Sebastian Vettel: Ferrari "noch nicht gut genug" bei F1 am Hungaroring

geteilte inhalte
kommentare
Sebastian Vettel: Ferrari
Stefan Ehlen
Autor: Stefan Ehlen
28.07.2017, 14:34

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel attestiert seinem Team nach dem Freitagstraining zum Grand Prix von Ungarn der Formel-1-Saison 2017 am Hungaroring bei Budapest eine solide, aber keine überragende Form.

Funkenflug: Sebastian Vettel, Ferrari SF70H
Sebastian Vettel, Ferrari
Sebastian Vettel, Ferrari SF70H
Sebastian Vettel, Ferrari SF70H
Sebastian Vettel, Ferrari
Sebastian Vettel, Ferrari SF70H
Jolyon Palmer, Renault Sport F1 Team RS17, Sebastian Vettel, Ferrari SF70-H

Der Deutsche hatte in den beiden Trainingseinheiten die Positionen 6 und 2 erzielt. Die Bestzeit war in beiden Fällen an Daniel Ricciardo von Red Bull Racing gegangen.

"Am Vormittag war ich noch nicht so zufrieden, aber am Nachmittag fand ich einen Rhythmus. Insgesamt sieht es nicht so schlecht aus", sagt Vettel.

Er erkennt einen möglichen Dreikampf am Hungaroring: "Es scheint eng herzugehen zwischen Red Bull Racing, Mercedes und uns. Das dürfte lustig werden am Samstag."

Doch Ferrari sei gut gewappnet für das letzte Rennen vor der F1-Sommerpause. "Alle Updates, die wir hier dabei haben, scheinen zu funktionieren. Wir stehen also gut da", erklärt Vettel, "wenn auch nicht gut genug."

"Wir müssen sicherstellen, das Auto in das richtige Funktionsfenster zu bringen. Wir haben aber bereits einige Dinge ausprobiert, die uns in die richtige Richtung bringen dürften. Aber hier ist es immer schwierig zu wissen, was du erwarten kannst. Außerdem war es nur der Freitag."

In jedem Fall wolle er seine Führung in der Formel-1-Fahrerwertung 2017 mit in die Sommerpause nehmen, sagt Vettel. "Ein Rennen steht noch aus, also geben wir nochmal unser Bestes. Idealerweise bedeutet das den Sieg. Wenn sich uns die Chance bietet, wollen wir gewinnen. Dann bleibt alles, wie es ist" – und Vettel Tabellenführer.

Nächster Formel 1 Artikel
Video: Die Geheimnisse der Formel-1-Aerodynamik

Previous article

Video: Die Geheimnisse der Formel-1-Aerodynamik

Next article

Formel 1 2018: Honda sucht neue Kunden, findet Toro Rosso?

Formel 1 2018: Honda sucht neue Kunden, findet Toro Rosso?
Kommentare laden