Formel-1-Technik mit Giorgio Piola
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Formel-1-Technik mit Giorgio Piola

Formel-1-Technik: Entwicklung des Red Bull RB13 in der Saison 2017

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Formel-1-Technik: Entwicklung des Red Bull RB13 in der Saison 2017
Matt Somerfield
Autor: Matt Somerfield
Übersetzung: Mario Fritzsche
23.01.2018, 15:00

Eine Auswahl der besten Technikbilder des Red Bull RB13 von Giorgio Piola, Sutton Images und LAT Images.

Fotostrecke
Liste

Nase

Nase
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Foto: : Giorgio Piola

Blick auf die Nase des Red Bull RB13, an der es vorne ein Loch als Lufteinlass (rote Pfeile) gibt. Direkt dahinter an der Rückseite der Nase tritt die Luft über einen Auslass wieder aus. Der S-Schacht wird indes über die beiden kleinen Naca-Öffnungen links und rechts der Nase (blauer Pfeil) mit Luft versorgt.

Lenkrad

Lenkrad
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Foto: : Sutton Images

Dieses Foto des Lenkrads aus dem Auto von Daniel Ricciardo zeigt die diversen Hebel und Wippen zum Schalten und Kuppeln.

Unterboden

Unterboden
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Foto: : Giorgio Piola

In der Ursprungsversion war der Unterboden des RB13 mit einem großen Ausschnitt versehen (gelb markiert).

Hinterradfelge

Hinterradfelge
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Foto: : Giorgio Piola

Die Hinterradfelge des Red Bull mit ihren horizontalen Rippen, die zwei Aufgaben haben: Erstens für den Wärmeaustausch im Inneren des Rades sorgen und zweitens die Aerodynamik verbessern.

Grand Prix von Australien

Grand Prix von Australien
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Foto: : Giorgio Piola

Für den Saisonauftakt in Melbourne wurden die Winglets am vorderen Ende der Seitenkästen verändert (zum Vergleich die vorherige Version im Kreis). Zudem wurde an der Grundplatte der Windabweiser Hand angelegt.

Grand Prix von China

Grand Prix von China
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Foto: : Giorgio Piola

Für das zweite Saisonrennen wurde die Luftführung unter dem Chassis verändert. So gab es im vorderen Bereich der Grundplatte einen Einschnitt.

Grand Prix von China

Grand Prix von China
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Foto: : Giorgio Piola

Zum Vergleich ist hier die vorherige Variante ohne Einschnitt zu sehen.

Grand Prix von Bahrain

Grand Prix von Bahrain
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Foto: : Sutton Images

Mittels FlowViz-Farbe - hier an der Vorderradaufhängung des Red Bull RB13 - kontrollieren die Teams den Luftfluss.

Grand Prix von Bahrain

Grand Prix von Bahrain
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Foto: : Sutton Images

In diesem Zusammenhang spielen die großen Windabweiser (Bargeboards) eine entscheidende Rolle.

Grand Prix von Bahrain

Grand Prix von Bahrain
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Foto: : Giorgio Piola

Diese Aufnahme des "gestrippten" Red Bull RB13 erlaubt einen Blick auf die als TAG Heuer bezeichnete Antriebseinheit von Renault sowie auf die Architektur der Kühler.

Grand Prix von Russland

Grand Prix von Russland
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Foto: : Giorgio Piola

Mit Hilfe kleiner karierter Aufkleber überprüft Red Bull, wie stark sich der Frontflügel unter Belastung verbiegt. Kontrolliert werden die Abweichungen gegenüber dem unbelasteten Zustand mittels einer Kamera, die an der Nase befestigt ist.

Grand Prix von Russland

Grand Prix von Russland
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Foto: : Giorgio Piola

Dieses Foto zeigt einen Sensor, der vor dem Hinterrad auf dem Unterboden angebracht ist.

Grand Prix von Spanien

Grand Prix von Spanien
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Foto: : Giorgio Piola

Für den Spanien-Grand-Prix wurde das Winglet am vorderen Ende der Seitenkästen erneut verändert, diesmal in der Breite (grüne Pfeile).

Grand Prix von Spanien

Grand Prix von Spanien
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Foto: : Giorgio Piola

Zudem wurden in Barcelona deutlich komplexere Windabweiser eingeführt, die die Luft noch gezielter in und um die Seitenkästen herum leiten sollten.

Grand Prix von Spanien

Grand Prix von Spanien
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Foto: : Sutton Images

Hier zu sehen sind kurzfristige Anpassungen an den als Lamellen bezeichneten Luftleitelementen der seitlichen Heckflügelendplatte.

