Formel 1 in Spa: Pirelli bleibt hart – keine Senkung des Reifendrucks

Trotz einiger Beschwerden von Fahrern wird Pirelli den vorgegebenen Reifendruck für den Grand Prix von Belgien nicht ändern.

"Dieser Reifendruck war für die Teams keine Überraschung", sagte Mario Isola, Pirellis Formel-1-Renndirektor. "Wir haben Anfang des Jahres beschlossen, das auf einigen repräsentativen Strecken so zu machen, auf denen die Reifen sehr belastet werden und Spa ist einer davon."

"Sie wussten schon im Februar, dass der minimale Reifendruck in Spa etwa 23 bis 24 Psi und hinten 22 Psi betragen würde", erklärte Isola weiter. "Das war also keine Überraschung. Ursprünglich sollten es 24 Psi sein, aber wir sind auf 23,5 heruntergegangen. Das ist kein großer Unterschied, aber er war nicht höher als erwartet."

Bildergalerie: Spa-Francorchamps 

Pirelli schreibt einen minimalen Reifendruck vor, um Schäden auszuschließen, die durch einen zu niedrigen Druck entstehen könnten. Für Spa werden die vorgeschriebenen Drücke auch nicht verändert, trotz einiger Kritik von Fahrern wie Felipe Massa, der den Reifendruck als Witz bezeichnete. Lediglich der Sturz wurde von -3,5 Grad auf -3,25 Grad geändert.

Mit Informationen von Jonathan Noble

 

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Rennserien Formel 1
Veranstaltung GP Belgien
Rennstrecke Spa-Francorchamps
Artikelsorte News
Tags formel 1, pirelli, reifen, spa