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Massa: Crash bei F1 in Spa hat nichts mit Erkrankung in Ungarn zu tun

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Massa: Crash bei F1 in Spa hat nichts mit Erkrankung in Ungarn zu tun
Autor:
Übersetzung: Petra Wiesmayer
25.08.2017, 15:24

Felipe Massa betont, ihm sei bei seinem Unfall im 1. Freien Training zum Grand Prix von Belgien nicht schwindlig gewesen. Der Unfall hätte nichts mit der Krankheit zu tun, wegen der er beim Grand Prix von Ungarn nicht fahren konnte.

Felipe Massa, Williams
Auto von Felipe Massa, Williams FW40, nach Crash
Auto von Felipe Massa, Williams FW40, nach Crash
Felipe Massa, Williams FW40
Felipe Massa, Williams FW40
Felipe Massa, Williams FW40
Mechaniker arbeiten am Auto von Felipe Massa, Williams FW40
Neues Chassis für Felipe Massa, Williams
Felipe Massa, Williams
Felipe Massa, Williams FW40
Auto von Felipe Massa, Williams FW40, wird für Paul di Resta vorbereitet

Bildergalerie: Formel 1 in Spa 2017

Der Brasilianer crashte kurz nach Beginn des 1. Freien Trainings am Freitagvormittag auf einer fliegenden Runde. Nachdem das Williams-Team den Schaden am Auto untersucht hatte, war klar, dass Massa für den Rest des Wochenendes ein neues Chassis brauchen würde.

Bei derartigen Vorfällen schreiben die FIA-Regeln jedoch vor, dass ein Fahrer am selben Tag nicht mehr fahren darf, da das Auto für den nächsten Tag die technische Kontrolle wieder durchlaufen muss. Massa musste im 2. Freien Training daher zuschauen.

Er betonte, er habe sich von seinen gesundheitlichen Problemen, die er in Ungarn hatte, komplett erholt und würde sich gut fühlen. "Mir war es seit dem Wochenende in Ungarn nicht mehr schwindlig und der Crash kam ganz sicher nicht daher."

Der Freitag in Spa sei ein "Tag zum Vergessen", sagte der Brasilianer.

"Ich war auf meiner 1. Runde und habe nur versucht, die Strecke zu verstehen", sagte er. "Als ich in Kurve 7 die Innenseite des Randsteins berührt habe, ist das Heck einfach ausgebrochen und ich konnte nicht mehr korrigieren. Die Auslaufzone war sehr klein, daher konnte ich den Crash nicht vermeiden. Es war auch ein heftiger Crash, das Chassis wurde beschädigt. Sicher war es ein Fehler."

"Also mussten wir das Chassis wechseln und die FIA hat uns nicht erlaubt zu fahren, weil sie das Auto überprüfen müssen und das nicht tun konnten. Das war wirklich schade, denn wir haben 2 Sessions verloren. Das war für das Team also ein Tag absolut zum Vergessen."

Spa ist eine Strecke, auf der Fahrer traditionell viele Kilometer brauchen, um im Laufe des Wochenendes Tempo aufzubauen. Massa wird am Samstag bei Null anfangen müssen, ohne wirklich zu wissen, wie sich die Autos von 2017 verhalten.

"Das ist eine Strecke, auf der du in den Kurven viel Vertrauen haben musst. Dann die hohen Geschwindigkeiten und alles. Man muss das Auto verstehen und das neue Auto mit mehr Abtrieb auf dieser Strecke verstehen lernen. Was heute passiert ist, ist sicher nicht positiv."

"Ich habe nicht genügend Zeit, um das Auto zu verstehen, das ist schade. Ich hoffe aber, dass morgen ein besserer Tag ist. Ich muss so viel fahren, wie es geht und versuche, dieses Auto auf dieser Strecke verstehen zu lernen, die Abstimmung und alles, um so gut wie möglich auf das Qualifying vorbereitet zu sein."

Ein weiterer Punkt, der bei Williams für Stirnrunzeln sorgte war, dass Lance Stroll im 2. Freien Training nur 17. war.

"Sicher sah unser Auto heute nicht sehr konkurrenzfähig aus", sage Massa. "Das ist schade, da wir nicht so viel aus dem lernen können, was wir am anderen Auto sehen. Also nur ein Tag zum Vergessen und wir müssen ab morgen alles neu aufbauen."

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