Grand Prix von Monaco

Grand Prix von Monaco
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Foto: : Giorgio Piola

Beim Monaco-Grand-Prix gab der steile Heckflügel mit vier vorne offenen Lamellen sein Debüt.

Grand Prix von Kanada

Grand Prix von Kanada
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Foto: : Giorgio Piola

Indes wurde für den Kanada-Grand-Prix ein neuer Frontflügel mitgebracht. Dieser wies erstmals einen veritkalen Einschnitt in der seitlichen Endplatte (roter Pfeil) auf.

Grand Prix von Kanada

Grand Prix von Kanada
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Foto: : Sutton Images

Diese Aufnahme des RB13-Frontflügels von hinten zeigt die ganze Komplexität der zahlreichen Flaps und sie gewährt einen Blick auf die drei Kanäle des S-Schachts in der Nase.

Grand Prix von Kanada

Grand Prix von Kanada
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Foto: : Sutton Images

Zurück zu den Bargeboards: In Kanada wurde das in Spanien hinzugefügte vertikale Element in der Breite leicht verändert.

Grand Prix von Kanada

Grand Prix von Kanada
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Foto: : Sutton Images

Und das ist der sogenannte Bumerang-Auswuchs des Unterbodens.

Grand Prix von Kanada

Grand Prix von Kanada
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Foto: : Giorgio Piola

In Kanada testete Red Bull eine neue Aero-Variante am Seitenkasten, beließ es aber bei Tests. Im Rennen kamen das große seitliche Winglet (blauer Pfeil), die drei neuen Vortex-Generatoren (rote Pfeile) sowie das breitere Winglet am Cockpit (weißer Pfeil) nicht zum Einsatz.

Grand Prix von Aserbaidschan

Grand Prix von Aserbaidschan
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Foto: : Giorgio Piola

In Baku gab es am RB13 neue Windabweiser zu sehen. Die Unterschiede zur vorherigen Variante (im Kreis): neue Oberfläche an der Oberkante des Hauptabweisers und neue Form des Nebenabweisers (jeweils roter Pfeil).

Grand Prix von Aserbaidschan

Grand Prix von Aserbaidschan
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Foto: : Sutton Images

Das ist ein Blick auf den zweiteiligen T-Flügel des RB13.

Grand Prix von Aserbaidschan

Grand Prix von Aserbaidschan
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Foto: : Giorgio Piola

Auch der Heckflügel war in Baku neu. Es handelte sich um einen flach eingestellten Flügel mit nur zwei vorn offenen Lamellen in den seitlichen Endplatten.

Grand Prix von Österreich

Grand Prix von Österreich
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Foto: : Sutton Images

Nahaufnahme des Frontflügels mit neuem Gurney-Trim an der Oberkante des oberen Flaps.

Grand Prix von Österreich

Grand Prix von Österreich
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Foto: : Sutton Images

Ein Mechaniker macht ein Handy-Foto von dem mit FlowViz-Farbe besprühten vorderen Bremskanal.

Grand Prix von Österreich

Grand Prix von Österreich
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Foto: : Sutton Images

Nahaufnahme des äußeren Bereichs am Diffusor.

Grand Prix von Großbritannien

Grand Prix von Großbritannien
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Foto: : Giorgio Piola

In Silverstone hatte Red Bull einen neuen Frontflügel dabei. Dieser kam ohne den vertikalen Einschnitt in der äußeren Endplatte (gelb markiert) aus, wies dafür aber eine stärker nach oben gebogene äußere Grundplatte auf (roter Pfeil).

Grand Prix von Großbritannien

Grand Prix von Großbritannien
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Foto: : Sutton Images

FlowViz-Farbe an der Unterseite des neuen Frontflügels sollte auf der Strecke die Erkenntnisse aus den Fabrik-Simulationen bestätigen.

Grand Prix von Großbritannien

Grand Prix von Großbritannien
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Foto: : Sutton Images

Auf diesem Foto, das den RB13 von Daniel Ricciardo bei der Bergung zeigt, werden die Planken an der Unterseite des Frontflügels und die Einschnitte im Unterboden sehr gut deutlich.

Grand Prix von Großbritannien

Grand Prix von Großbritannien
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Foto: : Giorgio Piola

Im Bereich vor den Seitenkästen wurde für Silverstone der Bumerang-Auswuchs des Unterbodens entfernt (roter Pfeil).

Grand Prix von Ungarn

Grand Prix von Ungarn
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Foto: : Sutton Images

Detailaufnahme der Vorderradbremse mit ihren diversen Kühlkanälen, um unter anderem die Bremsscheibe und die Bremszange zu kühlen.

