Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächster Event in
50 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
57 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
71 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
85 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
99 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
106 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
120 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
134 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
141 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
155 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
162 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
176 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
190 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
218 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
225 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
239 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
246 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
260 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
274 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
281 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
295 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
309 Tagen
Details anzeigen:

Charles Leclerc sieht noch keine Ferrari-Krise: "Sind nicht voll gefahren"

geteilte inhalte
kommentare
Charles Leclerc sieht noch keine Ferrari-Krise: "Sind nicht voll gefahren"
Autor:
15.03.2019, 14:21

Charles Leclerc möchte den Teufel noch nicht an die Wand malen und nicht in Panik verfallen: Ferrari sei nicht voll gefahren und habe ein paar Ideen

Wo ist die Souveränität, mit der Ferrari noch bei den Testfahrten in Barcelona geglänzt hatte? In Melbourne war davon wenig zu sehen. Im ersten Training schienen die Roten noch auf Augenhöhe mit Mercedes zu sein, doch am Nachmittag legte vor allem die Konkurrenz zu, während Ferrari auf der Stelle zu treten schien.

Sebastian Vettel beschwerte sich, dass das Auto nicht mehr das machen würde, was er erwartet, und landete auf Rang fünf. Für Aufsteiger Charles Leclerc war die Angelegenheit noch einmal schwieriger: Mit mehr als einer Sekunde Rückstand landete er nur auf dem neunten Rang - hinter einem Alfa Romeo und beiden Renaults.

Natürlich herrscht jetzt großes Rätselraten über die Gründe, doch Leclerc möchte die unbefriedigende Performance nicht allzu hoch hängen: "Nichts Besonderes", winkt er auf die Schwierigkeiten angesprochen ab. "Wir hatten nur hier und da ein paar Balance-Probleme." Sei es in der ersten Session noch okay gewesen, wurde es im Laufe des Nachmittags schwieriger.

Das deckt sich mit den Aussagen seines Teamkollegen, der das Vertrauen und Gefühl in sein Dienstgefährt vermisste - die Gründe dafür sucht Ferrari noch. "Aber wir haben schon ein paar Ideen, und hoffentlich können wir das für morgen abstellen", so Leclerc. "Keine Panik!", lautet sein Mantra für heute.

Die Schwierigkeiten waren heute auch auf der Strecke zu sehen, als sich Leclerc gut zwei Minuten vor dem Ende der zweiten Session am Ausgang von Kurve 4 drehte. Kurz zuvor funkte er, dass etwas mit dem Vorderrad nicht stimmen würde, anschließend erklärt er den Fehler aber so: "Ich habe versucht, auf dem Randstein zu beschleunigen, und habe einen Fehler gemacht. Es gab aber keinen großen Schaden, von daher macht das nichts."

 

Der Dreher ist verschmerzbar, doch weh dürfte tun, dass die Konkurrenz stark zu sein scheint. Beide Red Bulls lagen heute vor Ferrari, und der Abstand zu Mercedes ist mit acht Zehntelsekunden schon recht deutlich gewesen. Auch in Sachen Longruns hatten die Silberpfeile am Freitag einen Vorteil, dennoch möchte Leclerc nicht alles negativ sehen: "Die Longruns waren nicht so schlecht. Wir sind zwar noch nicht da, wo wir sein wollten, aber sie waren besser."

Eine definitive Schwäche im Vergleich zu Mercedes möchte der Youngster nicht sehen, denn es war einerseits lediglich das Freie Training und der erste Freitag des Jahres, zum anderen könne Ferrari auch noch zulegen: "Am Ende sind wir nicht Vollgas gefahren, das ist sicher", betont er. "Wenn wir die Probleme erst einmal identifiziert haben, dann werden wir auch die Lösung finden."

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Toro Rosso baut ersten Crash: Kuriose Probleme bei Rookie Alexander Albon

Vorheriger Artikel

Toro Rosso baut ersten Crash: Kuriose Probleme bei Rookie Alexander Albon

Nächster Artikel

Pläne werden konkret: Pirelli verhandelt über Testautos für 18-Zoll-Räder

Pläne werden konkret: Pirelli verhandelt über Testautos für 18-Zoll-Räder
Kommentare laden