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"Das erwarte ich schon": Vandoorne will Mercedes-Simulatorfahrer bleiben

Stoffel Vandoorne wird in der kommenden Formel-E-Saison 2019/20 für das neue Mercedes-Team an den Start gehen - Auch seine F1-Simulatorarbeit will er fortsetzen

"Das erwarte ich schon": Vandoorne will Mercedes-Simulatorfahrer bleiben

Stoffel Vandoorne hat in der Formel E eine neue Heimat gefunden. Der Belgier steht allerdings auch weiterhin in Kontakt mit der Formel 1. Denn er ist als Simulatorfahrer bei Mercedes engagiert. In der Formel-E-Saison 2019/20 wird er für die Silberpfeile in der Elektroserie an den Start gehen - und er hofft darauf, weiterhin seine Arbeit für das Formel-1-Team verrichten zu dürfen.

Bereits seit Saisonbeginn 2019 arbeitet Vandoorne für Mercedes im Simulator, nachdem er Ende 2018 seine aktive Karriere in der Königsklasse nach zwei enttäuschenden Jahren bei McLaren vorerst beenden musste. Wird er diese Arbeit nun fortsetzen?

"Im Moment bin ich nicht zu hundert Prozent sicher, aber ich erwarte es eigentlich schon", erklärt er gegenüber 'Motorsport-Total.com'. Derzeit fahre er im Simulator für die Mannschaft von Lewis Hamilton und Valtteri Bottas.

"Zumindest bis zum Ende des Jahres", fügt er hinzu. "Mal sehen, was nächstes Jahr auf dem Radar zu sehen ist." Vandoorne geht aber trotz der Unsicherheit davon aus, dass er auch den Job in der Formel 1 behält.

Er fühlt sich schließlich sehr wohl in der "Mercedes-Familie", wie der 27-Jährige betont. Eine vollkommene Rückkehr in die Rennserie schließt er derzeit aber aus. "Daran denke ich momentan nicht."

"Ich spüre, dass ich zunächst wieder Siege einfahren muss. Das fehlt mir nun schon seit ein paar Jahren. Meine zwei Jahre bei McLaren haben auch nicht gerade geholfen." An diese Zeit erinneren sich schließlich die meisten Beobachter.

Daher will Vandoorne sein Image aufpolieren: "Mein Ziel ist es, wirklich konkurrenzfähig zu sein - und so schnell wie möglich wieder zu gewinnen." Dann werde er in einer stärkeren Position sein, glaubt er. Daher will er Erfolge mit Mercedes in der Formel E feiern.

Schließlich datiert sein letzter Sieg zurück auf das Jahr 2016, als er zweimal in der japanischen Super Formula siegreich sein konnte. Nachdem sein Formel-1-Abgang Ende der Saison 2018 bekannt wurde, wechselte er in die Elektroserie.

Die erste Saison (2018/19) beendete er mit HWA auf Gesamtrang 16. Immerhin kann er auf eine Pole-Position und einen dritten Platz (Rom) verweisen. Mit Mercedes will er nun noch höhere Erwartungen erfüllen.

"Ich persönlich würde gern zumindest um Siege kämpfen wollen. Hoffentlich werden wir das Potenzial haben, um das zu schaffen. Aber noch ist es zu früh für Prognosen." Er hat seine erste Saison genutzt, um sich auf die Herausforderung vorzubereiten.

"Das Vorjahr war eine Art Vorbereitung für alle. Dennoch denke ich, dass ich ein paar gute Rennen gezeigt habe - ich war oftmals in der Superpole zu finden, das Podium in Rom, die Pole in Hong Kong", zählt Vandoorne auf.

Er kann bereits den neuen Wind spüren, was ihn zuversichtlich macht. "Man kriegt mit, wie viele Leute mehr jetzt involviert sind und wie viele Ressourcen in das Auto fließen." Das Potenzial des Paktes sei sehr groß, ist Vandoorne überzeugt.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Autor Maria Reyer