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Formel-1-Teams beschließen Rückkehr zum alten Qualifyingformat

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Formel-1-Teams beschließen Rückkehr zum alten Qualifyingformat
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20.03.2016, 05:52

Das Ausscheidungsfahren der Formel 1 im Qualifying ist schon wieder Geschichte: Nach der enttäuschenden Premiere der neuen Regeln in Melbourne wurde die Rückkehr zum bisherigen Modus beschlossen.

Pascal Wehrlein, Manor Racing MRT05
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 Team W07, vor dem Teamkollegen Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 Team W0
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H
Sergio Perez, Sahara Force India F1 VJM09
Fernando Alonso, McLaren MP4-31
Jenson Button, McLaren MP4-31
Kevin Magnussen, Renault Sport F1 Team RS16

Das ist das Ergebnis einer außerordentlichen Sitzung der Teamverantwortlichen am Sonntagmorgen vor dem ersten Rennen der Formel-1-Saison 2016.

Bildergalerie: Formel 1 in Melbourne

„Wir haben es mit den besten Absichten probiert, aber unsere Rechnung ging nicht auf. Daher haben wir einstimmig beschlossen, für Bahrain zum alten Format zurückzugehen“, erklärt Red-Bull-Teamchef Christian Horner bei Sky.

Der Rückzieher der Formel 1 muss jedoch erst noch vom Weltrat des Automobil-Weltverbands (FIA) ratifiziert werden.

 

Nach dem Debüt des Ausscheidungsfahrens im Qualifying, das nicht wie geplant in mehr Spannung und vor allem mehr Fahrbetrieb gemündet hatte, hatten sich sowohl Fahrer und Teamchefs als auch Verantwortliche äußerst negativ über den Modus geäußert.

Ex-Champion Niki Lauda etwa sprach von der „schlechtesten Entscheidung der Formel 1“ und attestierte der Rennserie, „vom Kurs abgekommen“ zu sein, Mercedes-Sportchef Toto Wolff wertete die Qualifikation als „Müll“ und „Reinfall“.

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