Formel-1-Technik mit Giorgio Piola
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Formel-1-Technik mit Giorgio Piola

Formel-1-Technik: Entwicklung des Ferrari SF70H in der Saison 2017

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Formel-1-Technik: Entwicklung des Ferrari SF70H in der Saison 2017
Matt Somerfield
Autor: Matt Somerfield
Übersetzung: Mario Fritzsche
24.01.2018, 15:00

Eine Auswahl der besten Technikbilder des Ferrari SF70H von Giorgio Piola, Sutton Images und LAT Images.

Fotostrecke
Liste

Präsentation

Präsentation
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Foto: : Giorgio Piola

Vorderansicht-Vergleich des Ferrari SF70H von 2017 (links) mit dem Ferrari SF16-H von 2016 (rechts).

Präsentation

Präsentation
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Foto: : Giorgio Piola

Draufsicht-Vergleich des Ferrari SF70H von 2017 (oben) mit dem Ferrari SF16-H von 2016 (unten).

S-Schacht

S-Schacht
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Foto: : Giorgio Piola

Seitenansicht von Frontflügel und Nase des Ferrari SF70H. Erkennbar ist der Lufteinlass für den S-Schacht (blauer Pfeil).

S-Schacht

S-Schacht
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Foto: : Giorgio Piola

Und das ist die Über-Kreuz-Architektur des S-Schachts im Inneren der Nase, von hinten gesehen.

Seitenkasten

Seitenkasten
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Foto: : Giorgio Piola

So sieht der Seitenkasten des SF70 im Inneren aus. Bei Abnahme der Verkleidung werden die beiden Kühlkanäle sowie die etwas nach unten versetzte obere Crashstruktur (unterer Pfeil) deutlich.

Grand Prix von Bahrain

Grand Prix von Bahrain
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Foto: : Giorgio Piola

Das ist eine detallierte Veranschaulichung des Chassis und der Vorderradaufhängung des SF70H.

Grand Prix von Bahrain

Grand Prix von Bahrain
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Foto: : Giorgio Piola

Weil die Konkurrenz Zweifel am Maß der Fleixbiltät des Ferrari-Unterbodens anmeldete, wurde der Schlitz im Unterboden (gelb markiert) ab dem dritten Saisonrennen mit einem Metallstift gestützt (weißer Kreis).

Grand Prix von Bahrain

Grand Prix von Bahrain
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Foto: : LAT Images

Die weißen Pfeile auf diesem Foto verdeutlichen die im Sinne der Luftführung eingefügten Dellen im Unterboden.

Grand Prix von Russland

Grand Prix von Russland
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Foto: : Giorgio Piola

Beim Russland-Grand-Prix hatte Ferrari einen zweiten Monkey-Seat am Auto montiert. Dieser war an den Aufhängungen für den Heckflügel befestigt. Da er den Auspuff teilweise umschloss, sollten die Abgase gezielter in Richtung des größeren Monkey-Seats gelenkt werden.

Grand Prix von Spanien

Grand Prix von Spanien
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Foto: : Giorgio Piola

Für Barcelona wurden in den großen Windabweisern (Bargeboards) zwei Einschnitte eingefügt. Außerdem wurde die Krümmung dieser Bauteile verändert.

Grand Prix von Spanien

Grand Prix von Spanien
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Foto: : Giorgio Piola

Ebenfalls in Barcelona setzte Sebastian Vettel erstmals auf einen neuen Kupplungshebel, der ihm ein besseres Gefühl für den Schleifpunkt ermöglichen sollte.

Grand Prix von Spanien

Grand Prix von Spanien
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Foto: : Sutton Images

Nahaufnahme der drei L-förmigen Einschnitte im hinteren Bereich des Unterbodens. Damit versuchte Ferrari die Luftverwirbelungen der Hinterreifen zu beeinflussen, um den Diffusor so wenig wie möglich zu stören.

Grand Prix von Monaco

Grand Prix von Monaco
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Foto: : Giorgio Piola

Das ist die Ferrari-Konfiguration für viel Abtrieb am Heck des SF70H. Sie feierte in Monaco Premiere und bestand neben dem steil eingestelltem Heckflügel und dem zweiteiligen T-Flügel aus einem neuen hinteren Monkey-Seat (vorherige Variante im Kreis).

