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Falls Honda nicht mehr will: Aston Martin steht bereit

Aston Martin steht schon in den Startlöchern, falls Honda und Red Bull in der Formel 1 nicht mehr zusammenarbeiten sollten

Falls Honda nicht mehr will: Aston Martin steht bereit

Auch wenn Aston Martin die Beziehung zwischen Red Bull und Honda in der Formel 1 nicht sabotieren will, steht der Hersteller bereit, um einzuspringen, falls die Japaner sich aus der Königsklasse zurückziehen. Das britische Unternehmen ist bereits als Titelsponsor bei Red Bull involviert und erwägt, seine Kooperation mit dem Team weiter auszubauen.

Aston Martin und Red Bull haben zusammen das Hypercar Valkyrie entwickelt, das als Straßenauto auf den Markt kommen wird. Eine Rennversion wird in der neuen Hyper-Sport-Klasse der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) an den Start gehen. Red Bull und Aston Martin verbindet also bereits mehr als nur die Namensgebung in der Formel 1.

Der britische Hersteller erwägt, ab der Saison 2021 einen eigenen Formel-1-Motor zu entwickeln. Red Bull hat aber gerade erst den Zulieferer gewechselt - von Renault auf Honda. Aston Martin steht zur Partnerschaft des Rennstalls und der Japaner, will aber bereit sein, sollte Honda nach der Saison 2020 aus der Formel 1 aussteigen.

"Ob wir in der Formel 1 technisch tiefer involviert sein möchten? Das hängt von verschiedenen Faktoren ab", so Aston-Martin-Geschäftsführer Andy Palmer. "Ein Bereich, in dem sich Aston Martin engagieren könnte, ist der Motor. Das hängt aber davon ab, ob Honda weiterhin Formel-1-Motoren entwickeln wird."

Die Japaner hätten einen größeren finanziellen Spielraum als Aston Martin, weshalb die Briten sich gar nicht mit dem aktuellen Red-Bull-Motorenlieferanten anlegen wollen. "Wir wissen aber nicht, was ab der Saison 2021 passieren wird", so Palmer. "Wir hoffen aber, dass Honda weiter machen wird. Unser Fokus liegt auf der Entwicklung von Valkyrie, Valhalla, der Vanquish-Serie und Le Mans."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Autor André Wiegold