Grand Prix von Ungarn

Grand Prix von Ungarn
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Foto: : Giorgio Piola

Für den Hungaroring wurden die Winglets unter dem Chassis dahingehend verändert, dass an der Außenkante ein neuer langgezogener Flap (roter Pfeil) hinzugefüt wurde.

Grand Prix von Ungarn

Grand Prix von Ungarn
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Foto: : Giorgio Piola

Hier ist das im Bild zuvor beschriebene Bauteil zu sehen, bevor es ans Auto montiert wird.

Grand Prix von Ungarn

Grand Prix von Ungarn
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Foto: : Giorgio Piola

Zudem gab es in Ungarn Neuerungen an den Seitenkästen. Der Lufteinlass wurde in der Form verändert (vorherige Variante im kleinen Kreis). Außerdem wurden am Unterboden drei Planken angebaut, welche die Luft noch effizienter leiten sollten.

Grand Prix von Ungarn

Grand Prix von Ungarn
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Foto: : Giorgio Piola

Und hier sind die gerade beschriebenen Neuerungen im Foto zu sehen.

Grand Prix von Ungarn

Grand Prix von Ungarn
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Foto: : Sutton Images

Die FlowViz-Farbe am Heckflügel des Autos von Daniel Ricciardo soll das aerodynamische Zusammenspiel zwischen Heckflügel und Monkey-Seat evaluieren.

Ungarn-Test

Ungarn-Test
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Foto: : Sutton Images

Beim Ungarn-Test im Anschluss an den Grand Prix wurde ein neuer Diffusor mit stärker ausgeprägter Krümmung im äußeren Bereich getestet.

Grand Prix von Belgien

Grand Prix von Belgien
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Foto: : Sutton Images

Nahaufnahme der äußeren Endplatte des Frontflügels mitsamt dem als Canard bezeichneten Winglet und der nach oben gebogenen äußeren Grundplatte.

Grand Prix von Belgien

Grand Prix von Belgien
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Foto: : Giorgio Piola

In Spa entscheiden sich Daniel Ricciardo und Max Verstapen für unterschiedliche obere Flaps am Frontflügel.

Grand Prix von Belgien

Grand Prix von Belgien
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Foto: : Sutton Images

Auf diesem Foto aus der Red-Bull-Box werden die kurz zuvor hinzugefügten drei Planken am Unterboden sehr gut deutlich.

Grand Prix von Belgien

Grand Prix von Belgien
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Foto: : Sutton Images

Hier sieht man neben den drei Planken am Unterboden auch noch den länglichen Schlitz an der Seite sehr schön.

Grand Prix von Belgien

Grand Prix von Belgien
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Foto: : Sutton Images

Und das ist das hintere Ende des Unterbodens mit seinen acht kleinen und einem größeren Einschnitt.

Grand Prix von Belgien

Grand Prix von Belgien
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Foto: : Sutton Images

An der Hinterradbremse verwendet Red Bull unterschiedliche Materialien, um die Termperaturunterschiede im Griff halten zu können.

Grand Prix von Italien

Grand Prix von Italien
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Foto: : Giorgio Piola

Um sicherzustellen, dass der Frontflügel für Monza dem Reglement entspricht, nahm Red Bull wieder den teameigenen Belastungstest mittels der karierten Aufkleber und der dazugehörigen Kamera vor.

Grand Prix von Italien

Grand Prix von Italien
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Foto: : Sutton Images

Nahaufnahme des dritten Hebelements der Vorderradaufhängung des RB13.

Grand Prix von Italien

Grand Prix von Italien
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Foto: : Giorgio Piola

Vergleich der RB13-Heckflügel für wenig Abtrieb: Der Flügel für Spa ist etwas steiler eingestellt und weist zwei Lamellen in der äußeren Endplatte auf (gelb markiert). Der Flügel für Monza ist etwas flacher eingestellt und kommt ohne Lamellen aus.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Giorgio Piola

In Singapur führte Red Bull neue seitliche Winglets ein (vorherige Version im oberen Kreis rechts). Beim Design orientierte man sich stark am Vorbild Ferrari (unterer Kreis rechts), wobei in der Red-Bull-Variante noch eine zusätzliche Blende (roter Pfeil) hinzukam.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
49/68

Foto: : Giorgio Piola

Mittels FlowViz-Farbe wird die Effizienz der neuen Winglets auf der Strecke überprüft.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Sutton Images

Auch der zweiteilige T-Flügel mit seinen eingeschnittenen Flügelelementen kommt um die FlowViz-Farbe nicht herum.

Grand Prix von Singapur

Grand Prix von Singapur
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Foto: : Sutton Images

Nahaufnahme der Slots im hinteren Bereich des Unterbodens.

