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Haas gibt nicht auf: Nächste F1-Rennen werden besser

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Haas gibt nicht auf: Nächste F1-Rennen werden besser
Autor:
Co-Autor: Lawrence Barretto
20.09.2017, 12:53

In Singapur hat Haas WM-Rang 7 verloren, doch im Kampf mit Renault will sich das Team noch nicht geschlagen geben. Der Haas-Teamchef ist von Renault-Stärke in der Formel 1 nicht beeindruckt.

Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-17
Kevin Magnussen, Haas F1 Team VF-17
Kevin Magnussen, Haas F1 Team VF-17
Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-17
Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-17
Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-17

Obwohl man in Singapur 2 Zähler holen konnte, erlebte Haas einen Rückschlag, denn alle direkten Konkurrenten wurden punktetechnisch noch großzügiger beglückt.

Ausgerechnet die ersten Saisonpunkte von Jolyon Palmer sorgten dafür, dass Renault an Haas vorbeiziehen konnte, sodass die Amerikaner nur noch auf WM-Rang 8 klassiert sind. Und obwohl man weiß, dass die Franzosen ein größeres Budget besitzen, will man nicht so einfach aufgeben.

"Es ist schwierig, aber nicht unmöglich", sagt Teamchef Günther Steiner über die Aussicht, Renault zu bezwingen. "Wenn wir ein gutes Wochenende mit beiden Autos in den Punkten haben, dann dreht es sich plötzlich wieder."

Zumal die ausstehenden sechs Rennen Haas eher entgegenkommen sollten als Singapur. "Wir wussten, dass wir nicht genügend Abtrieb haben", so Steiner. "Ich sage nicht, dass ein Kurs großartig sein wird, aber ich denke, dass es bei den nächsten besser sein wird."

Helfen sollen außerdem weitere Updates, die trotz der späten Saisonphase noch kommen sollen. Beim Heimrennen in Austin möchte der Rennstall neue Teile an den VF-17 bringen. "Es wird nichts Großes sein, aber zumindest kommt noch etwas", so Steiner.

Bildergalerie: Romain Grosjean in Singapur

Und sollte man gegen Renault am Ende den Kürzeren ziehen, sei es kein Beinbruch - oder zumindest keine Überraschung. Denn bei Haas weiß man, dass man bei den Ressourcen nicht mithalten kann und dass ein Sieg Renaults gegen das eigene Team eigentlich Normalität sein sollte.

"Sie machen einen guten Job, aber sie schlagen uns und keinen der großen Jungs", zeigt sich der Teamchef nicht sonderlich beeindruckt von den Verbesserungen der Konkurrenz. "Das ist kein Wow-Faktor."

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