Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächster Event in
47 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
54 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
68 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
82 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
96 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
103 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
117 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
131 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
138 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
152 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
159 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
173 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
187 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
215 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
222 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
236 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
243 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
257 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
271 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
278 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
292 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
306 Tagen
Details anzeigen:

FIA mahnt: Track-Limit-Diskussion muss endlich ein Ende finden

geteilte inhalte
kommentare
FIA mahnt: Track-Limit-Diskussion muss endlich ein Ende finden
Autor:
01.12.2018, 07:00

Bis eine bauliche Lösung für die leidige Diskussion um Track-Limits gefunden wird, fährt die FIA eine "Null-Toleranz-Politik", die keine "Null-Toleranz-Politik" ist

Die FIA möchte in Zukunft am liebsten gar mehr nicht über die Track-Limits in der Formel 1 diskutieren. Bis es soweit ist, wenden Rennleiter Charlie Whiting und seine Sportkommissare eine moderate Strafenpolitik an. Einzelne Fälle sollten unabhängig voneinander bewertet werden, heißt es.

Dass die Marschroute zuletzt verschärft wurde, bedeutet offenbar, dass Verstöße weiterhin Auslegungssache bleiben. "Es hängt davon ab, was man unter 'null Toleranz' versteht", kommentiert Whiting seine frühere Ankündigung, hart durchgreifen und keine Nachsicht walten lassen zu wollen. "Ich bin nicht dafür, einen Fahrer jedes Mal zu bestrafen, wenn er eine weiße Linie kreuzt", sagt er.

Denn nicht das Verlassen der Strecke sei ein Regelverstoß, sondern daraus einen Vorteil zu ziehen. "Am besten verliert ein Fahrer also automatisch Zeit, wenn er von der Bahn runterfährt. Ein Randstein würde da funktionieren. Jeder, den man fragt, müsste sagen: 'Nein, es bringt nichts, dort die Bahn zu verlassen.'" Allerdings gibt es solche Pläne schon lange – nur werden sie nicht umgesetzt.

"Auf Kursen, wo auch Motorradrennen stattfinden, ist es nicht einfach", erklärt Whiting mit Blick auf die MotoGP, für die Abweiser zu gefährlichen Sprungschanzen werden können. "Randsteine werden fest verlegt und können nicht so einfach entfernt werden." Allerdings sind viele Streckenbetreiber auf weitere Rennevents angewiesen, um die hohen Formel-1-Gebühren zahlen zu können.

Zum Beispiel der Circuit de Catalunya – in Teilen eine Asphaltwüste und ein Paradebeispiel für die Track-Limit-Diskussion. "In Barcelona gibt es vier Kurven mit Randsteinen, die für die MotoGP immer wieder entfernt werden. Die Strecken haben mit so etwas viel Arbeit." Und es kostet Geld.

Nächster Artikel
Red Bull: Mit 40 kw mehr wäre die Saison ganz anders gelaufen

Vorheriger Artikel

Red Bull: Mit 40 kw mehr wäre die Saison ganz anders gelaufen

Nächster Artikel

Vettels Rettung nach miesen Freitagen: So wertvoll war Giovinazzi für Ferrari

Vettels Rettung nach miesen Freitagen: So wertvoll war Giovinazzi für Ferrari
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Dominik Sharaf