Formel 1
Formel 1
28 Aug.
Event beendet
04 Sept.
Event beendet
11 Sept.
Event beendet
25 Sept.
FT1 in
09 Stunden
:
25 Minuten
:
19 Sekunden
R
Nürburgring
09 Okt.
Nächster Event in
14 Tagen
23 Okt.
Nächster Event in
28 Tagen
R
31 Okt.
Nächster Event in
36 Tagen
13 Nov.
Nächster Event in
49 Tagen
R
Sachir 2
04 Dez.
Nächster Event in
70 Tagen
R
Abu Dhabi
11 Dez.
Nächster Event in
77 Tagen
Details anzeigen:

Ferrari bestätigt: Pascal Wehrlein bleibt Simulatorfahrer

geteilte inhalte
kommentare
Ferrari bestätigt: Pascal Wehrlein bleibt Simulatorfahrer
Autor:
Co-Autor: Scott Mitchell

Ferrari-Teamchef Mattia Binotto bestätigt, dass die Scuderia auch 2020 wieder auf die Dienste von Pascal Wehrlein setzt - Die Italiener wollen "in die Zukunft investieren"

Sebastian Vettel wird bei Ferrari auch 2020 nicht der einzige deutsche Fahrer sein. Wie Teamchef Mattia Binotto bestätigt, wird auch Pascal Wehrlein weiterhin als Simulatorfahrer bei der Scuderia zum Einsatz kommen. Der Formel-E-Fahrer sei ein wichtiger Baustein für den erhofften zukünftigen Erfolg.

"Wir haben sehr erfahrene Piloten für nächstes Jahr im Simulator. Pascal wird auch in der kommenden Saison bei uns bleiben", so Binotto. Er schätzt den Deutschen und lobt die Integration der Simulatorpiloten im Team. "Wir mögen zwar auch weniger erfahrene Fahrer aus er Formel 1 haben, die aber schon sehr viele Jahre Simulator fahren."

Neben Wehrlein setzte Ferrari in der abgelaufenen Saison auch auf die Dienste von Ex-Red-Bull-Fahrer Brendon Hartley, Nachwuchsfahrer Antonio Fuoco und Routinier Davide Rigon. Der Deutsche ist unter den vier Fahrern eindeutig der erfahrenste, mit insgesamt 39 Renneinsätzen in der Königsklasse. Hartley kam auf 25.

"Der Simulator wird immer wichtiger, daher werden wir dort mehr in die Zukunft investieren", verrät Binotto. Ob auch die drei weiteren Piloten als Simulatorfahrer beibehalten werden, ist noch nicht bekannt.

Für Wehrlein bleibt durch das Engagement bei Ferrari die Tür zur Formel 1 weiterhin offen, während er Vollzeit in der Formel E für Mahindra am Start steht. Er liegt nach dem Saisonauftakt in Riad (Saudi-Arabien) auf dem 17. Gesamtrang noch ohne Punkte.

Mit Bildmaterial von LAT.

Rekordzeit und Rekordpunkte: Wie Red Bull den Boxenstopp-Titel verteidigte

Vorheriger Artikel

Rekordzeit und Rekordpunkte: Wie Red Bull den Boxenstopp-Titel verteidigte

Nächster Artikel

50. Todestag: Heimatstadt Graz gedenkt Jochen Rindt 2020

50. Todestag: Heimatstadt Graz gedenkt Jochen Rindt 2020
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Maria Reyer