafür auf YouTube ein (per Klick auf das Glockensymbol)!

Allison: Nach Tod seiner Frau war die Arbeit die Stütze

Spaß und Freude auf der einen Seite, Trauer und Schmerz auf der anderen - Charles Leclerc kennt diese beiden Gegensätze nur zu gut. Auch James Allison hat in den vergangenen vier Jahren nicht nur schöne Momente mit Mercedes erlebt. Der Brite musste 2016 den Tod seiner Frau verkraften. Ein schwerer Schicksalsschlag, über den er nun in diesem YouTube-Video offen gesprochen hat.

"Nur ein paar Monate nach dem Tod meiner Frau habe ich bei Mercedes zu arbeiten begonnen. Ich war ein Wrack zu diesem Zeitpunkt und auch heute noch, vier Jahre danach, trauere ich um sie", schildert Allison ehrlich. "Aber damals habe ich auf dem Weg in die Arbeit geweint und dann auch wieder auf dem Nachhauseweg."

Er hat keine Auszeit genommen, sondern hat sich vollkommen in seine neue Aufgabe bei Mercedes gestürzt. "Ich hatte gehofft, dass ich mich in meinem Job nützlich machen könnte und dass ich so wieder den Boden unter meinen Füßen spüren könnte. Und ich bin Mercedes sehr dankbar, denn in einer Zeit, in der mein Leben auf den Kopf gestellt wurde und sich nichts normal anfühlte, war die Arbeit das einzig Vertraute."

"Banane" Leclerc erobert das Netz

Wir haben bereits vorhin darüber gesprochen: Charles Leclerc, der zweifache Grand-Prix-Sieger und Ferrari-Hoffnungsträger, hat das Internet am Wochenende mit seinem Bananen-Kostüm gewonnen. Noch heute gibt es Reaktionen auf die Aktion. Besonders der Vorschlag mit der Pressekonferenz gefällt mir ;-)

Technikchef erwartet "Explosion an Kreativität"

Mercedes-Technikchef James Allison hat sich aus der Quarantäne in Großbritannien zu Wort gemeldet. In einem neuen YouTube-Video des Teams spricht er über die Isolation und die viele freie Zeit zu Hause - ganz ungewohnt für einen hochrangigen Formel-1-Techniker. Zwar befinde sich sein Team aktuell im "Shutdown", dennoch rauchen weiterhin die Köpfe.

"Derzeit befinden wir uns in einem Shutdown. Denn wenn wir keine Rennen fahren können, dann verdienen wir auch kein Geld. Und wenn wir kein Geld verdienen, dann sollten wir auch nichts ausgeben. Deshalb ist dieser Shutdown die vernünftigste Art und Weise, diese Periode zu überstehen", erklärt er.

Nachsatz: "Das bedeutet aber nicht, dass die Gehirne abschaltet sind. Viele Ingenieure denken gerade zu Hause darüber nach, wie sie das Auto schneller machen können, wenn wir wieder zurück zur Arbeit dürfen." Allison erwartet viele kreative Ideen, die in dieser Pause entstehen und spricht gar von einer "Explosion" an Kreativität, "wenn wir wieder zurückkehren in die Fabrik dürfen".

Barcelona: Gebühr müsste neu verhandelt werden

Aktuell dreht sich die Debatte in der Formel 1 vor allem um eine Frage: Wann geht es wieder los? Aber auch: Wo kann 2020 gefahren werden? Nun hat Barcelona erklärt, dass man in diesem Jahr bereit wäre, ein Rennen ohne Zuschauer auszutragen - der Vertrag der Strecke läuft in diesem Jahr aus.

Der Streckenchef Joan Fontsere hat im spanischen Radio erklärt, dass in diesem Fall allerdings keine Gebühr fällig werden würde. "Wir haben mehrere Szenarien mit der Formel 1 diskutiert", meint er. "Wir wurden gefragt, ob wir bereit wären, wenn die Meisterschaft im Sommer beginnt, einen Grand Prix unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu organisieren. Wir haben ja gesagt."

