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Carlos Sainz: Andreas Seidl wird bei McLaren noch Zeit brauchen

Carlos Sainz erklärt, warum Andreas Seidl bei McLaren zwar einen "guten Job" macht, viele Dinge, für die er die Verantwortung trägt, allerdings Jahre brauchen werden

Carlos Sainz: Andreas Seidl wird bei McLaren noch Zeit brauchen

Bei McLaren zeigt der Trend in diesem Jahr klar nach oben. Zur Sommerpause liegt das Traditionsteam aus Woking in der WM auf Rang vier und deutlich an der Mittelfeldspitze. Anteil daran hat auch der neue Teamchef Andreas Seidl, der in diesem Jahr zu McLaren gestoßen ist. Carlos Sainz erklärt jedoch, dass dessen Einfluss noch gar nicht so groß gewesen sei, wie man erwarten könnte.

Der Spanier, der 2019 ebenfalls neu in Woking ist, erinnert daran, dass das 2019er-Auto noch vor Seidls Zeit - und auch seiner eigenen - gebaut wurde. "Die gesamte Entwicklung ist während der zweiten Saisonhälfte [2018] passiert, als das Team sich entschieden hatte, die Entwicklung für 2018 im Prinzip einzustellen und herauszufinden, warum das 2018er-Auto so schlecht war", so Sainz.

Ab da habe der Fokus auf dem neuen Boliden gelegen. Seidl stieß allerdings erst in diesem Jahr zum Team. "Er analysiert nun die ganze Situation in der Fabrik", berichtet Sainz und erklärt, dass der Deutsche seinen Job "sehr gut" mache. "Er verschafft sich einfach einen Überblick und schaut sich ganz genau an, was wir verbessern können. Es ist ein mittel- bis langfristiges Projekt", erklärt Sainz.

Tatsächlich sei Seidl mit dieser Aufgabe auch schon "ziemlich weit" gekommen. "In den kommenden Monaten wird er anfangen, einen sehr großen Einfluss zu haben. Aber man muss ihm Zeit geben", erklärt Sainz und ergänzt: "In einem Umfeld mit 600 bis 800 Leuten, wie wir es aktuell bei McLaren haben, braucht man Jahre, um Veränderungen zu bemerken."

Beispielsweise setzte sich Seidl in einer seiner ersten Amtshandlungen für den Bau eines neuen Windkanals in Woking ein. Es wird allerdings Jahre dauern, bevor dieser fertiggestellt sein wird. Auch viele andere Dinge, die jetzt in Seidls Verantwortung liegen, werden sich erst nach einiger Zeit bemerkbar machen.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Autor Ruben Zimmermann