Aston Martin vor Formel-1-Deal mit Red Bull Racing

Nach monatelangen Verhandlungen hinter den Kulissen der Formel 1: Der britische Automobilhersteller Aston Martin könnte in Kürze eine Partnerschaft mit Red Bull Racing eingehen.

Diese Nachricht muss einem gewaltigen Rückschlag für Force India gleichkommen, die ebenfalls mit Aston Martin über eine Zusammenarbeit in der Formel 1 gesprochen hatten.

Parallel dazu war Aston Martin aber auch in Gespräche mit Red Bull Racing gegangen, was zuletzt nochmals intensiviert und laut Informationen von Motorsport.com schließlich auch zu einem Abschluss gebracht wurde.

 

Aston-Martin-Geschäftsführer Andy Palmer und sein Marketingchef sind übrigens keine Unbekannten für Red Bull Racing: Als sie noch in Diensten von Infiniti standen, haben sie den Sponsoring-Deal der Marke beim Team des Energydrink-Giganten Red Bull eingefädelt.

Bildergalerie: Der Red Bull RB12 für die Formel 1 2016

Und noch etwas verbindet Aston Martin und Red Bull Racing: Adrian Newey. Der Formel-1-Stardesigner ist schon seit geraumer Zeit an Straßenwagen-Projekten des britischen Herstellers beteiligt.

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Rennserien Formel 1
Fahrer Daniel Ricciardo , Daniil Kwjat
Teams Red Bull Racing
Artikelsorte News
Tags adrian newey, aston martin, deal, f1, formel 1, red bull, red bull racing, sponsor, sponsoring, sportwagen