Formel 1
Formel 1
24 Okt.
-
27 Okt.
Event beendet
01 Nov.
-
03 Nov.
Event beendet
14 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
28 Nov.
-
01 Dez.
Event beendet
12 März
-
15 März
Nächster Event in
89 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
96 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
110 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
124 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
138 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
145 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
159 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
173 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
180 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
194 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
201 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
215 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
229 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
257 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
264 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
278 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
285 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
299 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
313 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
320 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
334 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
348 Tagen
Details anzeigen:

Bernie Ecclestone: Formel-1-Comeback unter Liberty "wäre ein Fehler"

geteilte inhalte
kommentare
Bernie Ecclestone: Formel-1-Comeback unter Liberty "wäre ein Fehler"
Autor:
13.03.2019, 08:07

Ex-Formel-1-Boss Bernie Ecclestone erteilt Gerüchten über ein mögliches Comeback eine Absage - 2019 hofft er auf mehr Spannung - Lob für Lewis Hamilton

Bernie Ecclestone hat laut eigener Aussage keine große Lust darauf, wieder ins Tagesgeschäft der Formel 1 einzusteigen. Zuletzt waren Gerüchte aufgekommen, der Ehrenpräsident der Königsklasse könne sich wieder mehr einbringen, um Liberty Media unter die Arme zu greifen. Unter anderem übten zuletzt mehrere Rennpromoter Kritik an Liberty, Ecclestone wurde als Vermittler ins Spiel gebracht.

"Ich mache das gerne, denn ich will nicht am Sterbebett liegen und zusehen müssen, wie mein Erbe vor die Hunde geht", wurde der mittlerweile 88-Jährige damals von der 'Daily Mail' zitiert. Im Gespräch mit der italienischen 'Corriere della Sera' hört sich das nun allerdings deutlich zurückhaltender an. "Es wäre ein Fehler, zurückzukommen. Selbst wenn ich die Chance hätte", so Ecclestone.

Ohnehin ist es mehr als unwahrscheinlich, dass Liberty Ecclestone noch einmal in eine wichtige Position bringen würde. Nachdem er Anfang 2017 als Formel-1-Boss abgesetzt wurde, war Liberty zwar darum bemüht, das Vermächtnis des Briten in der Öffentlichkeit zu würdigen. Unter anderem deshalb machte man ihn auch zum Ehrenpräsidenten. Hinter den Kulissen ist das Verhältnis allerdings angespannt.

Immer wieder stichelte Ecclestone seitdem gegen Liberty und seinen Nachfolger Chase Carey. Im gleichen Gespräch mit der 'Corriere della Sera' bezeichnet er die Formel 1 aktuell außerdem als langweilig. "In den vergangenen Saisons stand schon fest, dass Hamilton gewinnt, bevor es losging. Wie soll man so ein Produkt verkaufen?", so Ecclestone. Die Hamilton-Dominanz habe unter anderem sinkende TV-Quoten zur Folge.

Daher hoffe er persönlich, dass Ferrari Mercedes 2019 schlagen könne. "Sie hätten [die WM] im vergangenen Jahr gewinnen sollen. Sie hatten das richtige Auto, aber der Tod von Sergio Marchionne hat eine große Leere hinterlassen", sagt Ecclestone und ergänzt: "Selbst Sebastian [Vettel] wirkte verloren. Er war nicht glücklich damit, wie das Team gemanagt wurde, und er machte Fehler, die er unter anderen Umständen nie gemacht hätte."

Lobende Worte hat der Brite auf menschlicher Ebene derweil für Lewis Hamilton übrig. Sein Landsmann sei ein großartiger Botschafter für die Formel 1 und das Beste, was dem Sport passieren könne - gleichzeitig aber auch das Schlechteste. "Das Beste, weil er den Sport wie kein anderer promoten kann. Aber auch das Schlechteste, weil er die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht", erklärt Ecclestone.

"Er macht nichts falsch, es sind die anderen Fahrer, die aufwachen und ihre Persönlichkeiten zeigen müssen", fordert der 88-Jährige, der in diesem Zusammenhang auch nach seiner Meinung zum Formel-1-Abschied von Fernando Alonso gefragt wird. Seine Antwort: "Es ist ein großer Verlust. Vielleicht kommt er 2020 mit Ferrari zurück." Ob es für diese Vermutung eine seriöse Grundlage gibt, verrät er nicht.

Mit Bildmaterial von Sutton.

Nächster Artikel
Brawn: Keine Gimmicks wie umgedrehte Startaufstellung für die Formel 1

Vorheriger Artikel

Brawn: Keine Gimmicks wie umgedrehte Startaufstellung für die Formel 1

Nächster Artikel

Nach Red-Bull-Abschied: Ricciardo setzt auf Ronaldo-Manager

Nach Red-Bull-Abschied: Ricciardo setzt auf Ronaldo-Manager
Kommentare laden