Dabei gibt es nur ein Problem: "Wenn das Rennen hinter verschlossenen Türen stattfindet, verschwindet die Einnahmequelle des Veranstalters. Daher würde der bestehende Vertrag mit der Formel 1 nicht mehr gültig sein". Es müsste nachverhandelt und bei der Gebühr wohl ein Kompromiss gefunden werden.

Rückblick: Toyotas Chance in der Wüste

Heute vor elf Jahren fand in der Wüste der Grand Prix von Bahrain statt. Jarno Trulli startete von der Pole-Position, Timo Glock gleich neben ihm auf Startplatz zwei. Die beiden Toyota-Fahrer hatten die große Chance auf den Sieg - und hätten womöglich gar den Ausstieg des Autoherstellers verhindern können.

- Rückblick auf Bahrain 2009: Toyotas große Chance!

- In unserer Datenbank: Toyota in der Formel 1!

Timo Glock Jarno Trulli  ~Timo Glock und Jarno Trulli (Toyota)~

Foto: LAT

McLaren-Teamchef über Brown: "Ein Vollblut-Racer"

Apropos McLaren ... das Team hat sich erst im Laufe des Vorjahres neu aufgestellt. Mit Andreas Seidl als Teamchef und James Key als Technischen Direktor wurden wichtige Posten neu besetzt. Der Deutsche hat sich in Woking bereits eingelebt. Auch mit seinem Vorgesetzten verstehe er sich gut, betont Seidl. "Er ist mein Boss, also muss ich positiv über ihn sprechen", scherzt er.

"Nein, ohne Witz. Vom ersten Meeting an war mir klar, dass Zak und ich viele Ansichten teilen", schildert Seidl. Er bezeichnet die Zusammenarbeit als "gutes Zusammenspiel". Zak Browns Führungsstil gebe ihm die nötige Freiheit, gleichzeitig aber auch Unterstützung. "Was mir besonders gefällt: Zak ist ein Vollblut-Racer."

McLaren erhält Finanzspritze

Wir kommen wieder zu einem ernsten Thema. Die Coronakrise wird bislang noch nicht abschätzbare Folgen für die Wirtschaft haben, davon ist auch die Formel 1 betroffen. Liberty Media hat manchen Teams bereits finanziell unter die Arme gegriffen. McLaren hat von diesem Geld zwar nichts bekommen, jedoch wurde nun bekannt, dass der britische Autohersteller eine Finanzspritze in der Höhe von 300 Millionen Pfund von den Anteilseignern erhalten hat.

Laut einem Bericht der 'Daily Mail' heißt es: "Das neue Eigenkapital wurde eingesetzt, um den Konzern in dieser Zeit der beispiellosen Schließung zu unterstützen." McLaren hat einige Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt und Gehälter gekürzt. Das in Privatbesitz befindliche Unternehmen wird vom bahrainischen Staatsfonds Mumtalakat kontrolliert, der einen Anteil von 57,7 Prozent hält.

Mercedes: Kinder erkunden die Aerodynamik

Mercedes hat ein tolles Video online gestellt, in dem Technologie-Direktor Mike Elliott gemeinsam mit seinen zwei Kids Aerodynamik-Experimente durchführt. Großartige Idee für alle Eltern, die gerade nicht wissen, wie sie ihre Formel-1-verrückten Kinder unterhalten sollen!

Hamilton träumt ...

... auf Social Media von Ayrton Senna. Der Brite hat bereits viele Male erzählt, wie sehr er den dreifachen Weltmeister bewundert, ihn als Idol und Vorbild ansieht. Als er neun Jahre alt war, starb der Brasilianer im Grand Prix von San Marino in Imola.

"Verdammt!"

