Formel-1-Liveticker: Schumacher: "Für Sebastian kann es einem leidtun"

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Status: Beendet
04:36

Video-Analyse: Die Wintertests unter der Lupe

Wie eben schon erwähnt, war Marc Surer zu Gast bei uns im Video-Interview am Sonntag. Das solltest Du also keinesfalls verpassen. Chefredakteur Christian Nimmervoll hat die Wintertests mit ihm ausführlich besprochen. Viel Spaß!

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Marc Surer analysiert, warum Mercedes Probleme hat, was er Vettel und Aston Martin zutraut und wie gut die Geheimtipps McLaren & Alfa Romeo sind

04:33

Surer: Vettel hätte mehr Runden gebraucht

"Vettel hätte jetzt einfach mehr Runden gebraucht", glaubt auch Marc Surer. In unserem Video-Interview analysiert der Schweizer die Wintertests. Und auch er ist der Ansicht, dass Aston Martin zu den Verlierer gehört. An allen drei Tagen hatte das Team von Lawrence Stroll technische Schwierigkeiten, die vor allem Vettel viel wertvolle Zeit gekostet haben.

"Die haben ja keinen Motor gewechselt, wie McLaren das gemacht hat, und trotzdem hatten sie alle möglichen Probleme. Vielleicht war das einfach Pech. Aber es ist schon komisch, denn McLaren hatte null Probleme, und bei Aston Martin ging vieles schief." Getriebeprobleme, Elektronikprobleme und Motorenprobleme plagten die Mannschaft aus Silverstone. Für Surer ist klar Vettel "der Leidtragende".

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Schumacher: Vettel kann einem leidtun

"Für Sebastian kann es einem fast ein bisschen leidtun", meint Ralf Schumacher bei 'Sky' zu den Testfahrten des Heppenheimers. Vettel konnte an allen drei Tagen am wenigsten Kilometer aller Fahrer abspulen und liegt laut eigenen Angaben rund "hundert Runden" im Rückstand. Das ist vor allem aufgrund seines Teamwechsels zu Aston Martin alles andere als ideal.

"Wir wissen aus dem vergangenen Jahr, dass Sebastian Vettel nicht nur, was das Team betrifft, wahnsinnig sensibel ist, sondern er muss auch Vertrauen ins Auto haben. Und was passiert jetzt? Die ganzen neuen Systeme wie das Lenkrad konnte er gar nicht richtig testen." Der Automatismus im Fahrzeug sei essenziell, weiß Schumacher aus eigener Erfahrung. Denn nur dann habe der Pilot zusätzliche Kapazitäten frei.

"Der arme Sebastian kommt jetzt in ein komplett neues Auto. Er hat schon gesagt, dass sich das Lenken anders anfühlt und er nicht so happy ist. Und dann wird ihm auch noch die Möglichkeit genommen, sich drauf einzustellen." Vettel selbst geht davon aus, dass er rund fünf Rennen brauchen wird, um sich im neuen Umfeld und neuen Auto eingewöhnt hat.

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Servus!

Herzlich willkommen im Formel-1-Liveticker an diesem Dienstag! Mein Name ist Maria Reyer und ich darf Dich heute durch den Tag begleiten. Gleich widmen wir uns ausführlich der Leistung von Sebastian Vettel bei den Bahrain-Wintertests. Es lohnt sich also, jetzt gleich dranzubleiben!

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