Formel 1 in Spa: Pirelli bleibt hart – keine Senkung des Reifendrucks

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Formel 1 in Spa: Pirelli bleibt hart – keine Senkung des Reifendrucks
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble
27.08.2016, 08:54

Trotz einiger Beschwerden von Fahrern wird Pirelli den vorgegebenen Reifendruck für den Grand Prix von Belgien nicht ändern.

Pirelli-Reifen
Teambesprechung bei Pirelli
Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-16
Felipe Massa, Williams FW38
Reifentechniker von Pirelli

"Dieser Reifendruck war für die Teams keine Überraschung", sagte Mario Isola, Pirellis Formel-1-Renndirektor. "Wir haben Anfang des Jahres beschlossen, das auf einigen repräsentativen Strecken so zu machen, auf denen die Reifen sehr belastet werden und Spa ist einer davon."

"Sie wussten schon im Februar, dass der minimale Reifendruck in Spa etwa 23 bis 24 Psi und hinten 22 Psi betragen würde", erklärte Isola weiter. "Das war also keine Überraschung. Ursprünglich sollten es 24 Psi sein, aber wir sind auf 23,5 heruntergegangen. Das ist kein großer Unterschied, aber er war nicht höher als erwartet."

Bildergalerie: Spa-Francorchamps 

Pirelli schreibt einen minimalen Reifendruck vor, um Schäden auszuschließen, die durch einen zu niedrigen Druck entstehen könnten. Für Spa werden die vorgeschriebenen Drücke auch nicht verändert, trotz einiger Kritik von Fahrern wie Felipe Massa, der den Reifendruck als Witz bezeichnete. Lediglich der Sturz wurde von -3,5 Grad auf -3,25 Grad geändert.

Mit Informationen von Jonathan Noble

 

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Ort Spa-Francorchamps
Autor Jonathan Noble
Artikelsorte News