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Fernando Alonso ist zurück: Renault-Werksbesuch "wie am ersten Schultag"

Fernando Alonso verrät, welch straffes Programm er beim Werksbesuch von Renault in Enstone und Viry-Chatillon abgespult hat - Schon in Imola vor Ort?

Fernando Alonso ist zurück: Renault-Werksbesuch "wie am ersten Schultag"

Fernando Alonso ist zurück. Der Spanier hat in der kurzen Pause zwischen den Rennen in Mugello und Sotschi die Renault-Fabriken in England und Frankreich besucht, um die Vorbereitung für sein Formel-1-Comeback 2021 aufzunehmen. Zum ersten Mal seit zehn Jahren betrat er die heiligen Hallen in Enstone und Viry-Chatillon.

"Das war eine gute Erfahrung, wieder zurück nach Enstone zu kommen. Das waren emotionale Tage", berichtet Alonso. Er wird 2021 seinen dritten Stint beim französischen Team beginnen: Als 21-Jähriger kam er 2002 zu Renault und feierte gemeinsam mit Flavio Briatore zwei WM-Titel (2005, 2006).

Nach einem Intermezzo bei McLaren kehrte der Asturier 2008 zurück zu seinen Wurzeln. Gemeinsam feierte die Partnerschaft Alonso-Renault bislang 17 Siege und zwei Weltmeisterschaften. "Es haben sich viele Dinge verändert, der Simulator ist neu, der Windkanal wurde upgedatet", kommentiert Alonso die Veränderungen.

Vieles war ihm aber auch vertraut: "Es sind immer noch dieselben Büros, derselbe Fitnessraum, in dem ich viel trainiert habe." Seine Rückkehr habe sich angefühlt "wie der erste Schultag", grinst der 39-Jährige. Zwei Tage hat Alonso in Enstone verbracht, davon war er einen Tag lang im Simulator.

Außerdem hat das Team einen Sitz für den zweifachen Weltmeister angepasst, ihn in die technische Entwicklung eingeweiht und ihm den Windkanal gezeigt. Danach flog Alonso nach Paris, um sich anschließend mit der Motorenabteilung in Viry zu unterhalten, die Testbänke und Produktionsstätte zu besichtigen.

"Ich muss sehr viel lernen, aber insgesamt war [der Besuch] sehr produktiv. Ich konnte im Simulator ein Programm abspulen, mich ein wenig ans Auto gewöhnen, die Anlage testen - als ich das letzte Mal hier war, existierte der Simulator noch gar nicht!"

Was Alonso zu sehen bekam, hat ihn offensichtlich überzeugt: "Ich denke, das Team ist in guter Form. Die letzten Rennen waren für alle ermutigend, auch für mich. Renault wieder so konkurrenzfähig zu sehen, ist gut für den Sport. Ich habe mich sehr gefreut über die Verbesserungen."

Dennoch liege noch ein langer Weg vor dem Werksteam. "Das Mittelfeld ist sehr eng beisammen, aber die Jungs haben an der Strecke einen großartigen Job gemacht. Die letzten paar Rennen waren sehr aufregend, daher kann ich es kaum erwarten, endlich wieder mit dabei zu sein."

Alonso bietet sich an und möchte die Mannschaft noch in dieser Saison bestmöglich unterstützen, um aus einer soliden Ausgangslage in sein Comeback zu starten. "Ich werde nun befolgen, was das Team von mir braucht - ein paar Tage im Simulator, Hilfe an den Wochenenden. Ich bin jederzeit verfügbar."

Das freut Teamchef Cyril Abiteboul. "Es ist großartig, dass Fernando wieder zurück ist im Team. Er ist hochmotiviert, den bestmöglichen Start zu erwischen. Er möchte in die Vorbereitungen involviert sein." Der Besuch in Enstone und Viry habe die alten Verbindungen wieder zum Leben erweckt.

"Er hat damit die Grundlage in der Frühphase gelegt, was entscheidend ist für 2021 - ein Schlüsseljahr für unseren Fortschritt als Team", weiß der Franzose. Alonso wird noch in dieser Saison bei ein paar Grands Prix vor Ort sein, um die Abläufe zu studieren und die Arbeitsphilosophie zu verstehen.

"Abu Dhabi wird wohl ein Muss sein, und hoffentlich kann ich nach Imola", freut er sich, denn "dass ist recht nahe an meinem zu Hause in der Schweiz. Ich werde für das Team immer verfügbar sein, egal was sie von mir benötigen."

Mit Bildmaterial von Renault.

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Rennserie Formel 1
Autor Maria Reyer