Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächster Event in
52 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
59 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
73 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
87 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
101 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
108 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
122 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
136 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
143 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
157 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
164 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
178 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
192 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
220 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
227 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
241 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
248 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
262 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
276 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
283 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
297 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
311 Tagen
Details anzeigen:

Formel-1-Sportchef Ross Brawn: Verbrennungsmotor ist nicht tot

geteilte inhalte
kommentare
Formel-1-Sportchef Ross Brawn: Verbrennungsmotor ist nicht tot
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper
08.03.2019, 07:12

Elektromobilität und autonomes Fahren bedrohen den Motorsport in seiner jetzigen Form - Ross Brawn glaubt aber, dass der Verbrenner nicht ausgedient hat

Wenn es nach manchen Politikern, Interessengruppen und Medien ginge, ist spätestens 2040 der gesamte Verkehr auf Elektroautos umgestellt. Das hätte natürlich auch drastische Folgen für den Motorsport hätte. Andere sehen die Sache weit weniger enthusiastisch und glauben nicht an eine vollelektrische Zukunft. Formel-1-Sportchef Ross Brawn nimmt zu dem Thema nun Stellung. Und er ist sich sicher, dass der Verbrennungsmotor noch lange nicht am Ende ist.

"Momentan gibt es eine große Elektro-Begeisterung, aber Elektroautos bringen auch Herausforderungen mit sich", sagt er. "Wenn man sich den Energiemix in Großbritannien ansieht, dann ist die Umweltverschmutzung von Elektroautos noch immer vergleichbar mit einem sehr effizienten Benziner. Die Energie muss schließlich irgendwo herkommen."

"Ich denke, es gibt noch immer Wege in der Technik der Verbrennungsmotoren, die es wert sind, verfolgt zu werden", so der 64-Jährige weiter. "Es gibt derzeit eine starke Begeisterung für Elektroautos, die erst einmal wieder abflauen muss. Dann können wir schauen, ob das die Lösung für die Zukunft ist oder vielleicht nur ein Teil der Lösung."

"Ein Elektroauto kann die Umweltverschmutzung aus den Ballungszentren zur Erzeugungsstation verschieben, aber man wird sie dadurch nicht los. Das müssen wir uns vor Augen führen. Momentan ist der Hybridantrieb eine sehr beeindruckende Lösung hinsichtlich Leistung, Effizienz und Größe. Aber ich kann derzeit ehrlich gesagt nicht sagen, wo die Reise hingeht. Keiner, der mit uns am Tisch gesessen hat, wird wissen, wo die Automobilindustrie in fünf Jahren steht." Die FIA hat in Verbindung mit den Herstellern eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit dem Thema Antriebsvernetzung mit der Straße befasst.

Das autonome Fahren spielt für den Automobil-Weltband hingegen derzeit kaum eine Rolle, wie Brawn gesteht: "Weiter von einem Rennauto weg geht es nicht mehr."

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
5 Gründe, warum Sebastian Vettel 2019 Formel-1-Weltmeister wird

Vorheriger Artikel

5 Gründe, warum Sebastian Vettel 2019 Formel-1-Weltmeister wird

Nächster Artikel

Formel-1-Auto nicht legal: Williams muss den FW42 umbauen

Formel-1-Auto nicht legal: Williams muss den FW42 umbauen
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Heiko Stritzke