Brasilien: Formel-1-Boss trifft sich mit Vertretern aus Rio de Janeiro

Formel-1-Boss Case Carey ist am Montag zu Gast in Rio de Janeiro, um eine Verlegung des Brasilien-Rennens zu bereden - Gegen-Treffen in Sao Paulo

Brasilien: Formel-1-Boss trifft sich mit Vertretern aus Rio de Janeiro

Gerüchte um eine Verlegung des Brasilien-Grand-Prix von Sao Paulo nach Rio de Janeiro nehmen wieder Fahrt auf. Wie das brasilianische Portal 'globo.com' berichtet, trifft sich Liberty-Media-Boss Chase Carey am heutigen Montag mit Staatspräsident Jair Bolsonaro und Gouverneur Wilson Witzel, um ein mögliches Rennen in Rio zu besprechen. Ebenfalls anwesend: Vertreter eines Konsortiums, das eine Rennstrecke in Rio de Janeiro bauen wird.

Bolsonaro hatte jüngst bereits verkündet, dass die Formel 1 schon 2020 den Standort wechseln würde, doch das Autodromo Carlos Pace besitzt noch einen gültigen Vertrag für das kommende Jahr.

In Sao Paulo treffen sich am Montag derweil der Vertreter der Stadt, inklusive Bürgermeister Bruno Covas, mit Vertretern der Formel 1 und dem aktuellen Promoter des Brasilien-Rennens, um die Zukunft des Grand Prix zu besprechen.

Liberty Media hat bereits Verhandlungen mit beiden Städten geführt und will weiterhin ein Rennen in Brasilien haben. Ob sich Sao Paulo das Rennen weiter leisten kann, hängt auch an den Antrittsgebühren der Formel 1, in Rio muss die neue Strecke erst noch gebaut werden - geplanter Baubeginn ist September.

Mit Bildmaterial von LAT.

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