Grand Prix von Kanada

Grand Prix von Kanada
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Foto: : Giorgio Piola

Die seitlichen Winglets vor den Seitenkästen des SF70H sahen in Montreal geringfügig anders aus. Konkret wurde das Loch auf der Innenseite (gelb markiert) neu gestaltet. Links ist die alte, rechts die neue Lösung zu sehen.

Grand Prix von Kanada

Grand Prix von Kanada
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Foto: : Giorgio Piola

Blick auf das komplexe Arrangement aus Windabweisern (Bargeboards) und Winglets vor dem Seitenkasten.

Grand Prix von Kanada

Grand Prix von Kanada
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Foto: : Sutton Images

Im hinteren Bereich des Unterbodens kam in Montreal ein vierter L-förmiger Einschnitt hinzu.

Grand Prix von Aserbaidschan

Grand Prix von Aserbaidschan
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Foto: : Giorgio Piola

Asymmetrische Bremskühlung in Baku: Auf der linken Seite des Autos (rechts im Bild) gibt es im Sinne der Abführung der Hitze tropfenförmige Luftauslässe in der Bremstrommel. Auf der anderen Seite sind diese Auslässe verschlossen.

Grand Prix von Aserbaidschan

Grand Prix von Aserbaidschan
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Foto: : Giorgio Piola

Dieses Foto gewährt einen Blick auf die beim Spanien-Grand-Prix eingeführten neuen Kupplungshebel am Lenkrad des Ferrari von Sebastian Vettel.

Grand Prix von Aserbaidschan

Grand Prix von Aserbaidschan
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Foto: : Giorgio Piola

Ohne die Motorenabdeckung präsentiert der SF70H seine Antriebseinheit und die dazugehörigen Komponenten, wie die Kühler.

Grand Prix von Aserbaidschan

Grand Prix von Aserbaidschan
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Foto: : Giorgio Piola

Zu Beginn des Baku-Wochenendes setzte Ferrari auf einen konvetionellen Heckflügel und auf einen perforierten Gurney-Trim am hinteren Ende der Motorenabdeckung. Für Qualfying und Rennen aber wurde ein löffelförmiger Heckflügel montiert und der Gurney-Trim verschwand (jeweils im Kreis).

Grand Prix von Österreich

Grand Prix von Österreich
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Foto: : Giorgio Piola

Das ist der neue Frontflügel, wie er in Spielberg am SF70H montiert wurde. Er weist im zentralen Bereich links und rechts der neutralen Sektion ein verändertes Profil des Hauptflügelelements auf. Im äußeren Bereich musste der lange Schlitz einem kürzeren weichen (gelb markiert), weil die Grundplatte einen anders gestalteten Bogen erhielt (rote Pfeile links). Zudem wurde an der Innenseite der äußeren Endplatte ein komplexeres Winglet als zuvor angebracht (rote Pfeile rechts).

Grand Prix von Österreich

Grand Prix von Österreich
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Foto: : Giorgio Piola

Direkter Vergleich des neuen mit dem alten Frontflügel mit allen im vorherigen Bild beschriebenen Veränderungen.

Grand Prix von Österreich

Grand Prix von Österreich
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Foto: : Giorgio Piola

Und das ist der neue Frontflügel in natura.

Grand Prix von Österreich

Grand Prix von Österreich
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Foto: : Sutton Images

In Spielberg war die vordere Bremstrommel komplett verschlossen.

Grand Prix von Österreich

Grand Prix von Österreich
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Foto: : Sutton Images

Blick von schräg hinten auf die diversen Winglets vor dem Seitenkasten.

Grand Prix von Österreich

Grand Prix von Österreich
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Foto: : Giorgio Piola

Nach der ersten Nachbesserung am Bahrain-Wochenende musste Ferrari den Schlitz im Unterboden (gelb markiert) am Österreich-Wochennende abermals verändern. Auslöser war eine diesbezügliche Aufforderung der FIA. Das Team entschied sich für eine Metallverstärkung am hinteren Ende des Slots (roter Pfeil).

Grand Prix von Großbritannien

Grand Prix von Großbritannien
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Foto: : Giorgio Piola

Nahaufnahme der hinteren Bremsbelüftung.

