Formel-1-Technik mit Giorgio Piola

F1-Technik: Detailfotos der Updates für den GP Abu Dhabi 2017

Giorgio Piola und Matt Somerfield zeigen die interessantesten Updates beim Grand Prix von Abu Dhabi, dem 20. Rennen der Formel-1-Saison 2017.

Ferrari SF70H: Dämpfer

Ferrari SF70H: Dämpfer
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Eine Nahaufnahme der Dämpfer in der Frontpartie des Ferrari SF70H.

Ferrari SF70H: Kühlung

Ferrari SF70H: Kühlung
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Der Kühlschacht seitlich des Cockpits hilft dabei, heiße Luft aus dem Inneren des Fahrzeugs nach außen abzuleiten. Unser Bild zeigt die Lamellen-Konstruktion von Ferrari, die dazu dient, die Hitze aus dem Auto zu bringen, ohne aber die empfindliche Aerodynamik zu stören.

Ferrari SF70H: Unterboden

Ferrari SF70H: Unterboden
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Die beiden Ferrari-Piloten waren im ersten Training mit unterschiedlichen Konfigurationen unterwegs. Am Fahrzeug von Sebastian Vettel waren sechs Einschnitte vor den Hinterrädern zu sehen. Der letzte davon ist in L-Form gehalten.

Ferrari SF70H: Unterboden

Ferrari SF70H: Unterboden
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Das Auto von Kimi Räikkönen wiederum wurde mit einem anderen Unterboden versehen. Es ist der gleiche Aufbau, aber mit einem Einschnitt weniger als am Vettel-Fahrzeug.

Ferrari SF70H: Diffusor

Ferrari SF70H: Diffusor
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Der Rennwagen von Vettel ist hier mit dem Diffusor zu sehen, den Ferrari in der Endphase der Formel-1-Saison 2017 verwendet hat. Gut zu erkennen ist auch die Winglet-Kaskade am äußeren Rand.

Ferrari SF70H: Diffusor

Ferrari SF70H: Diffusor
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Das Fahrzeug von Kimi Räikkönen wurde für Abu Dhabi mit einem komplett neuen Diffusor versehen. Der Einsatz dieses Bauteils dient auch der Entwicklung für 2018. Ein solcher Diffusor kommt bereits bei anderen Teams in der Formel 1 zum Einsatz. Das Prinzip sieht vor, dass zahlreiche Gurney-Kanten den äußeren Abschluss des Diffusors bilden. Es entsteht eine sich überlappende Konstruktion.

Ferrari SF70H: Sensoren und Messgeräte

Ferrari SF70H: Sensoren und Messgeräte
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Um den neuen Diffusor und dessen Wirkungsweise noch besser verstehen zu können, wurde Räikkönen mit einem komplexen Anbau aus Sensoren und Messgeräten auf die Strecke geschickt.

Force India VJM10: Cockpit mit Lenkrad

Force India VJM10: Cockpit mit Lenkrad
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Eine schöne Aufnahme vom Cockpit des Force India VJM10. Die kleinen Ausbuchtungen in der Einfassung des Cockpits dienen dazu, dass der Fahrer nicht mit seinen Händen am Chassis reibt.

Haas VF-17: Windabweiser

Haas VF-17: Windabweiser
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Eine Nahaufnahme der Windabweiser und deren direkte Umgebung am Fahrzeug von Haas. Interessant hierbei sind vor allem die kleinen Einschnitte in die Luftleitbleche seitlich des Cockpits. Sie wurden eingebaut, damit die Lamellen in der Bodenplatte der Windabweiser unten als regelkonform eingestuft werden.

Haas VF-17: Cockpitschutz Halo

Haas VF-17: Cockpitschutz Halo
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Haas-Testfahrer Antonio Giovinazzi demonstriert das Einsteigen mit dem ab 2018 verbindlichen Cockpitschutz Halo. Noch ist die Vorrichtung nur probeweise am Auto ...

McLaren MCL32: Windabweiser

McLaren MCL32: Windabweiser
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Diese Aufnahme aus der Vogelperspektive dokumentiert sehr anschaulich, wie komplex und zerklüftet die Windabweiser und ihre Grundplatten in der Formel-1-Saison 2017 aufgebaut sind.

Mercedes W08: Frontpartie

Mercedes W08: Frontpartie
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Unser Foto zeigt den Silberpfeil und wie er vor dem Training mit einer Konstruktion überbaut ist, mit der die Mechaniker das Fahrzeug vermessen und millimetergenau einstellen.

