Formel 1
Formel 1
24 Okt.
-
27 Okt.
Event beendet
01 Nov.
-
03 Nov.
Event beendet
14 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
28 Nov.
-
01 Dez.
Event beendet
12 März
-
15 März
Nächster Event in
86 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
93 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
107 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
121 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
135 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
142 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
156 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
170 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
177 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
191 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
198 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
212 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
226 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
254 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
261 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
275 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
282 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
296 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
310 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
317 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
331 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
345 Tagen
Details anzeigen:

Briatore: Darum war der Renault in der Alonso-Ära Blau-Gelb

geteilte inhalte
kommentare
Briatore: Darum war der Renault in der Alonso-Ära Blau-Gelb
Autor:
10.01.2019, 16:06

In Fernando Alonsos Erfolgsära gelang Renault mit der Lackierung in den Farben Asturiens ein Geniestreich: Laut Flavio Briatore wäre es aber fast anders gekommen

Fernando Alonso sorgte 2005 mit seinem ersten WM-Titel für eine nie dagewesene Formel-1-Euphorie in Spanien, wovon auch der französische Autohersteller Renault profitierte. "Wir hatten damals Glück, denn das Auto war blau - und das war auch die Farbe von Asturien", verweist der damalige Teamchef Flavio Briatore darauf, dass am Wochenende von Alonsos Heimsieg in Barcelona im Jahr 2006 laut Angaben des Italieners 75.000 Renault-Kappen über den Ladentisch gingen.

Dabei war es keineswegs selbstverständlich, dass der Renault-Bolide damals in den Farben von Alonsos Heimatregion im Nordwesen Spaniens lackiert war, denn der Konzern hatte nach der Übernahme des Benetton-Teams ursprünglich andere Pläne gehabt, wie Briatore in Nico Rosbergs Podcast 'Beyond Victory' verrät: "Der Renault-Vorstand machte mir damals klar, dass der Wiedererkennungswert von Renault sehr wichtig sei und man die Farben Gelb und Schwarz sehen wolle."

Damit hatte der für das Formel-1-Team zuständige Briatore aber nicht wirklich eine Freude, da er einen Vertrag mit dem Zigarettenhersteller Mild Seven in der Tasche hatte, der bereits in Benetton-Zeiten als Sponsor agierte. Als die Präsentation des ersten reinrassigen Renault-Boliden im Jahr 2002 näherrückte, versuchte er das Unheil abzuwenden.

"Ich habe Renault gefragt, ob sie wirklich das gesamte Team finanzieren wollen", erklärt Briatore. Und ihm gelang es tatsächlich, die französischen Konzerngranden umzustimmen. Wie er das schaffte? "Als es um die Präsentation ging, habe ich Renault ihr Traumauto gezeigt, das in Gelb gehalten war. Und ich habe gesagt: 'Euer Traum kostet euch 150 Millionen Euro'", erzählt der inzwischen 68-Jährige.

"Und dann habe ich ihnen das blaue Auto gezeigt und gesagt: 'So sieht die Realität aus. Und dieser Deal kostet euch 50 Millionen.' Plötzlich liebten alle das blaue Auto." Erst als Alonso im Jahr 2007 das Team in Richtung McLaren verließ, zog sich auch der japanische Sponsor zurück.

Weiterlesen:

Nächster Artikel
Body-Check: Das steckt hinter den Tattoos von Hamilton und Ricciardo

Vorheriger Artikel

Body-Check: Das steckt hinter den Tattoos von Hamilton und Ricciardo

Nächster Artikel

Martin Brundle: Bei Ferrari "lief es einfach nicht rund"

Martin Brundle: Bei Ferrari "lief es einfach nicht rund"
Kommentare laden