Formel 1 in Austin: Freitagsbestzeit für Nico Rosberg

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Formel 1 in Austin: Freitagsbestzeit für Nico Rosberg
Autor: Mario Fritzsche
21.10.2016, 20:34

WM-Spitzenreiter Nico Rosberg legt im 2. Training zum Grand Prix der USA die Messlatte, während sich Lewis Hamilton auf Platz 3 einreiht.

Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H
Max Verstappen, Red Bull Racing RB12
Dreher: Jolyon Palmer, Renault Sport F1 Team RS16

1:1 im Mercedes-Teamduell nach Trainingsbestzeiten am Austin-Freitag. War es im 1. Freien Training auf dem Circuit of The Americas noch Lewis Hamilton gewesen, der die schnellste Runde gedreht hatte, so ging die Bestzeit im 2. Freien Training an Nico Rosberg.

Fotos: Formel 1 auf dem Circuit of The Americas

Mit einer Rundenzeit von 1:37,358 Minuten war Rosberg nicht nur Schnellster am Nachmittag, sondern blieb dabei auch unter der Vormittagszeit von Hamilton. Der Freitagsbestwert geht somit an den WM-Spitzenreiter. Hamilton kämpfte mit Bremsproblemen und musste sich unterm Strich mit einem Rückstand von 0,291 Sekunden und Platz 3 zufriedengeben.

Zweitschnellster und damit Rosberg-Verfolger Nummer 1 war Daniel Ricciardo (Red Bull) mit einem Rückstand von 0,194 Sekunden. Die Top 5 wurden abgerundet von Sebastian Vettel (Ferrari; 4.) und Max Verstappen (Red Bull; 5.).

Auf den weiteren Top-10-Positionen reihten sich die Force-India-Teamkollegen Nico Hülkenberg (6.) und Sergio Perez (7.), die McLaren-Teamkollegen Jenson Button (8.) und Fernando Alonso (9.) sowie Kimi Räikkönen (Ferrari; 10.) ein.

Ergebnis: 2. Freies Training zum Grand Prix der USA in Austin

Haas F1 kam im Nachmittagstraining zum 1. Heimrennen der Teamgeschichte nicht über die Positionen 18 (Romain Grosjean) und 20 (Esteban Gutierrez) hinaus.

Jolyon Palmer (Renault; 17.) hielt sich wie schon im 1. Freien Training nicht immer an die richtige Fahrtrichtung. Doch auch der Nachmittagsdreher das Briten blieb ohne nachhaltige Folgen. Abgesehen von Palmer zeigten auch Carlos Sainz Jr. (Toro Rosso; 11.) und Esteban Ocon (Manor; 19.) harmlose Dreher.

 

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