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Bernie Ecclestone: McLaren F1 wird mit Renault auch nicht glücklicher

Der ehemalige Formel-1-Boss Bernie Ecclestone glaubt, dass McLaren mit dem Wechsel zu Renault nicht glücklich wird und selbst am Honda-Debakel schuld ist.

Bernie Ecclestone: McLaren F1 wird mit Renault auch nicht glücklicher
Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32
Zak Brown, McLaren-Chef, Cyril Abiteboul, Renault Sport F1, Geschäftsführer
Fernando Alonso, McLaren MCL32
Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32

Der Ehrenvorsitzende der Formel 1, Bernie Ecclestone, glaubt, dass sich McLaren mit dem Wechsel des Motorenherstellers keinen Gefallen tut. Am Freitag hatte das britische Team bekannt gegeben, sich nach dreijähriger Zusammenarbeit von Honda zu trennen und ab 2018 mit einem Antriebsstrang von Renault an den Start zu gehen.

Dass Fernando Alonso aufgrund dieser Entwicklungen bleibe (was offiziell noch nicht bestätigt ist), sei zwar eine "super Nachricht", erklärt Ecclestone gegenüber der Daily Mail, aber: "Ich kann nicht sehen, wie McLaren mit Renault glücklicher werden soll als mit Honda."

Zumal er die Verantwortung für das Scheitern des McLaren-Honda-Projekts nicht nur auf Seiten der Japaner sieht, wie das oftmals von McLaren-Verantwortlichen suggeriert wurde.

"Es war nicht Hondas Fehler, dass es nicht geklappt hat, sondern es war McLarens Fehler", findet Ecclestone. "Sie haben jeden Tag irgendeinen großen Streit angezettelt, anstelle mit ihnen zu arbeiten. Das war ein bisschen dumm."

Zuletzt hatte bereits Formel-1-Experte Martin Brundle bei Sky Sports F1 analysiert, dass McLarens Wechsel zu Renault in seinen Augen bestenfalls eine Notlösung ist.

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Autor Christian Nimmervoll