Mercedes W08: Sensoren und Messgeräte

Mercedes W08: Sensoren und Messgeräte
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Am Fahrzeug von Valtteri Bottas wurden im Freitagstraining zahlreiche Sensoren und Messgeräte angebaut, um den Luftstrom hinter den Vorderrädern zu bestimmen. Dabei ging es auch darum, Daten über die Luftverwirbelungen hinter dem Frontflügel und den Vorderrädern zu sammeln.

Mercedes W08: Windschutzscheibe

Mercedes W08: Windschutzscheibe
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Die kleine Frontscheibe an der Vorderseite des Cockpits am W08 ist mit vielen dreieckigen Einschnitten versehen, damit der Luftdruck auf den Fahrerhelm nicht zu groß wird.

Mercedes W08: Drucksensoren

Mercedes W08: Drucksensoren
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Im Freien Training fuhr Mercedes mit Drucksensoren in den seitlichen Windabweisern, um aerodynamische Lösungen für die Formel-1-Saison 2018 zu evaluieren.

Red Bull RB13: Sensoren und Messgeräte

Red Bull RB13: Sensoren und Messgeräte
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Auch Red Bull schickte einen seiner Piloten, in diesem Fall Daniel Ricciardo, mit Sensoren auf die Strecke, um die Luftströme hinter dem Frontflügel und hinter den Vorderrädern zu messen.

Renault RS17: Frontpartie

Renault RS17: Frontpartie
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Dieses spannende Bild dokumentiert das vordere Schott in der Frontpartie des RS17 mit den Anknüpfungspunkten der Aufhängung. Ebenfalls gut zu erkennen sind die Lufteinlässe für den sogenannten S-Schacht auf der Unterseite des Chassis.

Sauber C36: Cockpitschutz Halo

Sauber C36: Cockpitschutz Halo
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Auch Sauber-Fahrer Marcus Ericsson testete im Freien Training den neuen Cockpitschutz Halo. Das Team nutzte diese Probefahrt ...

Sauber C36: Sensoren und Messgeräte

Sauber C36: Sensoren und Messgeräte
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... um aerodynamische Daten für die Formel-1-Saison 2018 zu sammeln. Dann wird Halo verbindlich zum Einsatz kommen. Und die Konstruktion ändert das aerodynamische Konzept des Fahrzeugs im Cockpitbereich beträchtlich.

Toro Rosso STR12: T-Flügel

Toro Rosso STR12: T-Flügel
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Der T-Flügel verschwindet zur kommenden Formel-1-Saison von den Autos. Hier ist das zweiblättrige Exemplar von Toro Rosso zu sehen.

Williams FW40: Frontpartie

Williams FW40: Frontpartie
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Ein Blick von vorne auf den FW40, wie er in der Box in Abu Dhabi auf den Trainingseinsatz vorbereitet wird. Gut zu sehen ist das vordere Schott, wo die Aufhängung auf das Chassis trifft und wo die Dämpfer sowie die Behälter für die Bremsflüssigkeit untergebracht sind.

Williams FW40: Bremse

Williams FW40: Bremse
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Eine Nahaufnahme der Williams-Bremsscheibe an der Vorderachse. Schön zu sehen sind die vielen kleinen Löcher in der Bremsscheibe, die für eine optimale Bremsbelüftung sorgen sollen.

Williams FW40: T-Flügel

Williams FW40: T-Flügel
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Bei Williams sind in Abu Dhabi gleich zwei der sogenannten T-Flügel am Auto verbaut. Gut zu sehen sind auch die Luftleitbleche auf dem Unterboden, direkt vor den Hinterrädern – je zwei pro Seite. Das Bild zeigt zudem die seitlichen Einschnitte im Unterboden. All dies dient dazu, die Verwirbelungen im Bereich der Hinterräder möglichst gering zu halten.

Pirelli-Reifen für 2018

Pirelli-Reifen für 2018
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In Abu Dhabi hat Pirelli die Formel-1-Reifen 2018 nach dem "Regenbogen"-Prinzip vorgestellt. Insgesamt sieben Varianten der Trockenreifen ("Slicks") werden 2018 verwendet.

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung Abu Dhabi
Rennstrecke Yas Marina Circuit
Teams Ferrari , Mercedes , McLaren , Force India , Williams , Renault , Haas
Artikelsorte Fotostrecke
Topic Formel-1-Technik mit Giorgio Piola