Ferrari-Zukunft: Sebastian Vettel nimmt Stellung zu Kritik vom Teamchef

Sebastian Vettel reagiert auf die jüngsten Äußerungen seines Teamchefs Maurizio Arrivabene, der dem Deutschen keinen Freifahrtschein zur Vertragsverlängerung ausstellen will.

"Ich weiß nicht, was er gesagt hat. Und ich will da auch nicht zu viel interpretieren", sagt Vettel. "Wir haben aber eine sehr offene und ehrliche Beziehung. Wenn es etwas gibt, was mich stört, sage ich es – und umgekehrt."

"Es steht nichts zwischen uns und es gibt nichts, was wir aus der Welt schaffen müssten", meint Vettel. "Maurizio und ich wollen das Gleiche: Rennen gewinnen und in Zukunft noch besser werden. Das ist unser Hauptziel."

"So sehr, wie das Team eine gute Leistung erbringen will, so sehr will auch ich eine gute Leistung erbringen", sagt Vettel und fügt hinzu: "Es gab Rennen in diesem Jahr, da ist mir das nicht gelungen. Dann war ich selbst nicht zufrieden mit mir selbst, weil mehr drin gewesen wäre."

Die Formel-1-Saison 2016 beschreibt Vettel daher als "ein Auf und Ab", bei dem die Ergebnisse nicht notwendigerweise die wahre Geschwindigkeit Ferraris widerspiegeln würden, so der Deutsche.

"Wir kümmern uns aber mehr darum, bis zum Jahresende Fortschritte zu machen. Wir wollen in diesem Jahr noch möglichst viel lernen, was uns 2017 helfen könnte."

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