Formel 1
Formel 1
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
75 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
89 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
96 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
110 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
124 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
152 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
159 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
173 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
180 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
194 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
208 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
215 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
229 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
243 Tagen
Details anzeigen:

Doch nicht so perfekt: Auch Mercedes erlebte Motorschaden bei Tests

geteilte inhalte
kommentare
Doch nicht so perfekt: Auch Mercedes erlebte Motorschaden bei Tests
Autor:
Co-Autor: Jonathan Noble
23.02.2020, 08:30

Der vermeintliche ERS-Defekt am zweiten Testtag hat sich für Mercedes als gravierender herausgestellt: Zweites Motorenproblem innerhalb von drei Tagen

Die erste Testwoche in Barcelona schien aus Mercedes-Sicht nicht besser laufen zu können. Die Silberpfeile holten zwei Tages- sowie die Wochenbestzeit und legten von allen Teams auch die meisten Runden hin. Doch obwohl die Testfahrten so perfekt schienen, ereilte auch Mercedes ein Motorenproblem, das sie zu einem Motorwechsel und einem vorzeitigen Testende zwang.

Ein vermeintlicher ERS-Defekt beendete den Testtag von Valtteri Bottas am Donnerstag früher. Allerdings soll dieser Defekt schwerwiegender sein als zunächst angenommen. Denn die gesamte Power-Unit war kaputt und musste ausgetauscht werden.

Motorenchef Andy Cowell muss zugeben, dass den Hersteller auch den Winter über immer wieder kleinere Probleme geplagt haben: "In Brixworth ist eine Menge los. Es gibt viele Verbesserungen an der ganzen Power-Unit, der ERS-Seite, der Verbrennungsmotorseite", sagt er. "Und wie immer hatten wir ein paar kleine Probleme, als wir alles zusammengestellt haben."

"Wir stecken eine Menge Arbeit hinein, die richtige Spec zu bauen, sie haltbar zu machen und die Power-Unit dann an andere Teams zu geben, damit sie ihre Autos anheizen können", so Cowell weiter.

Doch das Werksteam war nicht das einzige, das von Problemen heimgesucht wurde. Auch bei Kundenteam Williams musste am Freitag die Power-Unit ausgetauscht werden, sodass Nicholas Latifi eine Menge Zeit verlor.

Das ist bei den Testfahren vor der Saison jedoch nicht ungewöhnlich. Auch Konkurrent Ferrari erlitt am Freitag einen Antriebsdefekt mit Sebastian Vettel, Red Bull musste mit Honda am zweiten Tag einen Motorenwechsel vornehmen, als ein Ingenieur etwas Auffälliges in den Daten gesehen hatte. Nach einem Check wurde der Motor am dritten Tag jedoch wieder ins Auto verbaut.

 

Trotzdem war die Formel 1 bei den Testfahrten 2020 so zuverlässig wie noch nie. Schon am ersten Testtag sprengten die zehn Teams alle Zuverlässigkeitsrekorde und spulten zusammen 1.358 Runden ab - also 6.321,5 Kilometer. Kein Team fuhr dabei weniger als 100 Runden.

Trotz der Motorenprobleme war es am Ende der drei Tage Mercedes, die mit 494 Runden die meisten drehen konnten, gefolgt von Red Bull mit 471. Auch bei den Herstellern liegen die Deutschen mit ihren drei Teams Mercedes, Racing Point und Williams vorn: 1.189 Runden waren es und damit 95 mehr als Ferrari mit dem Werksteam, Haas und Alfa Romeo.

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Mercedes erklärt: Was wir in der ersten Testwoche gelernt haben

Vorheriger Artikel

Mercedes erklärt: Was wir in der ersten Testwoche gelernt haben

Nächster Artikel

Racing Point: Kommen 2020 überhaupt keine Updates an den RP20?

Racing Point: Kommen 2020 überhaupt keine Updates an den RP20?
Kommentare laden