Die Anteilseigner von Liberty Media sollen über Details des Formel-1-Kaufs abstimmen

Die Anteilseigner des Unternehmens Liberty Media sollen im kommenden Monat über die Pläne zum Kauf der Formel 1 abstimmen.

Das US-amerikanische Unternehmen hält 19,1 Prozent der Formel-1-Aktien. Sollte die Verantwortlichen die Freigabe erhalten, wollen sie den Namen des Unternehmens in "Formula One Group" ändern.

Bernie Ecclestone hatte hingegen vermeldet, er glaube nicht mehr an den eigentlichen Deal, der geschlossen wurde. Liberty Media will das weitere Vorgehen am 17. Januar diskutieren.

Die Anteilseigner sollen über "die Emission der Liberty-Media-Stammaktien in Verbindung mit dem Kauf der Formel 1" abstimmen. Zudem soll die Umbenennung des Unternehmens und der Stammaktien diskutiert werden.

Gegenüber Motorsport.com sagte Ecclestone: "Ich hab ihre Geld nie gezählt. Ich kenne ihr Unternehmen nicht und habe keine Ahnung. Sie haben die Rechnung bezahlt und haben 10 Prozent des Unternehmens gekauft."

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"Ich wäre sehr überrascht gewesen, wenn das nicht geklappt hätte. CVC wird weiterhin seine Sitze inne haben. Liberty Media wird 10 Prozent besitzen. Sie werden ungefähr die gleichen Anteile besitzen wie meine Familie. Es werden sogar etwas weniger sein."

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