Grand Prix von Ungarn

Grand Prix von Ungarn
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Foto: : Giorgio Piola

Am Ungarn-Wochenende wurden die Bargeboards dahingehend verändert, dass zwei Einschnitte in die Grundplatte eingefügt wurden. Zudem gab es Anpassungen am vorderen Auswuchs des Unterbodens.

Grand Prix von Ungarn

Grand Prix von Ungarn
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Foto: : Giorgio Piola

Am vorderen Auswuchs des Unterbodens kam nämlich ein zusätzliches Loch hinzu.

Grand Prix von Ungarn

Grand Prix von Ungarn
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Foto: : Sutton Images

Beim Ungarn-Test nach dem Rennen an gleicher Stelle testete Ferrari einen neuen Diffusor mit flachem Mittelteil.

Grand Prix von Belgien

Grand Prix von Belgien
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Foto: : Giorgio Piola

Ein Vergleich der Frontflügel-Spezifikationen für Budapest und Spa zeigt, wie für die "Ardennen-Achterbahn" der Flap an der Oberkante der seitlichen Endplatte entfernt wurde.

Grand Prix von Belgien

Grand Prix von Belgien
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Foto: : Giorgio Piola

Ferrari folgte dem Mercedes-Beispiel, indem im hinteren Bereich des Unterbodens ein längsgerichteter Flap (roter Pfeil) angebracht wurde. Der neue Flap ist im Kreis gelb eingefärbt und es wird deutlich, wie auch die Form des Unterbodens in diesem Bereich an die Form des Flaps angepasst wurde.

Grand Prix von Italien

Grand Prix von Italien
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Foto: : Sutton Images

Nahaufnahme des dritten Hebelements der Vorderradaufhängung des SF70H.

Grand Prix von Italien

Grand Prix von Italien
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Foto: : Giorgio Piola

Vergleich der Heckflügel-Spezifikationen für Spa und Monza: Die Neuerungen für Monza betrafen die Form des Hauptflügelprofils (konventionelle Form statt Löffelform), das flachere Flügelprofil, nur eine statt zweier V-förmiger Kerben an der Oberkante (schwarze Pfeile), vorn geschlossene statt offener Lamellen in den seitlichen Endplatten (gelb markiert) und den Verzicht auf den vorderen Monkey-Seat (roter Pfeil).

Grand Prix von Italien

Grand Prix von Italien
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Foto: : Sutton Images

FlowViz-Farbe am Monza-Heckflügel des Ferrari von Kimi Räikkönen.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Giorgio Piola

Nahaufnahme des Frontflügels in der Singapur-Spezifikation.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Sutton Images

Ein Blick auf den Frontflügel von hinten offenbart Details, die man nicht oft sieht, wie etwa die Planken an der Unterseite.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Giorgio Piola

Veranschaulichung der Vorderradbremse des SF70H in der Singapur-Spezifikation. Auffällig ist die im Chevron-Muster angeordnete Sechs-Loch-Konfiguration zur Kühlung der Bremsscheibe. Im Vergleich dazu sieht man unten links im Kreis die gerade angeordnete Vier-Loch-Konfiguration für Monza.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Giorgio Piola

Und so sah die zuvor beschriebene Vorderradbremse am Ferrari verkleidet aus. Die Bremstrommel ist auf dieser Seite des Autos verschlossen, während es ...

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Giorgio Piola

... auf der anderen Seite des Autos wie schon in Baku die tropfenförmigen Luftauslässe gibt, um die Hitze abzuführen

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Sutton Images

Hier sind Ferrari-Mechaniker gerade damit beschäftigt, die Kühlkonfiguration an den Bremszangen anzubringen.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Sutton Images

Nahaufnahme des Auslasses vom S-Schacht an der sogenannten Brücke der Nase des SF70H.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Giorgio Piola

Draufsicht auf das äußere Winglet vor dem Seitenkasten. Deutlich werden die Einschnitte, sowohl im Winglet selbst als auch in der Erweiterung des Unterbodens in diesem Bereich.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Giorgio Piola

Ab Singapur griff Sebastian Vettel nicht mehr auf das in Barcelona eingeführte Design der Kupplungshebel am Lenkrad zurück.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Giorgio Piola

Stattdessen setzte Vettel ab Singapur wie schon vor Spanien auf eine ähnliche Lösung wie sie von Kimi Räikkönen im gesamten Verlauf der Saison bevorzugt wurde.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Sutton Images

Die offengelegte Hinterradbremse erlaubt einen Blick auf die Kühlkonfiguration.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Sutton Images

In Singapur kehrte am Ferrari der doppelte Monkey-Seat zurück, wie er schon in Monaco verwendet wurde.

