Christian Horner: Pirellis Regenreifen haben "Verbesserungspotenzial"

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Christian Horner: Pirellis Regenreifen haben
Autor: André Wiegold
Co-Autor: Jonathan Noble
18.11.2016, 13:24

Red-Bull-Racing-Chef Christian Horner hat nach dem Regen-Chaos in Brasilien die Regenreifen von Pirelli kritisiert, die seiner Meinung nach, noch verbessert werden müssen.

Max Verstappen, Red Bull Racing RB12
Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H; Max Verstappen, Red Bull Racing RB12; Sebastian Vettel, Ferrari SF16
Max Verstappen, Red Bull Racing RB12; Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Max Verstappen, Red Bull Racing RB12; Esteban Gutierrez, Haas F1 Team VF-16
3. Max Verstappen, Red Bull Racing RB12
Max Verstappen, Red Bull Racing RB12
Max Verstappen, Red Bull Racing RB12
Pressekonferenz: Christian Horner, Red Bull Racing, Teamchef
Unfallauto von Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H

"Wir haben einige Tests mit den Regenreifen am Anfang des Jahres durchgeführt und versucht, Pirelli zu helfen. Es gibt noch Verbesserungspotenzial unter extremen Bedingungen."

 

Neben Red Bull Racing nahmen auch Ferrari und Mercedes an den Tests teil, bei denen die Teams keinerlei Informationen über die eingesetzten Regenreifen bekamen. Laut den Rückmeldungen müsste weiterhin an den Gummimischungen gearbeitet werden.

Horner denkt, der erhöhte Abtrieb der neuen Fahrzeuge für das Jahr 2017 würde bereits helfen, das Problem zu lösen. Trotzdem hofft er auf eine Untersuchung, warum die Reifen nicht optimal funktioniert haben.

Kimi Räikkönen, der in Interlagos in einen Unfall verwickelt war, behauptete sogar, die aktuellen Regenreifen von Pirelli seien schlechter als die vor 10 Jahren.

Bildergalerie: Red-Bull-Racing-Pilot Max Verstappen in Brasilien

In Brasilien entschieden sich die Fahrer sogar trotz großer Wassermassen auf der Strecke, die Intermediate-Reifen aufzuziehen, weil sie mit ihnen schneller unterwegs waren als mit den blau gekennzeichneten Mischungen.

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