Formel 1
27 Juni
-
30 Juni
Event beendet
11 Juli
-
14 Juli
Event beendet
25 Juli
-
28 Juli
Event beendet
01 Aug.
-
04 Aug.
Event beendet
29 Aug.
-
01 Sept.
1. Training in
5 Tagen
05 Sept.
-
08 Sept.
1. Training in
12 Tagen
19 Sept.
-
22 Sept.
1. Training in
25 Tagen
26 Sept.
-
29 Sept.
1. Training in
32 Tagen
10 Okt.
-
13 Okt.
1. Training in
46 Tagen
R
Mexiko-Stadt
24 Okt.
-
27 Okt.
1. Training in
61 Tagen
31 Okt.
-
03 Nov.
1. Training in
68 Tagen
14 Nov.
-
17 Nov.
1. Training in
82 Tagen
28 Nov.
-
01 Dez.
1. Training in
96 Tagen
Details anzeigen:

Exklusiv: Mecachrome bewirbt sich als neuer Formel-1-Motorenlieferant

geteilte inhalte
kommentare
Exklusiv: Mecachrome bewirbt sich als neuer Formel-1-Motorenlieferant
Autor:
Übersetzung: Stefan Ehlen
24.11.2015, 13:15

Mecachrome könnte ab 2017 Kundenmotoren in der Formel 1 zur Verfügung stellen. Wie Motorsport.com exklusiv erfuhr, hat sich das Unternehmen bereits beim Automobil-Weltverband (FIA) beworben.

Mecachrome: Motorenproduktion
Mecachrome: Qualitätskontrolle
Mecachrome: Motoren
Mecachrome: Motoren
Mecachrome: Motorenproduktion
Mecachrome: Qualitätskontrolle

Zuvor hatten sich bereits AER und Ilmor für die Ausschreibung registrieren lassen. Mecachrome ist damit der dritte Motorenhersteller, der sich für den künftigen Formel-1-Kundenmotor interessiert.

Mehr noch: Mecachrome könnte schon binnen sechs Monaten einen entsprechenden Antriebsstrang entwickeln, bauen und auf der Strecke testen.

„Wir haben die nötigen Ressourcen und Kapazitäten, um das zu schaffen“, sagt Jean-Charles Raillat, Leiter der Rennabteilung bei Mecachrome im Gespräch mit Motorsport.com.

„Für uns ist es vielleicht einfacher als für andere Hersteller, denn wir verfügen bereits über eine gute Basis“, meint Raillat, dessen Unternehmen ab 2016 die Motoren für die GP3-Serie und ab 2017 auch für die GP2-Serie produzieren wird.

Schon mit zwei Kundenteams würde Mecachrome in der Formel 1 schwarze Zahlen schreiben, sagt der Projektleiter. „Zwei Rennställe, vier Fahrzeuge – damit könnten wir profitabel arbeiten und die Zielsetzung der FIA erfüllen.“

Überhaupt habe Mecachrome viel Erfahrung damit, mehrere Programme parallel abzuwickeln. „Im vergangenen Jahr haben wir die Motorenkoordination für Renault in der Formel 1 übernommen. Damals gab es vier Teams mit Renault-Motoren“, erklärt Raillat.

„Wir verfügen also über die personellen und technischen Ressourcen, um dergleichen zu bewerkstelligen. Wir haben auch die notwendigen Prüfstände und müssten nicht extra aufrüsten.“

Das Gespräch führte Guillaume Navarro

Nächster Artikel
Felipe Massa will über 2016 hinaus bei Williams bleiben – oder doch nicht?

Vorheriger Artikel

Felipe Massa will über 2016 hinaus bei Williams bleiben – oder doch nicht?

Nächster Artikel

Dietrich Mateschitz: Formel-1-Verbleib von Red Bull noch nicht fix

Dietrich Mateschitz: Formel-1-Verbleib von Red Bull noch nicht fix
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Jonathan Noble