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Teams haben kein Interesse an Formel-1-Anteilen

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Teams haben kein Interesse an Formel-1-Anteilen
Autor:
Übersetzung: Petra Wiesmayer
25.07.2017, 11:53

Die Teams haben die Möglichkeit ausgeschlagen, mit Anteilen in die Formel 1 zu investieren. Die von Liberty Media gesetzte Deadline ist mittlerweile abgelaufen.

Start-Abbruch
Start: Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08, führt
Start: Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08, führt
Start zum Rennen
Start: Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08, führt
Start: Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08, führt
Startaufstellung
Start: Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08, führt

Als der Verkauf der Formel 1 an Liberty Media im vergangenen Januar unter Dach und Fach war, bekamen die Teams 6 Monate Zeit, sich Anteile am Sport zu sichern. Diese Frist ist nun verstrichen.

Eine Liberty-Sprecherin bestätigte gegenüber Motorsport.com, dass keines der aktuellen Teams das Angebot angenommen habe.

Liberty ist jedoch bereit, den Teams in Zukunft weitere Chancen zu geben, zu investieren.

In einem Statement erklärte das Unternehmen, dass "die den Teams gebotene Möglichkeit, in die Formel 1 zu investieren und bis zu 19 Millionen Anteile der 'Series C Formula One Common Stock' (FWONK) zu erwerben, abgelaufen ist."

"Die Formel-1-Teams hatten die Möglichkeit, nach dem Erwerb von Delta Topco Limited, der Muttergesellschaft der Formel 1, durch Liberty am 23. Januar 2017, innerhalb von 6 Monaten zu einem Anteilspreis von 21,26 Dollar (18,25 Euro) zu investieren."

"Die etwa 19 Millionen Anteile, die ursprünglich für die Teams reserviert waren, wurden nun zurückgezogen", heißt es weiter. Die Teams sollten jedoch auch in Zukunft die Chance bekommen, zu investieren.

Die Tatsache, dass die Teams es abgelehnt haben, zu investieren, könnte in Finanzkreisen als negativ angesehen werden, F1-Chef Chase Carey betonte jedoch, dass das Verhältnis zwischen Liberty und den Teams sehr gut sei.

"Wir haben mit allen Teams aktiv daran gearbeitet, eine Vision für die Zukunft des Sports zu schaffen, die für die Anteilseigner einen echten Wert darstellt."

"Während das Fenster für diese besondere Investition geschlossen ist, sind wir mit den gemeinsamen Diskussionen, die wir mit den Teams geführt haben, sehr zufrieden."

Weitere Gespräch würden Zeit brauchen, sagte er weiter, die Teams seien gegenüber den Plänen von Liberty für die Zukunft der Formel 1 jedoch aufgeschlossen.

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Rennserie Formel 1
Autor Adam Cooper