Während Williams-Chefkoch Jon Francis aktuell für medizinisches Personal kocht, versucht sich George Russell fit zu halten. Das gelingt ihm, naja, eher mäßig ;-)

Von "Naturtalent" bis "fauler Sack"

Passend zu dieser Geschichte von Nick Heidfeld haben wir erst kürzlich diese Fotostrecke über die ehemaligen Teamkollegen des Deutschen erstellt. Von Kimi Räikkönen bis Sebastian Vettel gibt er seine Einschätzungen über die Formel-1-Größen ab ...

Fotostrecke: Heidfelds Teamkollegen: "Naturtalent" Räikkönen, Vettel unterschätzt Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Kimi Räikkönen (Sauber, 2001): "Man nennt ihn 'Iceman'. Aber er wollte unbedingt Weltmeister werden und hat hart trainiert. Einiges, was die Leute über ihn sagen, sind wahr. Anderes stimmen überhaupt nicht. Du wirst nicht Weltmeister, wenn du ein fauler Sack bist und dich um nix scherst. Wenn er geschlagen wurde, gefiel ihm das nicht."

Heidfeld: Verrückte Williams-Aktion 2005

"Die Leute glauben mir das bis heute nicht, aber keiner von uns beiden wusste bis kurz vor Saisonbeginn, wer das Cockpit bekommt." Das erzählt Nick Heidfeld im Podcast 'Beyond the Grid' über die Saison 2005, in der er für Williams an den Start ging. Zuvor musste er sich in einem Shootout gegen Antonio Pizzonia beweisen.

"Uns wurde erst am Tag der Präsentation des neuen Autos gesagt, ob wir fahren oder nicht. Fünf Minuten später standen wir auf der Bühne! Und Pizzonia musste sagen: 'Ich bin glücklich darüber, Williams-Ersatzfahrer zu sein.' Verrückt", meint der Deutsche heute.

Er weiß auch noch: "In der damaligen Zeit gab es viele, die der Meinung waren, es stehe längst fest, dass Pizzonia das Cockpit bekommt - und dass es nur eine Marketingaktion war, mich da reinzuholen. Davor hatte ich Angst." Doch schließlich konnte sich Heidfeld durchsetzen.

Rückblick: Ein Alleskönner

Heute würde Jean-Pierre Beltoise seinen 83. Geburtstag feiern. Der Franzose siegte in der Formel 1 nur einmal (Monaco 1972), galt aber als Alleskönner. Denn er trat auch in der Langstrecke, im Sportwagen und auf dem Motorrad an. 2015 starb er in Dakar (Senegal) an den Folgen zweier Schlaganfälle.

 ~Jean-Pierre Beltoise in Clermont-Ferrand 1969~

Foto: LAT

Leclerc wird zum Spaßvogel

Charles Leclerc hat sich in den vergangenen Tagen nicht nur als Banane verkleidet. Der Monegasse scheint sich auf der Streaming-Plattform Twitch nun voll zu entfalten. Heute taucht ein Video auf, in dem er mit Kinderstimme zu hören ist. Pures Social-Media-Gold!

Video: Laudas Horrorcrash

Passend zur vergangenen Frage habe ich hier ein Video zum Feuerunfall von Niki Lauda aus unserem Archiv für dich. Darin blicken wir noch einmal auf die schrecklichen Momente auf der Nordschleife zurück.

Auflösung: Niki Laudas Feuerunfall ...

... fand natürlich im Jahr 1976 auf dem Nürburgring statt. Damit ist die richtige Antwort: b) 1976!

Gratuliere! Falls diese Frage zu einfach war für dich, haben wir in unserem Formel-1-Quiz noch deutlich schwierigere vorbereitet - versprochen ;-)

Niki Lauda Ferrari Scuderia Ferrari Mission Winnow F1 ~Niki Lauda ~

Foto: Motorsport Images

Podcast-Tipp: Surer und Roos vereint!

