Formel 1
Formel 1
28 März
FT1 in
18 Tagen
18 Apr.
Rennen in
41 Tagen
R
Portimao
02 Mai
Rennen in
55 Tagen
09 Mai
Nächster Event in
58 Tagen
R
Monte Carlo
23 Mai
Rennen in
76 Tagen
06 Juni
Rennen in
90 Tagen
13 Juni
Rennen in
97 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
111 Tagen
04 Juli
Nächster Event in
114 Tagen
R
Silverstone
18 Juli
Rennen in
132 Tagen
01 Aug.
Rennen in
146 Tagen
29 Aug.
Rennen in
174 Tagen
05 Sept.
Rennen in
181 Tagen
12 Sept.
Rennen in
188 Tagen
26 Sept.
Rennen in
202 Tagen
03 Okt.
Nächster Event in
205 Tagen
10 Okt.
Rennen in
216 Tagen
24 Okt.
Rennen in
230 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
237 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
244 Tagen
05 Dez.
Rennen in
272 Tagen
12 Dez.
Rennen in
279 Tagen
Details anzeigen:

Charles Leclerc: Mache jeden Fehler nur einmal

Ferrari-Pilot Charles Leclerc blickt auf die Höhen und Tiefen seiner ersten Formel-1-Saison bei den Roten zurück und erklärt, wie er sich für 2020 weiter steigern will

Charles Leclerc: Mache jeden Fehler nur einmal

Zum ersten Mal seit seinem Aufstieg in die Formel 1 wird Charles Leclerc die kommende Saison im selben Team bestreiten. Für das zweite Jahr bei Ferrari sind die Erwartungen nach WM-Platz vier in der jüngsten Saison entsprechend hoch - auch beim Monegassen selbst.

"Dieses Jahr war mein erstes Jahr in einem Topteam, in dem ich viel gelernt habe", sagt der 22-Jährige und gibt zu: "Ich habe ein paar Fehler gemacht, die am Ende der Saison einige Punkte gekostet haben. Normalerweise analysiere ich immer jeden Fehler, den ich mache, um besser zu werden und ihn nicht zu wiederholen."

Dieser Philosophie will Leclerc auch in der Formel-1-Saison 2020 treu bleiben: "Das ist genau das Gleiche, was ich tun werde, damit ich im nächsten Jahr stärker zurückkomme, bereit bin und weniger Fehler mache, um in der Saison stärker zu sein", verspricht er.

Erste Ferrari-Saison lief besser als erwartet

Es könne also - von seiner Seite aus - nur besser werden. Aber dass das nur eine Seite der Medaille ist, dessen ist sich Leclerc bewusst. Wie konkurrenzfähig der neue Ferrari sein wird, bleibt abzuwarten.

Teamchef Mattia Binotto hat bereits verraten, dass der Motor "erheblich verändert" worden sei und für mehr Abtrieb auch an der Aero gearbeitet werde.

Charles Leclerc

Mit zwei Siegen und zehn Podestplätzen wurde Leclerc 2019 WM-Vierter

Foto: LAT

Seine erste Formel-1-Saison bei den Roten bewertet Leclerc im Rückblick als überwiegend positiv: "Ich bin glücklich", sagt er. "Wenn mir jemand zu Beginn der Saison gesagt hätte, dass ich sieben Poles und zehn Podestplätze haben werde, hätte ich es nicht geglaubt. Also ist es definitiv besser als das, was ich erwartet habe."

"Im Rückblick gibt es zwar einige Fehler", bleibt der Ferrari-Pilot selbstkritisch, "sodass die Ziele jetzt darin bestehen, sie zu verstehen und nicht noch einmal zu machen, wie ich bereits sagte. Aber ja, ich bin zufrieden mit dieser ersten Saison, es war keine leichte Saison."

Highlight 2019: Der Formel-1-Sieg in Monza

Vor allem der erste Teil sei schwierig gewesen, "aber ich denke, wir haben gut gearbeitet und die harte Arbeit hat sich im zweiten Teil der Saison mit zwei für mich unglaublichen Siegen ausgezahlt", schwärmt Leclerc. Besonders gern erinnert er sich dabei natürlich an seinen Triumph in Italien beim Heim-Grand-Prix des Teams.

"Natürlich ist Monza etwas, das über all meine Träume hinausging. Vor Tausenden von Ferrari-Fans auf diesem Podium zu stehen, war absolut verrückt. Diese Erfahrung werde ich nie vergessen. Andererseits habe ich noch viel zu tun, um besser zu werden. Aber ich versuche, einen kühlen Kopf zu bewahren und mich zu steigern", hält Leclerc fest.

Mit Bildmaterial von LAT.

geteilte inhalte
kommentare
Sergio Perez: Podest und P4 in der WM das Ziel für 2020

Vorheriger Artikel

Sergio Perez: Podest und P4 in der WM das Ziel für 2020

Nächster Artikel

Carlos Sainz lobt Hülkenberg: Er ist ein großer Sportsmann

Carlos Sainz lobt Hülkenberg: Er ist ein großer Sportsmann
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Juliane Ziegengeist