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"Ermutigend": Webber lobt ersten Grand Prix unter Corona-Bedingungen

Ex-Formel-1-Pilot Mark Webber zieht ein positives Fazit des ersten Rennwochenendes in Spielberg, auch wenn er zugibt, dass die Königsklasse ihre Fans vor Ort braucht

"Ermutigend": Webber lobt ersten Grand Prix unter Corona-Bedingungen

Als TV-Experte bei Channel 4 hat Mark Webber den Formel-1-Neustart in Spielberg am vergangenen Wochenende aufmerksam verfolgt. Sein Fazit bezüglich des ersten Grands Prix unter den strengen Corona-Maßnahmen fällt durchweg positiv aus.

"Die Formel 1 war, was den gesundheitlichen Aspekt angeht, im Motorsport sicherlich ein Versuchskaninchen", gibt der ehemalige Formel-1-Pilot in einem Webinar von 'Prodrive' zu. "Es war toll zu sehen, dass eine solche Veranstaltung von internationalem Charakter reibungslos abgelaufen ist. Das ist ermutigend."

Österreich habe sich in der Hinsicht "als perfektes Gastgeberland" erwiesen, "natürlich unterstützt von Liberty und allen Teams", betont Webber. Den Sport wieder zum Leben zu erwecken, ohne die Fans auf den Tribünen, das müsse man sich leisten können.

"Aber die Formel 1 ist eine der besten Sportarten in der Welt und insofern kann sie sich das vielleicht erlauben, auch wenn die Fans uns natürlich fehlen und sie einen Großteil der Atmosphäre ausmachen", weiß der Australier, der von 2002 bis 2013 selbst hinterm Steuer saß und die Chemie vor Ort hautnah miterleben konnte.

Er erinnert sich: "Die Fans vor dem Rennen auf den Tribünen zu sehen, ist etwas Großartiges. Das gibt einem so viel Energie. Sie reisen von überall auf der Welt, um diesen Sport zu verfolgen. Das motiviert natürlich." Und auch im Auto selbst bekomme man die Stimmung auf den Trübinen durchaus mit, versichert Webber.

"Klar konzentriert man sich als Fahrer vor allem auf die Strecke, aber man ist auch in der Lage, andere Dinge wahrzunehmen, vor allem visuell", sagt er. "Auf dem Podium fehlen die Fans natürlich besonders. Man denke nur an Monza, wo alle auf die Strecke laufen."

Das seien Dinge, die die Formel 1 braucht. Und je früher sie dahin zurückkehren kann, desto besser, meint Webber. Was das Kräfteverhältnis angeht, sieht er keine großen Veränderungen. "Ich denke, Lewis ist immer noch der schnellste Mann. Ja, Valtteri hat gewonnen, aber das Rennen ist Lewis einfach etwas aus den Händen geglitten."

"Er war dennoch sehr, sehr schnell. Mercedes sieht insgesamt wirklich stark aus", analysiert der TV-Experte. Über Lando Norris' erstes Podium mit McLaren schwärmt er: "So verdient. Die letzte Runde war sensationell. Sich so in letzter Minute noch ein Podium zu sichern, Hut ab! Für McLaren war es ein fantastisches Rennen."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Rennserie Formel 1
Autor Juliane Ziegengeist