Grand Prix von Malaysia

Grand Prix von Malaysia
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Foto: : Giorgio Piola

In Malaysia hatte Ferrari neue Windabweiser (Bargeboards) am Auto. Diese waren im Vergleich zur vorherigen Variante (im Kreis) an der Front neu gestaltet (blauer Pfeil). Zudem gab es einen Vorabweiser in der Form eines Bumerangs (grüner Pfeil). Schließlich wurde die ohnehin schon mit Einschnitten vesehene Grundplatte um eine Reihe von Mini-Winglets (roter Pfeil) ergänzt.

Grand Prix von Malaysia

Grand Prix von Malaysia
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Foto: : Sutton Images

Nahaufnahme der zweiteiligen Winglets unter dem Chassis, wovon ein Teil nicht am Chassis, sondern an der Nase befestigt ist.

Grand Prix von Malaysia

Grand Prix von Malaysia
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Foto: : Giorgio Piola

Ebenfalls in Malaysia führte Ferrari ein neues Airbox-Layout ein. Es gab fortan links und rechts des großen Lufteinlasses jeweils einen kleinen Lufteinlass, um den über dem Turbolader sitzenden Ölkühler mit Frischluft zu versorgen.

Grand Prix von Malaysia

Grand Prix von Malaysia
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Foto: : Giorgio Piola

Über diese beiden Kanäle wird die über die beiden neuen Einlässe in der Airbox einströmende Luft direkt dem Ölkühler zugeführt.

Grand Prix von Malaysia

Grand Prix von Malaysia
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Foto: : Giorgio Piola

In der Startaufstellung für den Grand Prix von Malaysia versuchte die Ferrari-Crew ein Problem an der Antriebseinheit im Auto von Kimi Räikkönen zu beheben. Auffällig ist auf diesem Foto die besondere Form der Blende über dem Kühler, wodurch die Luftführung im Inneren des Autos verbessert werden soll.

Grand Prix von Malaysia

Grand Prix von Malaysia
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Foto: : Sutton Images

Detailaufnahme des Diffusors am SF70H.

Grand Prix von Japan

Grand Prix von Japan
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Foto: : Giorgio Piola

Blick auf das Lenkrad des Autos von Kimi Räikkönen.

Grand Prix von Japan

Grand Prix von Japan
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Foto: : Sutton Images

Nahaufnahme der Mini-Winglets an der Unterseite der Grundplatte der Bargeboards.

Grand Prix von Japan

Grand Prix von Japan
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Foto: : Giorgio Piola

Auf diesem Foto aus der Ferrari-Box sieht man die diversen Kühler und Ölkühler.

Grand Prix von Japan

Grand Prix von Japan
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Foto: : Giorgio Piola

Draufsicht auf das Heck des SF70H in Suzuka. Schön zu erkennen sind der löffelförmige Heckflügel, der eingeilige T-Flügel und die Colaflaschenform des Hecks.

Grand Prix von Japan

Grand Prix von Japan
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Foto: : Sutton Images

Nahaufnahme des Diffusors von vorn. Man sieht, wie die einzelnen Gurney-Trims mittels schwanenhalsförmiger Stützen stabilisiert werden.

Grand Prix der USA

Grand Prix der USA
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Foto: : Giorgio Piola

In Austin hatte Ferrari abermals einen neuen Frontflügel dabei. Merkmale sind die überarbeitete Grundplatte (roter Pfeil) und ein zusätzlicher Flap an der Oberkante der seitlichen Endplatte, um die Luft gezielter um die Vorderreifen zu leiten (blaue Pfeile).

Grand Prix der USA

Grand Prix der USA
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Foto: : Giorgio Piola

Zum Vergleich hier die vorherige Version des Frontflügels.

