EU forciert Untersuchung gegen Formel 1

Verstößt die Formel 1 gegen geltendes Wettbewerbsrecht der Europäischen Union? Eben diese treibt ihre Untersuchung in dieser Sache auf jeden Fall weiter voran.

Das hat der stellvertretende Teamchef von Force India, Robert Fernley, in Malaysia erklärt. Die von seinem Rennstall und von Sauber eingebrachte Beschwerde habe demnach nicht nur Gehör gefunden, sondern sei in der Prioritätenliste nach oben gerutscht.

"Ich kann bestätigen, dass der Prozess die nächste Stufe erreicht hat. Die EU verlangt nun nach weiteren Informationen." Doch welche Teams von den Behörden um Mithilfe gebeten wurden, wisse er nicht.

Sehr viel mehr könne er als Anstoßgeber dieses Prozesses nicht dazu sagen, weil man sich in einer rechtlichen Auseinandersetzung befinde. Sein Team stehe jedoch nach wie vor hinter der Beschwerde, wonach die Preisgeldverteilung in der Formel 1 eine Wettbewerbsverzerrung darstelle.

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