Formel 1
Formel 1
29 Aug.
-
01 Sept.
Event beendet
19 Sept.
-
22 Sept.
Event beendet
26 Sept.
-
29 Sept.
Event beendet
10 Okt.
-
13 Okt.
Event beendet
R
Mexiko-Stadt
24 Okt.
-
27 Okt.
1. Training in
7 Tagen
31 Okt.
-
03 Nov.
1. Training in
14 Tagen
14 Nov.
-
17 Nov.
1. Training in
28 Tagen
28 Nov.
-
01 Dez.
1. Training in
42 Tagen
Details anzeigen:

Falls Honda nicht mehr will: Aston Martin steht bereit

geteilte inhalte
kommentare
Falls Honda nicht mehr will: Aston Martin steht bereit
Autor:
Co-Autor: Scott Mitchell
21.07.2019, 09:15

Aston Martin steht schon in den Startlöchern, falls Honda und Red Bull in der Formel 1 nicht mehr zusammenarbeiten sollten

Auch wenn Aston Martin die Beziehung zwischen Red Bull und Honda in der Formel 1 nicht sabotieren will, steht der Hersteller bereit, um einzuspringen, falls die Japaner sich aus der Königsklasse zurückziehen. Das britische Unternehmen ist bereits als Titelsponsor bei Red Bull involviert und erwägt, seine Kooperation mit dem Team weiter auszubauen.

Aston Martin und Red Bull haben zusammen das Hypercar Valkyrie entwickelt, das als Straßenauto auf den Markt kommen wird. Eine Rennversion wird in der neuen Hyper-Sport-Klasse der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) an den Start gehen. Red Bull und Aston Martin verbindet also bereits mehr als nur die Namensgebung in der Formel 1.

Der britische Hersteller erwägt, ab der Saison 2021 einen eigenen Formel-1-Motor zu entwickeln. Red Bull hat aber gerade erst den Zulieferer gewechselt - von Renault auf Honda. Aston Martin steht zur Partnerschaft des Rennstalls und der Japaner, will aber bereit sein, sollte Honda nach der Saison 2020 aus der Formel 1 aussteigen.

"Ob wir in der Formel 1 technisch tiefer involviert sein möchten? Das hängt von verschiedenen Faktoren ab", so Aston-Martin-Geschäftsführer Andy Palmer. "Ein Bereich, in dem sich Aston Martin engagieren könnte, ist der Motor. Das hängt aber davon ab, ob Honda weiterhin Formel-1-Motoren entwickeln wird."

Die Japaner hätten einen größeren finanziellen Spielraum als Aston Martin, weshalb die Briten sich gar nicht mit dem aktuellen Red-Bull-Motorenlieferanten anlegen wollen. "Wir wissen aber nicht, was ab der Saison 2021 passieren wird", so Palmer. "Wir hoffen aber, dass Honda weiter machen wird. Unser Fokus liegt auf der Entwicklung von Valkyrie, Valhalla, der Vanquish-Serie und Le Mans."

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
McLaren: Andreas Seidl bekennt sich zu Motorenpartner Renault

Vorheriger Artikel

McLaren: Andreas Seidl bekennt sich zu Motorenpartner Renault

Nächster Artikel

Trotz schwacher Punkteausbeute: Giovinazzi nicht unter Druck

Trotz schwacher Punkteausbeute: Giovinazzi nicht unter Druck
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor André Wiegold