Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächster Event in
52 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
59 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
73 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
87 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
101 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
108 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
122 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
136 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
143 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
157 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
164 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
178 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
192 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
220 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
227 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
241 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
248 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
262 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
276 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
283 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
297 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
311 Tagen
Details anzeigen:

Ecclestone: Trump das Beste, was der Welt passieren konnte!

geteilte inhalte
kommentare
Ecclestone: Trump das Beste, was der Welt passieren konnte!
Autor:
09.09.2018, 13:00

Im Interview mit Nico Rosberg spricht der ehemalige Formel-1-Boss Bernie Ecclestone über seine Bewunderung für US-Präsident Donald Trump

Bernie Ecclestone hält Donald Trump für das Beste, was der Welt hätte passieren können. Das verrät der ehemalige Formel-1-Boss im Interview mit Nico Rosberg in dessen neuem Podcast 'Beyond Victory': "Er hat alle aufgeweckt. Und er hat Dinge getan, die ein anderer niemals tun würde", schwärmt Ecclestone. "Trump ist das Beste, was der Welt in den vergangenen vier Jahren hätte passieren können."

Rosberg, ganz offensichtlich anderer Meinung, hakt nach - und fragt nach den zwei größten Erfolgen, die die Trump-Administration bisher durchgesetzt hat. Ecclestone entgegnet: "Ich sehe nichts, was wirklich verkehrt gewesen wäre." Und lobt den kompromisslosen Umgang mit zahlreichen Beratern, die Trump inzwischen gefeuert hat, weil sie nicht nach seiner Pfeife getanzt haben. 

Weiterlesen:

Ecclestone findet außerdem, dass Trump aufgrund der brummenden Wirtschaft durchaus dazu berechtigt ist, der Welt seinen Willen aufzuzwingen: "Er hat einen starken Dollar, daher ist er in einer Position, in der er diktieren kann."

Interessanterweise war er aber von Trump "nicht beeindruckt", als er den heutigen US-Präsidenten vor einigen Jahren persönlich getroffen hat. Denn: "Er wollte immer berühmt sein. Man hat ihn damals schon gekannt, aber er wollte richtig berühmt sein. Er hätte gar nicht mehr unternehmen können, um berühmt zu werden, als er unternommen hat."

Inzwischen hat Ecclestone seine Meinung über Trump geändert. "Weil ich sehe, was er alles getan hat." Und weil ihm "egal" ist, "was er sagt oder was er tut". Genau wie ein Diktator eben. Und dass der 87-Jährige für Diktatoren eine Schwäche hat, weiß man spätestens seit seiner fragwürdigen Hitler-Aussage ("He was able to get things done") ... 

 
Nächster Artikel
Nico Hülkenberg rechnet auch 2019 nicht mit Siegen

Vorheriger Artikel

Nico Hülkenberg rechnet auch 2019 nicht mit Siegen

Nächster Artikel

Drittes Auto: Widerstand gegen Toto Wolffs Idee

Drittes Auto: Widerstand gegen Toto Wolffs Idee
Kommentare laden