Formel-1-Liveticker: Marko: 2020 zwei Rennen pro Wochenende denkbar

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Bericht

Status: Beendet
11:58

Bis morgen!

Und schon wieder sind wir am Ende des Formel-1-Livetickers angekommen. Wie schnell die Zeit vergeht! Maria Reyer bedankt sich fürs Mitlesen. Ich hoffe, du bist auch morgen wieder mit dabei. Ja, ich werde auch morgen wieder hie sein, also schau rein! Bis dahin: Schönen Abend noch ;-)

11:55

E-Sport: Serie ohne Vettel und Leclerc

Wie 'RaceFans.net' berichtet, werden die Ferrari-Stammfahrer ebenso nicht an der neue E-Sport-Serie der Formel 1 teilnehmen. Die Scuderia schickt Robert Schwarzmann und Dino Beganovic ins Rennen.

11:44

Tipp: Teste dein Wissen!

Das Wochenende steht vor der Tür, wieder eines ohne echten Live-Sport. Als Ablenkung empfehlen wir ein wenig Gehirn-Training. Am besten du spielst dich durch unser Formel-1-Quiz. Da kommst du bei der ein oder anderen Frage bestimmt ins Schwitzen ;-)

- Jetzt spielen!

11:25

Bottas: Das ist meine Stärke

Valtteri Bottas stellt sich in diesem Video vor und erklärt, was ihn als Rennfahrer auszeichnet. Obwohl er ein wenig länger nachdenken musste, ist ihm dann aber doch noch etwas eingefallen ...

10:57

Hamilton & Alonso "von einem anderen Planeten"

Wenn du an große Rivalitäten unter Teamkollegen denkst, fällt dir bestimmt gleich Alain Prost und Ayrton Senna ein. In jüngerer Vergangenheit hat es ein ganz ähnliches Duell gegeben. Nein, nicht Lewis Hamilton und Nico Rosberg. Ich rede von Lewis Hamilton und Fernando Alonso 2007 bei McLaren. Was ist zwischen den beiden so schrecklich schiefgelaufen?

"Ich war ehrlich gesagt überrascht, wie schnell das explodiert ist", gibt der damalige McLaren-Testfahrer Pedro de la Rosa im Podcast 'Beyond the Grid' zu. "Das war wohl das stärkste Fahrer-Duo aller Zeiten." Er erinnere sich noch daran, wie er sich die Daten der beiden angeschaut hat und sich dachte, die beiden seien "von einem anderen Planeten".

10:26

Formel 1 streamt alte Grands Prix

Die Formel 1 will ihre Fans bei Laune halten und am eigentlichen Rennwochenende einen Grand Prix in voller Länge auf Facebook und YouTube streamen. Den Auftakt macht morgen um 16 Uhr deutscher Zeit das Brasilien-Rennen 2016.

10:19

Grosjean: Wollte keine Selfies machen

Romain Grosjean ist dieser Tage als Lehrer für seine Kids im Einsatz. Über die Art und Weise, wie der Grand Prix in Australien abgesagt wurde, ist er "ehrlich gesagt enttäuscht", schildert er bei 'Canal+'. Das Wochenende hätte aus seiner Sicht bereits viel früher abgesagt werden müssen. "Es war klar, dass es einen Fall geben wird, ich war mir zu 99,99 Prozent sicher."

In seinem Team gab es mehrere Verdachtsfälle, aber alle Tests waren negativ. Er sei besorgt gewesen, gibt Grosjean zu. "Wir alle sind von dem Virus betroffen." Manche Fans hätten nicht verstanden, warum er keine Selfies machen wollte, erzählt Grosjean. "Aber es gibt ein Risiko, dass ich das Virus weitergebe, wenn ich es habe, auch ohne es zu wissen."

Gemeinsam mit der Fahrervereinigung habe man auf Liberty Media eingewirkt, um wenigstens den Fans gewisse Sicherheitsinformationen zukommen zu lassen, verrät der Franzose.

09:43

Formel-1-Teams wollen in der Krise helfen

Wir haben bereits gestern darüber berichtet, nun sind weitere Details ans Licht gekommen. Die Formel 1 arbeitet eng mit der britischen Regierung zusammen, um das Knowhow in der Coronakrise einzusetzen. Alle sieben Teams, die in Großbritannien stationiert sind, haben Hilfe zugesagt. Vor allem bei der Herstellung und der Entwicklung von Beatmungsgeräten sollen Formel-1-Teams helfen.

08:29

Red-Bull-Ring: Keine Kurzarbeit oder Kündigungen

Vorerst gute Neuigkeiten gibt es aus Österreich. Wie die 'Kleine Zeitung' berichtet, verzichtet Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz vorerst auf Kurzarbeit oder Kündigungen in Spielberg. Rund 370 Mitarbeiter des Projekt Spielberg können daher erst einmal aufatmen. "Wir dürfen euch allen mitteilen, dass unser Eigentümer mit derzeitigem Stand von Maßnahmen wie Kurzarbeit oder Reduktion des Personalstands absieht", heißt es in einem Schreiben an die Mitarbeiter.

Vorerst werden bis Ende April alle Mitarbeiter bei vollen Bezügen beschäftigt bleiben. Derzeit sind alle Hotel- und Gastronomie-Betriebe, die Rennstrecke selbst und auch alle dazugehörigen Einrichtungen geschlossen. "Wir machen einen Boxenstopp." Wie lange dieser dauern wird, ist noch nicht geklärt.

08:21

Silverstone: Sollte es zur Absage kommen ...