Grand Prix von Malaysia

Grand Prix von Malaysia
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Foto: : Sutton Images

In Sepang saßen die Rückspiegel des RB13 erstmals auf zwei Streben. Außerdem wird auf diesem Foto die im Spiegel integrierte und auf den Vorderreifen gerichtete Kamera deutlich.

Grand Prix von Japan

Grand Prix von Japan
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Foto: : Sutton Images

Nahaufnahme der Winglets unter dem Chassis in der Sepang-Konfiguration.

Grand Prix von Japan

Grand Prix von Japan
54/68

Foto: : Sutton Images

Und das ist eine Nahaufnahme der in Singapur eingeführten seitlichen Winglets nach Ferrari-Vorbild.

Grand Prix von Japan

Grand Prix von Japan
55/68

Foto: : Giorgio Piola

Mittels tropfenförmiger Blasen auf der Oberseite des Diffusors versucht Red Bull, den Luftstrom in diesem Bereich des Autos zu manipulieren.

Grand Prix der USA

Grand Prix der USA
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Nahaufnahme der angeblasenen Vorderachse des RB13.

Grand Prix der USA

Grand Prix der USA
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Foto: : Giorgio Piola

Mit Felge ohne Reifen prüft Red Bull, ob die Toleranzen bezüglich Bodenfreiheit eingehalten werden.

Grand Prix der USA

Grand Prix der USA
58/68

Foto: : Giorgio Piola

Der Diffusor des RB13 weist ein mehrteiliges Gurney-Arrangement auf, das nicht nur die Oberkante, sondern auch den vertikalen Bereich an der Seite trimmt.

Grand Prix der USA

Grand Prix der USA
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Das kennen wir schon: Mittels FlowViz-Farbe wird die Wirkungsweise von aerodynamischen Neuerungen überprüft. Für den neugestalteten Diffusor gilt das genauso.

Grand Prix von Mexiko

Grand Prix von Mexiko
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Bevor der RB13 auf die Strecke geht, wird der Vorderradbremse Luft zugeführt, um die Temperatur zu normalisieren.

Grand Prix von Mexiko

Grand Prix von Mexiko
61/68

Foto: : Giorgio Piola

In Mexiko rückte Red Bull mit dem Heckflügel für viel Abtrieb und mit dem zweiteiligen T-Flügel aus. Normalerweise würde man auf dieser Strecke das Abtriebslevel aus Baku fahren, aber aufgrund der dünnen Höhenluft in Mexiko-Stadt setzen die Teams auf maximalen Abtrieb.

Grand Prix von Brasilien

Grand Prix von Brasilien
62/68

Foto: : Giorgio Piola

Veranschaulichung des Frontflügeldesigns, wie es am RB13 über weite Strecken der Saison eingesetzt wurde. Charakteristisch ist die stark nach oben gebogene äußere Grundplatte (roter Pfeil).

Grand Prix von Brasilien

Grand Prix von Brasilien
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Foto: : Giorgio Piola

An einigen Rennwochenenden probierte Red Bull im Freien Training an anderes Layout der Vorderradaufhängung, das einen anders platzierten Ankerpunkt (roter Pfeil) aufweist.

Grand Prix von Brasilien

Grand Prix von Brasilien
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Foto: : Sutton Images

FlowViz-Farbe am Diffusor

Grand Prix von Abu Dhabi

Grand Prix von Abu Dhabi
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Foto: : Giorgio Piola

Beim Saisonfinale testete Red Bull einen deutlich weniger komplexen Frontflügel. Er wies an der Innenseite nach unten gebogene Flaps auf, während die Standardvariante des Flügels (im Kreis) an dieser Stelle nach oben gebogene Flaps aufwies. Außerdem war der äußere Bereich des Flügels beim neuen Modell deutlich breiter (gelbe Linie) und das davor sitzende Winglet weniger komplex (roter Kreis).

Grand Prix von Abu Dhabi

Grand Prix von Abu Dhabi
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Foto: : Mark Sutton

Nahaufnahme des hinteren Teils des Bargeboards mitsamt seiner Grundplatte und der als Axtkopf bezeichneten Erweiterung.

Abu-Dhabi-Test

Abu-Dhabi-Test
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Foto: : Sutton Images

Mit diesen monströsen Messgeräten maß Red Bull beim Nachsaison-Test den Einfluss der von den Vorderreifen erzeugten Luftverwirbelungen auf das weitere Design des Autos.

Abu-Dhabi-Test

Abu-Dhabi-Test
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Foto: : Sutton Images

Nach demselben Vorbild wurden auch die Luftverwirbelungen der Hinterreifen gemessen, in diesem Fall zwecks des Einflusses auf den Diffusor.

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Autor Matt Somerfield
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