Grand Prix der USA

Grand Prix der USA
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Foto: : Giorgio Piola

Im hinteren Bereich des Unterbodens gab es am SF70H in Austin vier diagonale Einschnitte und dahinter einen größeren L-förmigen Einschnitt.

Grand Prix der USA

Grand Prix der USA
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Foto: : Giorgio Piola

Am Diffusor des SF70H war der Mittelteil noch flacher als vorher (weißer Pfeil), während an der hinteren Crashstruktur auf beiden Seiten ein neues Winglet (roter Pfeil) angebracht wurde.

Grand Prix der USA

Grand Prix der USA
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Foto: : Giorgio Piola

FlowViz-Farbe am neuen Diffusor.

Grand Prix von Mexiko

Grand Prix von Mexiko
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Hier setzen die Ferrari-Mechaniker gerade die einteilige Motorenabdeckung auf den SF70H.

Grand Prix von Mexiko

Grand Prix von Mexiko
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Foto: : Giorgio Piola

In Mexiko kam im hinteren Bereich des Unterbodens ein fünfter diagonaler Einschnitt hinzu.

Grand Prix von Mexiko

Grand Prix von Mexiko
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Auf diesem Foto der Hinterradbremse des SF70H fallen die horizontalen Streben auf, die den Luftfstrom im Inneren des Rades zielgerichtet leiten sollen.

Grand Prix von Brasilien

Grand Prix von Brasilien
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Foto: : Mark Sutton

Nahaufnahme von oben auf die Flaps und Winglets am Frontflügel des SF70H.

Grand Prix von Brasilien

Grand Prix von Brasilien
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Foto: : Mark Sutton

Und hier eine Nahaufnahme von der Innenseite auf die Flaps und Winglets am Frontflügel.

Grand Prix von Brasilien

Grand Prix von Brasilien
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Foto: : Mark Sutton

Auf diesem Foto von der Unterseite des Frontflügels fallen die Titanblöcke auf. Diese wurden angebracht, um den Flügel im Falle eines Aufsetzens auf dem Asphalt vor Beschädigung zu schützen.

Grand Prix von Brasilien

Grand Prix von Brasilien
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Foto: : Mark Sutton

Nahaufnahme der laut Reglement aeordynamisch neutral zu haltenden Kamerahalturung an der Nase. Auffällig sind die beiden Stützen, mit denen die Kamerahalterung weiter von der Nase entfernt wird.

Grand Prix von Brasilien

Grand Prix von Brasilien
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Foto: : Mark Sutton

Nahaufnahme des seitlichen Winglets, das Ferrari im gesamten Saisonverlauf so einsetzte, wenngleich es ab dem Grand Prix von Kanada anders lackiert war (rot/schwarz statt komplett rot).

Grand Prix von Brasilien

Grand Prix von Brasilien
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Foto: : Mark Sutton

Nahaufnahme des doppelten Monkey-Seats am Heck des SF70H.

Grand Prix von Abu Dhabi

Grand Prix von Abu Dhabi
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Foto: : Giorgio Piola

Beim Saisonfinale war der fünfte diagonale Einschnitt im hinteren Bereich des Unterbodens wieder verschwunden.

Grand Prix von Abu Dhabi

Grand Prix von Abu Dhabi
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Foto: : Giorgio Piola

In Abu Dhabi testete Ferrari im Hinblick auf 2018 einen neuen Diffusor, der an den erinnerte, wie er von Red Bull in Schlussphase der Saison 2017 eingesetzt wurde. Besonderes Merkmal sind die um die Ecke gekrümmten Gurney-Trims.

Grand Prix von Abu Dhabi

Grand Prix von Abu Dhabi
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Foto: : Giorgio Piola

Zum Vergleich ist hier die Red-Bull-Lösung im Kreis zu sehen.

Abu-Dhabi-Test

Abu-Dhabi-Test
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Foto: : Sutton Images

Um den Einfluss der von den Hinterreifen verursachten Luftverwirbelungen auf den Diffusor besser zu verstehen, brachte Ferrari beim Nachsaison-Test diese Messgeräte am Heck des SF70H an.

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Rennserie Formel 1
Autor Matt Somerfield
Artikelsorte Fotostrecke