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FIA verpflichtet ehemaligen Red-Bull-Ingenieur Tim Malyon

Zur Verstärkung in Sicherheitsfragen hat sich die FIA mit Tim Malyon einen Ingenieur ins Team geholt, der bereits in den Diensten von Red Bull, Sauber und BMW stand

FIA verpflichtet ehemaligen Red-Bull-Ingenieur Tim Malyon

Der ehemalige Red-Bull-Ingenieur Tim Malyon, der auch schon für Sauber und BMW arbeitete, ist zum ersten "Head of Research" der FIA ernannt worden. Sein Schwerpunkt wird in Sicherheitsfragen liegen.

Mit der Ernennung von Malyon verschafft sich der Motorsport-Weltverband wertvolle technische Expertise, nachdem man in den letzten Saisons Schlüsselfiguren wie Marcon Budkowski und Laurent Mekies an Teams verloren hat.

Malyon wird in der Sicherheitsabteilung des Genfer Büros der FIA tätig sein. Der Verband erklärt, dass die Rolle "geschaffen wurde, um die wachsende Zahl von Forschungsprojekten der FIA zum Thema Sicherheit zu überwachen".

"Darüber hinaus ist Malyon mit der Leitung der Forschungsgruppen der FIA und der damit verbundenen Arbeitsgruppen sowie mit einem verstärkten Fokus auf die Unfalluntersuchung beauftragt." 

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Er hat bereits die jüngste Sitzung der Forschungsarbeitsgruppe geleitet, die sich mit Sicherheitsfragen in allen Formen des Motorsports befasst.

Malyon, Absolvent der Leeds University, arbeitete zwölf Saisons lang in verschiedenen Funktionen bei Red Bull. Er war dem in Milton Keynes beheimateten Team beigetreten, als es noch als Jaguar Racing bekannt war. Von 2008 bis 2014 war er Teil des Renningenieur-Teams.

Anfang 2016 wechselte er als leitender Ingenieur an der Rennstrecke zu Sauber, verließ das Team jedoch nach nur fünf Monaten und ging zu BMW. Dort arbeitete er im folgenden Jahr als Chefingenieur des DTM-Programms. Zuletzt war er als leitender Ingenieur bei BMW mit Schwerpunkt auf dem Formel-E-Projekt tätig.

"Ich bin wirklich stolz darauf, der FIA als erster Forschungsleiter beizutreten", sagte Malyon. "Ich weiß, dass die Sicherheit im Motorsport für die FIA von größter Bedeutung ist, und das ist eine großartige Gelegenheit, meine technische Erfahrung in diese wichtige Arbeit einzubringen."

Mit Bildmaterial von Red Bull.

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Rennserie Formel 1
Autor Adam Cooper