Auch der Streckenchef von Silverstone, Stuart Pringle, hat sich soeben auf Twitter in einem offenen Brief an die Fans gewandt. Er schreibt darin, dass man derzeit die Situation in den Sommermonaten noch nicht vorhersehen kann. Er könne dennoch versprechen, dass alles Mögliche in Bewegung gesetzt wird, damit das Formel-1-Rennen im July und das MotoGP-Rennen im August stattfinden können.

"Ich möchte den Fans versichern, dass, wenn es zu einer Absage des Grand Prix kommt, alle Ticketinhaber den Kaufpreis zur Gänze zurückerstattet bekommen", schreibt Pringle.

08:08

Monaco: Fans erhalten Geld zurück

Nachdem gestern bekannt wurde, dass der Grand Prix von Monaco 2020 ersatzlos gestrichen wird, informiert der Automobil-Club heute darüber, dass die Fans ihr Geld bald zurückerhalten sollen.

07:35

Williams bestätigt Teilnahme von Latifi

Der erste Formel-1-Fahrer hat seine Teilnahme bereits bestätigt. Wie vorhin angesprochen, will Nicholas Latifi am E-Sport-Rennen der Formel 1 am Sonntag teilnehmen.

07:29

Geschichtsstunde: Der Tyrrell 019 als Trendsetter

Kollege Stefan Ehlen hat sich in die 1990er-Jahre gebeamt. Er zeigt dir im Video den Tyrrell 019, der eine neue Designphilosophie begründete und hohe Nasen zum Trend machte. Viel Spaß!

07:16

E-Sport: Haas und AlphaTauri sagen ab

Wie 'RaceFans.net' erfahren hat, werden Pierre Gasly und Daniil Kwjat von AlphaTauri nicht an der neuen Formel-1-E-Sport-Serie teilnehmen. Ebenso setzen auch die Haas-Fahrer Romain Grosjean und Kevin Magnussen aus und nehmen nicht teil.

Mercedes und Red Bull haben erklärt, dass ihre Line-ups noch nicht bestätigt sind.

07:14

Latifi will an E-Sport-Rennen teilnehmen

"Ich hatte nicht erwartet, zu diesem Zeitpunkt der Saison in Toronto zu sitzen", schreibt Williams-Rookie Nicholas Latifi in einem neuen Blog-Eintrag. "Aber wie wir alle wissen, hat die Situation mit dem Coronavirus einige Pläne geändert."

"Das Positive ist, dass ich jetzt etwas Zeit mit meiner Familie zu Hause verbringe." Er sei nach der Melbourne-Absage um den halben Erdball geflogen, um nach Hause nach Kanada zu kommen.

"Wie auch die anderen Leute im F1-Fahrerlager isoliere ich mich derzeit selbst und trage meinen Teil dazu bei, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Meine Familie tut das auch", betont er.

Was er derzeit so macht? "Im Fitnessstudio viel trainieren, Filme anschauen und zu Hause spielen", zählt er auf. Er hat sich einen Simulator eingerichtet und kündigt bereits an: "Damit ich hoffentlich an einigen der kommenden E-Sport-Rennen teilnehmen kann. Mir wird wahrscheinlich in den Hintern getreten werden, aber es wird eine Menge Spaß machen."

07:04

07:04

06:49

Ein Brief von Toto Wolff

Der Mercedes-Teamchef hat den Formel-1-Fans einen Brief geschrieben. Darin beschreibt er, wie "enttäuschend" es ist, keine Formel-1-Autos auf der Rennstrecke zu sehen. Dennoch sei die Formel 1 in diesen Tagen "nicht essentiell". Die Gesundheit aller sei sehr viel wichtiger.

Mercedes unterstützt die Entscheidungen, die gestern getroffen wurden, in vollem Umfang. "Wir werden eng mit der Formel 1, der FIA, den lokalen Promotern und den anderen Teams daran arbeiten, die bestmöglichen Antworten für unseren Sport in den kommenden Monaten zu finden."

Spannend: Wolff selbst war gestern bei der Telefonkonferenz laut Medienberichten nicht anwesend, sondern hat Technikchef James Allison als Vertretung geschickt.

06:44

Spionage-Affäre: Geldstrafe viel zu hoch

"Manchmal wache ich nachts auf mit kaltem Schweiß [auf der Stirn], denn ehrlich gesagt verstehe ich bis heute nicht, warum wir mit 100 Millionen bestraft wurden." Das schildert Pedro de la Rosa im Podcast 'Beyond the Grid'. Er spricht von der bislang härtesten Strafe, die ein Formel-1-Team jemals bekommen hat. McLaren wurde im Zuge der Spionage-Affäre 2007 zu einer Rekordstrafe von 100 Millionen US-Dollar verpflichtet.

Der damalige Testpilot versteht die Sanktionen bis heute nicht. "Es gab diese Theorie, dass wir Kopien von Ferrari hatten oder versucht hätten, Informationen von Ferrari zu bekommen. Das gab es aber nicht. Wir waren ein Rennteam, das wie jeder andere Wettbewerber auch bei ihnen Informationen suchte, was in der Formel 1 jeder tut."

Er betont auch, dass die Illustrationen von Ferrari niemals zum Einsatz kamen. "Ich habe sie nie gesehen. Sie waren nie im Team." De la Rosa kommt aber schließlich doch zum Fazit, dass McLaren "etwas falsch gemacht" hat. Die Geldstrafe sei dennoch viel zu hoch gewesen, meint er.

06:16

Einen Schuldigen gefunden ...

Christian Horner hat in der Netflix-Serie "Drive to Survive" gemeint: "2020 wird eines der größten Jahre in der Formel-1-Geschichte." Nun, der Brite hat das wohl klassisch verschrien ... ;-)

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