Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
FT1 in
15 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
21 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
35 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
63 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
70 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
84 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
98 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
105 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
119 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
126 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
140 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
154 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
182 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
189 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
203 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
210 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
224 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
238 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
245 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
259 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
273 Tagen
Details anzeigen:

Binotto freut Duell Bottas vs. Leclerc: "Waren nah dran!"

geteilte inhalte
kommentare
Binotto freut Duell Bottas vs. Leclerc: "Waren nah dran!"
Autor:
23.06.2019, 16:58

Für Teamchef Mattia Binotto ist das späte Duell zwischen Valtteri Bottas und Charles Leclerc ein Grund zur Freude: Ferrari war nicht so weit abgeschlagen

Während Lewis Hamilton an der Spitze einsam seine Kreise zog, wurde es hinter ihm urplötzlich noch einmal eng. Fast unbemerkt war Charles Leclerc in der letzten Rennrunde an Valtteri Bottas rangekommen und machte dem Finnen seinen zweiten Platz noch einmal streitig. Der Mercedes-Pilot musste sich auf den letzten Metern noch einmal hart verteidigen, um den Doppelsieg der Silberpfeile perfekt zu machen.

"Ich habe alles gegeben", meint Leclerc nach dem Rennen. In Runde 45 von 53 hatte der Monegasse noch achteinhalb Sekunden Rückstand auf Bottas, doch ziemlich zügig knabberte er den Vorsprung ab: Vier Runden später waren es weniger als vier Sekunden - und in der letzten Runde hing er dem Mercedes plötzlich im Getriebe.

"Am Ende habe ich auf Valtteri aufgeholt, er hatte wohl Probleme, seine Reifen nach dem VSC wieder in den Griff zu bekommen", sagt der Ferrari-Pilot. "Ich habe eine Möglichkeit gesehen, aber leider gingen mir die Runden für einen Versuch aus."

Leclerc: Kein richtiger Versuch

Bis zu den letzten Metern habe er geglaubt, dass Rang zwei noch möglich war, einen echten Angriff lancierte Leclerc aber am Ende nicht. "Es war kein ordentlicher Versuch, aber ich wollte einfach etwas Druck ausüben und zeigen, dass ich da war", erklärt er. "Falls er einen Fehler gemacht hätte, umso besser. Ich wusste, dass es kein Überholmanöver war. Ich war einfach zu weit weg."

 

Um 0,9 Sekunden musste er sich schließlich geschlagen geben, ist aber dennoch glücklich über seinen dritten Platz. "Nach den Rennsimulationen am Freitag ist das für uns ein großartiger Tag", so Leclerc. "Ich bin sehr zufrieden, speziell nach ein paar harten Wochenenden. Das zeigt, dass sich die harte Arbeit ausbezahlt. Es ist immer schön, das auch in den Resultaten zu sehen."

Für Teamchef Mattia Binotto ist es der Beweis, dass Ferrari doch nicht so weit weg ist, wie es den Anschein hatte: "Ich weiß nicht, wie sehr Bottas seine Reifen gespart und die Pace gemanagt hat, aber zumindest waren wir nicht weit abgeschlagen, sondern nah dran", betont er.

Mercedes "einfach zu schnell"

Der Italiener sieht die Situation als deutlich besser an als noch in Barcelona, auch wenn der Rückstand auf Rennsieger Lewis Hamilton stolze 19 Sekunden betrug - und der Brite hatte noch deutlich mehr im Tank, wie die letzte Runde beweist, die auf alten Hards nur knapp langsamer war als bei Sebastian Vettel auf frischen Softs.

"Das heißt, dass wir das Auto in die richtige Richtung entwickeln. Wir sind noch nicht so stark wie wir sein wollen oder sollten. Aber zumindest machen wir Schritt für Schritt nach vorne", sagt Binotto. "Das ist wichtig für das Team und für die Fahrer."

 

Leclerc muss derweil zugeben, dass Mercedes "einfach zu schnell" war. Und Bottas muss zugeben, dass Teamkollege Lewis Hamilton für ihn zu schnell war. "Ich konnte seine Pace nicht mitgehen. Das muss ich mir vor dem nächsten Rennen anschauen", sagt der Finne. Lediglich am Start hätte es eine Chance gegeben, doch auch den erwischte der WM-Führende gut. Danach ging nichts mehr. "Lewis war stark und konstant", so Bottas.

"Zu Beginn konnte ich gut mit Lewis mithalten, aber gegen Ende des ersten Stints waren meine Reifen ziemlich beschädigt und ich bin zurückgefallen. Nach dem ersten Stopp war die Lücke zu Lewis ziemlich groß, und wir wussten, dass wir mit dem Reifensatz bis zum Ende kommen müssen", erzählt er weiter. "Ich habe gemanagt, wenn ich konnte, und gepusht, wenn ich konnte. Ich muss aber zugeben, dass Lewis heute schneller war. Er hatte den Pacevorteil und die Reifen am Ende des Stints in guter Verfassung."

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
GP Frankreich 2019: Mercedes nähert sich WM-Vorentscheidung!

Vorheriger Artikel

GP Frankreich 2019: Mercedes nähert sich WM-Vorentscheidung!

Nächster Artikel

Hamilton zitterte sich zum Sieg: "Hatte Angst vor Reifenplatzer!"

Hamilton zitterte sich zum Sieg: "Hatte Angst vor Reifenplatzer!"
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Le Castellet
Subevent Rennen
Autor Norman Fischer