Morgen wird wieder eine neue Folge des Formel-1-Podcasts "Starting Grid" online gehen. Mit dabei sein werden neben Kevin Scheuren und unserem Chefredakteur Christian Nimmervoll auch zwei Gäste: Sky-Kommentator Sascha Roos und Formel-1-Experte Marc Surer! Die beiden ehemaligen Kollegen werden also praktisch wieder vereint. Das darfst du dir nicht entgehen lassen!

Bereit für die nächste Quizfrage?

Sehr gut, denn ich habe schon die nächste Frage für dich:

In welchem Jahr hatte Niki Lauda seinen schlimmen Unfall auf dem Nürburgring?
a) 1978
b) 1976
c) 1980
d) 1973

Die Auflösung gibt's dann wieder in rund 30 Minuten. In der Zwischenzeit kannst du dein Wissen in unserem Formel-1-Quiz weiter testen!

Leclerc: Selbsterkenntnis der erste Weg zur Besserung

Wir kommen noch einmal zurück auf Charles Leclerc. Der Monegasse ist im Vorjahr immer wieder durch harte Selbstkritik aufgefallen. "Ich bin so dumm", fluchte er zum Beispiel nach seinem Qualifying-Crash in Baku. Auch in anderen Situationen, in denen er einen Fehler eingestehen musste, ging Leclerc mit sich selbst nicht zimperlich um.

"Vor sieben oder acht Jahren war es noch viel schlimmer", erinnert er sich im 'Sky'-Interview. "Ich habe mich selbst stark runtergemacht, auch mental. Das war nicht gut, aber daran habe ich gearbeitet." Den Zugang, schonungslos ehrlich mit sich selbst umzugehen, hat er aber beibehalten.

"Ich denke, das ist eine meiner Stärken, meine Rennen zu analysieren und zu sehen, was ich richtig und was falsch gemacht habe. Ich bin sehr ehrlich zu mir selbst, das hilft mir, um mich zu verbessern und auch zu erkennen, wenn ich einen Fehler gemacht habe."

Alles Gute, Dani!

Daniil Kwjat feiert heute seinen 26. Geburtstag. Da wollen wir natürlich gratulieren. Der Russe hat in seinen jungen Jahren schon viel erlebt. Zunächst wurde er direkt aus der GP3 in die Königsklasse geholt, danach folgte der rasche Aufstieg zu Red Bull, gefolgt vom tiefen Fall. Doch Kwjat hat sich zurückgekämpft und mit dem Podium vergangenes Jahr in Deutschland bewiesen, dass er es immer noch drauf hat.

Auflösung: So hieß Vettels Toro Rosso

Ich wollte vorhin von dir wissen, wie Sebastian Vettels Formel-1-Auto 2008 hieß. Der Deutsche gibt seinen Boliden bekanntlich immer einen Namen. Die richtige Antwort:

a) Julie

Mit Julie holte der Heppenheimer seinen ersten Formel-1-Sieg, in Monza 2008. Du bist auf den Geschmack gekommen und willst noch weitere Fragen beantworten, dann sei dir unser Formel-1-Quiz ans Herz gelegt!

In dieser Fotostrecke haben wir alle Namen aller Vettel-Autos zusammengefasst:

Fotostrecke: Von "Julie" bis "Lucilla": So tauft Sebastian Vettel seine Autos Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Sebastian Vettel pflegt eine besondere Beziehung zu seinen Formel-1-Autos: Er gibt ihnen Spitznamen! Und in dieser Fotostrecke stellen wir seine "Mädels" vor!

Norris geht fremd - und gewinnt

Lando Norris nahm gestern an der virtuellen IndyCar-Challenge teil. Nach einem Dreher in seinem ersten Rennen kämpfte er sich an die Spitze und gewann auf dem Circuit of the Americas vor seinem Teamkollege Patricio O'Ward.

Wann haben wir zuletzt einen McLaren-Doppelsieg (in der Formel 1) gesehen ..? Unsere Datenbank verrät: im Grand Prix von Kanada 2010!

#FragMST - unser neuer Hashtag!

