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Fahren am Limit: Albon von der Formel 1 fasziniert

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Fahren am Limit: Albon von der Formel 1 fasziniert
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper
20.03.2019, 14:05

Formel-1-Rookie Alexander Albon ist von der Formel 1 begeistert - Der Toro-Rosso-Pilot könne in der Königsklasse ans Limit gehen

Während in der Formel 2 der Fokus darauf lag, seine Reifen zu sparen, sei es in der Formel 1 möglich, öfters ans Limit zu gehen, so das Fazit von Rookie Alexander Albon. Der Toro-Rosso-Fahrer bestritt in Melbourne sein erstes Rennen in der Königsklasse und war sofort von der Serie überzeugt. Er habe es genossen, alles aus seinem Boliden herauszuholen, auch wenn es schwierig gewesen sei, die Konkurrenten zu attackieren.

"In der Formel 2 wird nur 90 Prozent am Limit gefahren, aber in der Formel 1 sind es mindesten 95 Prozent", fasst der 22-Jährige nach dem Grand Prix von Melbourne zusammen. "Es ist einfacher, als erwartet, dem Vordermann zu folgen, aber das liegt vermutlich an den neuen Regeln. Es ist trotzdem nicht einfach, zu überholen." Außerdem sei Melbourne aufgrund der Charakteristik der Strecke kein gutes Beispiel, wie gut die neuen Regularien funktionieren.

Fotostrecke
Liste

Alexander Albon, Toro Rosso

Alexander Albon, Toro Rosso
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Foto: : Andy Hone / Motorsport Images

Alexander Albon, Toro Rosso STR14

Alexander Albon, Toro Rosso STR14
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Foto: : Joe Portlock / Motorsport Images

Alexander Albon, Toro Rosso STR14

Alexander Albon, Toro Rosso STR14
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Foto: : Andy Hone / Motorsport Images

Alexander Albon, Toro Rosso STR14, leads Sergio Perez, Racing Point RP19, and Lance Stroll, Racing Point RP19

Alexander Albon, Toro Rosso STR14, leads Sergio Perez, Racing Point RP19, and Lance Stroll, Racing Point RP19
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Foto: : Dirk Klynsmith / Motorsport Images

Alexander Albon, Toro Rosso

Alexander Albon, Toro Rosso
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Foto: : Andy Hone / Motorsport Images

Alexander Albon, Toro Rosso STR14

Alexander Albon, Toro Rosso STR14
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Foto: : Glenn Dunbar / Motorsport Images

Alexander Albon, Toro Rosso

Alexander Albon, Toro Rosso
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Foto: : Andy Hone / Motorsport Images

Alexander Albon, Toro Rosso STR14

Alexander Albon, Toro Rosso STR14
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Foto: : Jerry Andre / Motorsport Images

Alex Albon, Toro Rosso STR14 with a broken front wing

Alex Albon, Toro Rosso STR14 with a broken front wing
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Foto: : Erik Junius

Alex Albon, Toro Rosso STR14

Alex Albon, Toro Rosso STR14
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Foto: : Erik Junius

Kimi Raikkonen, Alfa Romeo Racing C38, leads Lando Norris, McLaren MCL34, Sergio Perez, Racing Point RP19, Alexander Albon, Toro Rosso STR14, Daniel Ricciardo, Renault F1 Team R.S.19 with a broken wing, and the remainder of the field at the start

Kimi Raikkonen, Alfa Romeo Racing C38, leads Lando Norris, McLaren MCL34, Sergio Perez, Racing Point RP19, Alexander Albon, Toro Rosso STR14, Daniel Ricciardo, Renault F1 Team R.S.19 with a broken wing, and the remainder of the field at the start
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Foto: : Mark Sutton / Motorsport Images

Alexander Albon, Toro Rosso STR14

Alexander Albon, Toro Rosso STR14
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Foto: : Zak Mauger / Motorsport Images

Dennoch glaubt der Thailänder, dass es schwierig sei, in einem Kampf die Temperaturen der Reifen niedrig zu halten. Nur so habe ein Fahrer in der Formel 1 eine Chance, einen Konkurrenten hinter sich zu lassen. Anspannung habe er in seinem ersten Rennen nicht verspürt. Er resümiert: "Eigentlich war ich ganz ruhig. Ruhiger als ich es erwartet hatte. Aber ich war so beschäftigt, dass ich eigentlich keine Zeit hatte, darüber nachzudenken." Auch habe er vor dem Rennen gut geschlafen, was ebenfalls geholfen hätte, die Nervosität im Griff zu bekommen.

"Ich kannte all das Prozedere und auch unsere Strategie", erklärt der Youngster von Toro Rosso. "Ich hatte deshalb keine Zweifel. Ich habe mich einfach auf das Fahren konzentriert." Im Rennen sei Albon von der Disziplin der anderen Fahrer begeistert gewesen. Er habe bei einem Angriff gegen Sergio Perez nicht erwartet, so viel Platz zu bekommen. Der 22-Jährige sagt: "Ich habe es versucht, um zu schauen, was passiert. Er hat mir Platz gelassen. Das hat mich doch überrascht."

Die Leistung von Albon beeindruckte auch Teamchef Franz Tost, der von einem "unglaublich guten Job" des Youngsters spricht. Er sagt gegenüber 'Motorsport-Total.com': "Wir dürfen nicht vergessen, dass es sein erstes Rennen in Melbourne war. Er hat keinerlei Fehler gemacht und das stimmt uns für die nächsten Rennen positiv." Tost war auch mit der Pace im Qualifying zufrieden, die Albon beinahe in das Q3 gespült hätte.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Melbourne
Autor André Wiegold