Übrigens, falls du eine Frage zur Formel 1 oder auch anderen Serien haben solltest, dann kannst du uns damit ab sofort auf Twitter erreichen. Und zwar mit unserem neuen Hashtag "#FragMST". Wir versuchen, auf möglichst alles eine Antwort zu finden und werden auch einige Fragen hier im Liveticker behandeln.

Teste jetzt dein Formel-1-Wissen!

Normalerweise stellen wir unsere Fragen an Fahrer, Teamchefs und Verantwortliche. Doch da im Moment sowieso nichts fährt, wollen wir den Spieß einfach mal umdrehen - jetzt bist du dran!

Unsere erste Quizfrage des Tages lautet:

Wie nannte Sebastian Vettel 2008 sein Formel-1-Auto?
a) Julie
b) Anni
c) Lucy
d) Dieter

Die Auflösung gibt's hier in rund einer halben Stunde. Mehr Fragen gibt's in unserem Formel-1-Quiz!

Das interne Duell

Als "Hassduell" kann man die Rivalität zwischen Vettel und Leclerc wohl nicht bezeichnen. Doch in der Vergangenheit gab es in der Königsklasse tatsächlich schon wahre Feinde im selben Rennstall. Nicht nur Ayrton Senna und Alain Prost hatten so ihre Schwierigkeiten miteinander ...

Fotostrecke: Die größten Hassduelle der Formel 1 xpbimages.com

Foto: xpbimages.com

Was als ein von Respekt geprägter Kampf zweier Topfahrer begann, artete in Baku zum wahren Hass-Duell aus: Mit dem Rammstoß am Ende der Safety-Car-Phase eröffnete Sebastian Vettel den Krieg gegen Lewis Hamilton. Doch es ist nicht das erste Mal, dass derart die Fetzen fliegen. Jetzt durch die Geschichte der Hassduelle klicken!

Video: Das Ferrari-Duell im Rückblick

Schon im Vorjahr (nach dem Russland-GP) haben meine britischen Kollegen dieses Video aufgenommen, um die Spannungen zwischen Sebastian Vettel und Charles Leclerc zu diskutieren. Ben Anderson wirft etwa ein, dass Ferrari bekannt dafür sei, dass man interne Rivalitäten nicht unbedingt immer im Griff habe ...

Leclerc über Vettel: "Das ist es, was ich an Seb so mag"

Wir starten mit Charles Leclerc, der gestern mit seinem Kostüm für viel Ausehen in den sozialen Medien gesorgt hat. Im Interview bei 'Sky' hat der Monegasse aber auch über ernstere Themen gesprochen, unter anderem über seine Beziehung mit Sebastian Vettel. Nicht immer schien die Harmonie im Team vorhanden zu sein, man denke nur an das Italien-Qualifying im Vorjahr ...

"Die Beziehung zu Seb ist deutlich besser, als viele Leute von außen glauben", entgegnet Leclerc. "Das hat sich auch nicht geändert, von Beginn an bis jetzt. Das ist gut. Obwohl wir auf der Strecke schon das ein oder andere Problem hatten, konnten wir danach darüber in Ruhe sprechen. Danach sind wir immer stärker daraus hervorgegangen."

Mit "Problem" meint er unter anderem auch Unstimmigkeiten im Russland-Grand-Prix oder natürlich die Kollision in Interlagos, die den vorläufigen Höhepunkt der internen Querelen markiert. "Nach Brasilien war es ein wenig schwierig, aber schon beim nächsten Rennen war wieder alles gut zwischen uns."

Genau das ist es auch, was er an Vettel so schätzt: "So soll es sein und das ist es auch, was ich an Seb mag."

Servus!

Ein neuer Tag, ein neuer Liveticker! Wunderschönen Sonntag wünscht Maria Reyer. Ich darf dich heute durch den Tag begleiten. Schön, dass du wieder mit dabei bist. Gleich geht's los!

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